Panik am Strand: Kleinkind treibt auf Gummi-Ring aufs offene Meer hinaus!

Kelibia (Tunesien) - Was für ein Riesenschreck! Am Samstag trieb ein einjähriges Kind etwa anderthalb Kilometer vom Ufer entfernt im offenen Meer umher.

Fast zwei Kilometer vom Strand entfernt trieb das Kind in dem pinken Gummi-Ring. (Symbolbild)
Fast zwei Kilometer vom Strand entfernt trieb das Kind in dem pinken Gummi-Ring. (Symbolbild)  © 123rf/ketalviktor

Wie das britische Boulevardmagazin "Daily Mail" berichtete, ereignete sich der dramatische Vorfall am Samstagabend, kurz nach 17 Uhr an einem Strand in Kelibia an der Nordostküste Tunesiens.

Seither kursiert ein Video der darauffolgenden Rettungsaktion auf Social Media und lässt tausende Nutzer sprachlos zurück.

Wie konnte so etwas nur passieren? Und wo um alles in der Welt waren die Eltern?

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In dem kurzen Clip ist zu sehen, wie ein Beamter des Zivilschutzes mit einem Jetski auf das Mädchen zufährt, welches in einem pinken aufblasbaren Gummiring fast zwei Kilometer von der Küste entfernt im Meer treibt.

Einer seiner Kollegen ist kurz zuvor ins Wasser gesprungen und zieht das verängstigte Kind behutsam in Richtung des Wasserfahrzeuges.

Als die Kamera kurz darauf nach oben schwenkt, zeigt sich das Ausmaß der Notsituation: Die Küste ist nichts als ein dünner Streifen am Horizont, von dem sich die Rettungshelfer und das Kleinkind weit entfernt hatten.

Gemeinsam schafften es die zwei Männer das weinende Mädchen auf den Jetski zu hieven, es anzuschnallen und daraufhin mit dem Gummiring im Schlepptau zurück zum sicheren Ufer zu rasen.

Auf Facebook macht ein Video der Rettungsaktion die Runde

Die Eltern waren vermutlich "kurzzeitig abgelenkt"

Das einjährige Kind wurde durch den Vorfall glücklicherweise nicht verletzt.

Ersten Vermutungen zufolge wurde das Mädchen von starken Winden vom Badestrand aus auf das offene Meer hinausgetrieben. Es wird angenommen, dass die Eltern "kurzzeitig abgelenkt" waren und daher nichts von dem Verschwinden ihrer Tochter mitbekamen.

Für viele Nutzer auf den sozialen Netzwerken vollkommen unverständlich.

Tunesische Behörden haben Eltern im ganzen Land nun erneut darauf hingewiesen, wachsam zu sein – vor allem bei den zu erwartenden Wetterveränderungen in der Gegend.

Titelfoto: 123rf/ketalviktor

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