Gefängniswärterin hat Sex mit einem Insassen und flucht im Gerichtssaal

Sydney (Australien) - Eine weibliche Gefängniswärterin und Bodybuilderin aus Australien fluchte im Gerichtssaal vor sich hin, nachdem sie ihr Geständnis abgelegt hatte.

Melissa Goodwin (25) und Insasse Corey London führten für sieben Monate eine Beziehung. (Symbolbild)
Melissa Goodwin (25) und Insasse Corey London führten für sieben Monate eine Beziehung. (Symbolbild)  © 123rf/Ilya Ginzburg

Am Mittwoch gab es Melissa Goodwin (25) endlich zu: Sie hatte Geschlechtsverkehr mit Corey London, einem Insassen des Silverwater-Gefängnisses in Sydney, gehabt.

Das berichteten die britischen Boulevardzeitungen Daily Star und Daily Mail.

Zuvor wurde sie noch dabei erwischt, wie sie ein Päckchen Tabak, zwei Feuerzeuge und Kaugummi in eine der Zellen geschmuggelt hatte.

Kurz darauf wurde sie im Mai diesen Jahres verhaftet – der Insasse, dem sie die verschiedenen Waren überbrachte, schien mehr als nur ein Häftling für die 25-Jährige gewesen zu sein.

Wie nun herauskam, führten beide zu diesem Zeitpunkt seit knapp sieben Monaten eine Beziehung.

Zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung wurde zeitgleich auch gegen sie aufgrund einer Beziehung mit dem frisch entlassenen Ex-Häftling namens Caleb Valeri ermittelt.

Zwar wird Goodwin in Verbindung mit dieser Beziehung nicht angeklagt, wegen dem Sex mit dem Knastie und verschiedenen Anklagen im Zusammenhang mit der Schmuggelware muss sie sich nun jedoch verantworten.

Als die Richterin nun verkündete, dass die nächste Anhörung auf Juni nächsten Sommer angesetzt sei, begann die Australierin leise vor sich hin zu fluchen.

"Was zur Hölle", soll sie gemurmelt haben.

Ihren Job im Gefängnis hat sie übrigens verloren.

Titelfoto: 123rf/Ilya Ginzburg

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