Horror vor Beerdigung: Für tot erklärtes Baby bewegt sich plötzlich wieder

Dibrugarh (Indien) - Was für ein Albtraum!

Die Mutter hatte das Baby im Schoß und dachte, dass es tot sei (Symbolbild).
Die Mutter hatte das Baby im Schoß und dachte, dass es tot sei (Symbolbild).  © 123RF/ОлекÑ?анРСавченк

Im indischen Dibrugarh wurde am Sonntag ein nur zwei Monate altes Baby für tot erklärt. Die geschockte Familie verließ das zuständige Krankenhaus mit dem kleinen Jungen und fuhr nach Hause, berichtet aktuell die Times of India

Kurz darauf begannen die Angehörigen mit der Vorbereitung für die Beerdigung. Doch dann folgte der nächste Schock: Im Schoß seiner Mutter fing der Säugling plötzlich an, sich wieder zu bewegen. 

Die entsetzte Familie raste daraufhin sofort zurück in die Klinik. Doch dort überwies man das Kind schließlich an das Krankenhaus "Assam Medical College and Hospital".

Bei der Ankunft in dieser Klinik konnten die Ärzte dann wirklich nichts mehr für den armen Jungen tun. So wurde er zum zweiten Mal am selben Tag für tot erklärt. 

Wie konnte all das nur geschehen? 

Laut Daily Star hatte ein Apotheker im ersten Krankenhaus das Baby für tot erklärt und damit seine Kompetenzen überschritten. Zu dem Zeitpunkt waren jedoch weder Ärzte noch Schwestern in der Klinik verfügbar gewesen. 

1200 Arbeiter protestieren vor dem Krankenhaus

Bei dem Mann handelt es sich um Gautam M. Die Polizei verhaftete ihn am Montag, weil er das Baby ohne Befugnisse und ohne ärztlichen Rat für tot erklärt hatte.

"Das kranke Kind, ein Junge unter einem Jahr, wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es von diesem Vertreter für tot erklärt wurde", sagte der Polizist Hrishikesh Hazarika gegenüber lokalen Medien.

Welche Strafe Gautam M. nun droht, ist derzeit noch unklar. Laut Daily Star besteht der Verdacht, dass das Baby womöglich noch am Leben sein könnte, wenn es die dringend notwendige Behandlung erhalten hätte. Umso schlimmer ist der Verlust für dessen Eltern. 

Diese bekamen am Montag zumindest von 1200 Arbeitern Unterstützung, welche sich vor dem zuständigen Krankenhaus versammelten und protestierten. 

Titelfoto: 123RF/ОлекÑ?анРСавченк

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