Familienurlaub endet tragisch: Vater und Tochter von Welle in den Tod gerissen

Cornwall (England) - Eigentlich sollte es ein unvergesslicher Urlaub für die fünfköpfige Familie aus Gloucestershire, England, werden.

Theresa (l.) trauert um ihre Tochter Bonnie Smith (r., 26), die bei einem Familienurlaub ums Leben kam.
Theresa (l.) trauert um ihre Tochter Bonnie Smith (r., 26), die bei einem Familienurlaub ums Leben kam.  © Facebook/Screenshot/Theresa Helen Smith

Als Matthew (47) und Theresa Smith mit ihren Kindern Bonnie (26), Mitchel (22) und Oliver (20) am 2. November jedoch mit dem Familienhund am Strand spazieren gingen, passierte etwas, was ihr Leben für immer verändern sollte.

Eine Welle kam auf die Familie zu – und diese war gigantisch!

Glücklicherweise bemerkten Bonnies Brüder diese gerade noch rechtzeitig und schafften es, zu flüchten. Ihre Schwester und der Familienvater jedoch, wurden ins Meer hinaus gespült.

Daraufhin herrschte am Strand von Mullion Cove das blanke Chaos. Trotz der "entsetzlichen" Wetterbedingungen, wurde sofort eine verzweifelte Rettungsmission gestartet, bei der Vater und Tochter gefunden und ins Krankenhaus gebracht werden konnten.

Tragischerweise überlebten beide den tragischen Unfall nicht.

"Ich war so stolz auf die beiden."

Matthews Vater, James Smith (71), ist am Boden zerstört. Kurz nach dem Unfall sprach mit "Sun Online" und berichtete, wie sehr er sowohl seinen Sohn Matthew, als auch seine geliebte Enkeltochter vermisst.

"Matthew war mein bester Freund auf der ganzen Welt. Ich vermisse ihn so sehr. Er wurde von allen geliebt. Seine Familie liebte ihn und seine Kollegen auf Arbeit liebten ihn."

"Bonnie war eine absolut bezaubernde junge Frau, die in die Fußstapfen ihres Vaters getreten war, um Ingenieurin in derselben Firma zu werden. Sie war einfach reizend. Ich war so stolz auf die beiden."

Theresa Smith zollte ihrer Tochter in einem rührenden Facebook Post Tribut und beschrieb, wie "wunderschön und wertvoll" Bonnie gewesen sei. Außerdem bat sie darum, in dieser schwierigen Phase allein gelassen zu werden. Sowohl sie, als auch ihre Söhne, bräuchten nun Zeit, um alles, was in den letzten Wochen geschehen war, zu verarbeiten.

Titelfoto: Facebook/Screenshot/Theresa Helen Smith

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