Mädchen (16) verschwand spurlos, nun hat die Polizei einen grausigen Fund gemacht

Havant (Großbritannien) - Louise Smith war wie vom Erdboden verschluckt. Tagelang suchten Polizisten und Angehörige nach ihr. Nun scheint sich ein schrecklicher Verdacht zu bestätigen.

Die junge Britin verschwand am 8. Mai in der südenglischen Stadt Havant.
Die junge Britin verschwand am 8. Mai in der südenglischen Stadt Havant.  © Helen Hotson/123RF, Hampshire Police

Wie der Mirror berichtet, wurde die 16-jährige Jugendliche zuletzt am 8. Mai gegen Mittag auf dem Somborne Drive nahe eines Supermarkts in ihrer Heimatstadt Havant an der Südküste Englands gesehen.

Bei der anschließenden Suchaktion in der Grafschaft Hampshire halfen viele Freiwillige mit und durchkämmten etwa den nahe gelegenen Staunton Country Park.

Vor wenigen Tagen machten die Polizeibeamten nun eine furchtbare Entdeckung: In einem Waldgebiet bei Havant fanden sie eine Leiche.

Eine Obduktion habe nun oberste Priorität, bestätigte die Polizeibehörde. Denn noch ist nicht klar, ob es sich um Louise Smith handelt.

"Wir behandeln den Fund als verdächtig und untersuchen weiterhin die Umstände", heißt es in einer Pressemitteilung.

Womöglich besteht für die Eltern, Freunde und Angehörigen der 16-jährigen Teenagerin also noch etwas Hoffnung.

Derweil läuft der örtliche Zeugenaufruf der Polizei weiterhin auf Hochtouren. Mehrere Personen, die Louise am Tag ihres Verschwindens gesehen haben wollen, hätten sich bereits gemeldet.

Zwischenzeitlich nahmen die Kriminalisten ein 29-jähriges Pärchen wegen des Verdachts auf Entführung fest. Der Mann und die Frau wurden jedoch wieder freigelassen, nachdem sich der Verdacht gegen die beiden nicht erhärten konnte.

Titelfoto: Helen Hotson/123RF, Hampshire Police

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