Schul-Angestellte liefert Minderjährigen Alkohol und verführt Jungen zum Sex

Murray (County) USA - Seit mehr als 20 Jahren ist Dr. Rachelle Louise Terry (43) in einem ganz bestimmten Schulbezirk des US-Bundesstaats Georgia tätig. Man könnte meinen, dass die Frau aus dem Schuldienst eine typische Beamtinnen-Laufbahn eingeschlagen hat. Doch die 43-Jährige sticht negativ hervor. Terry hat mittlerweile eine schwerwiegende Anklage am Hals. Es geht um eine sexuelle Beziehung zu einem Schüler.

Rachelle Louise Terry (43) sieht aus wie eine Schulbeamtin, die kein Wässerchen trüben kann. Doch es machen schwerwiegende Missbrauchsvorwürfe gegen die 43-Jährige die Runde.
Rachelle Louise Terry (43) sieht aus wie eine Schulbeamtin, die kein Wässerchen trüben kann. Doch es machen schwerwiegende Missbrauchsvorwürfe gegen die 43-Jährige die Runde.  © Instagram Screenshot @rachellepterry

Wie die New York Post berichtet, laufen seit 9. November Untersuchungen gegen die US-Amerikanerin wegen einer Suff-Fete von minderjährigen Kindern.

Ein Elternteil soll sich beschwert haben, weil Rachelle Terry Schülern Alkohol zu einer Halloween-Party lieferte.

Im Zuge dieser Ermittlungen stellte sich heraus, dass sie ein Verhältnis mit einem Heranwachsenden unbekannten Alters hatte.

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Genaue Details zum Techtelmechtel lieferten die Behörden nicht. Bislang ist nur bekannt, dass Terry in bezahlten Verwaltungsurlaub versetzt wurde und der Schulbezirk die schwerwiegenden Vorwürfe prüfe.

Die Frau sitzt mittlerweile im Gefängnis von Murray County wegen Kindesmissbrauchs und "gesetzlicher Vergewaltigung" ein, teilte das Georgia Bureau of Investigation mit.

Wollte Rachelle Terry mit ihrem "Gelangweilte-Mum-Tweet" etwas andeuten?

In finanzieller Hinsicht konnte sich die Bedienstete des Schulbezirks nicht beklagen. Laut Dalton Daily Citizen soll sie im Jahr umgerechnet rund 105.00 Euro verdient haben. Sie hat einen Ehemann namens Terry und mehrere Kinder, aus deren Leben sie Eindrücke auf Social Media postete.

Trieb Langeweile die Schul-Angestellte zu ihren Taten? So könnte man einen Tweet der Mittvierzigerin aus dem Jahr 2019 lesen.

"Früher war ich cool. Jetzt verbringe ich meine Wochenenden damit, Wäsche zu waschen, zu schlafen und Menschen aus dem Weg zu gehen, #momlife", beschreibt dort die Blondine ihr Mama-Leben, das sie womöglich satt hatte. Der Weg, den die 43-Jährige eingeschlagen hat, führte sie nun direkt hinter schwedische Gardinen.

Titelfoto: Instagram Screenshot @rachellepterry

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