Mutter (23) steckt Auto in Brand - Baby an Bord!

Columbia (USA) - Im US-Bundesstaat South Carolina soll sich gar Grausames am Rande einer Autobahn abgespielt haben.

Caylin Allise Watson (23) zündete ihren Wagen auf einer Autobahn an.
Caylin Allise Watson (23) zündete ihren Wagen auf einer Autobahn an.  © Alvin S. Glenn Detention Center

Am Sonntagnachmittag fuhr Caylin Allise Watson (23) mit ihrem Baby auf der Autobahn 126 durch die Stadt Columbia, berichtete die Lokalzeitung The State.

Ungefähr in der Nähe zur Abfahrt zum "Riverbanks Zoo and Gardens" soll Watson ihr Fahrzeug auf dem Standstreifen abgestellt und es angezündet haben - jedoch ohne zuvor ihr Baby herauszunehmen.

Der Wagen loderte lichterloh, als nachfolgende Autos abbremsten und das Kind zu retten versuchten. Andere Helfer riefen Feuerwehr und Polizei zur Unglücksstelle.

Das Baby wurde nach der Befreiung aus dem Brand-Fahrzeug mit schweren Verletzungen umgehend in eine Spezialklinik gebracht.

Die Mutter kam in ein lokales Krankenhaus, aus dem sie zwischenzeitlich entlassen wurde.

Frau wurde sofort inhaftiert

Watsons Auto brannte auf dem Standstreifen, ein anderes bremste abrupt ab und stand quer auf der Autobahn 126.
Watsons Auto brannte auf dem Standstreifen, ein anderes bremste abrupt ab und stand quer auf der Autobahn 126.  © Screenshot/South Carolina Department of Transportation

Aus dem Krankenhaus kam sie aber nicht auf freien Fuß. Polizisten führten die 23-Jährige einem Haftrichter vor, der sie anschließend in das Gefängnis von Richland County steckte.

Denn vor Ort wurden eindeutige Hinweise auf eine absichtliche Brandstiftung gefunden, wie die Polizei mitteilte.

Die Beamten ermitteln nun wegen versuchten Mordes, Brandstiftung und Zufügung schwerer Körperverletzungen bei einem Kind gegen die Frau, die sich scheinbar bislang nicht zu den Hintergründen äußerte.

Das Baby befindet sich derzeit in einem kritischen Zustand. Zum Motiv der Frau ist noch nichts bekannt.

Titelfoto: Screenshot/South Carolina Department of Transportation, Alvin S. Glenn Detention Center

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