Rassistin möchte nur von Weißen bedient werden, dann kriegt der Chef die Quittung dafür!

Evansville (USA) - Die Kellnerin Amira Donahue arbeitet als Kellnerin im italienischen Restaurant "Olive Garden" im US-Bundesstaat Indiana und musste dort am vergangenen Samstag gar Grässliches erleben: Eine Frau beleidigte sie übel rassistisch.

In einem "Olive Garden"-Restaurant geschah die Tat. (Symbolbild)
In einem "Olive Garden"-Restaurant geschah die Tat. (Symbolbild)  © 123RF/Jonathan Weiss

Ein weiblicher Gast bestellte nämlich heißes Wasser und wollte sich dieses ausschließlich von einem "Kellner, der nicht schwarz ist" geben lassen, wie Fox News berichtete. "Sie stand mitten im Restaurant und fing an, mich vor allen Kunden anzuschreien", fuhr die beleidigte Hostess fort.

Der Betreiber des Franchise-Restaurants stimmte dieser nicht alltäglichen Forderung zu, was Donahue anfangs gar nicht gefiel.

Denn die rassistische Frau legte nochmals nach und sagte zu einem Kollegen, der sie später bediente, dass Donahue "in einen Strip-Club arbeiten gehen" solle.

Gegenüber Newsweek bestätigte das Unternehmen den Vorfall. Man habe sich inzwischen von dem Betreiber getrennt. "Wir haben keine Toleranz für Diskriminierung jeglicher Art. Der betroffene Manager arbeitet nicht mehr für unser Unternehmen", sagte ein "Olive Garden"-Sprecher gegenüber Newsweek.

Eine nationale Bürgerrechtsorganisation der schwarzen Bevölkerung in den USA untersuche nun diesen rassistischen Angriff. Der Chef der Organisation könne es nicht fassen, dass er sich 2020 immer noch mit solchen Problemen befassen muss.

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