Schwere Unwetter in Touristengebiet fordern mindestens 18 Tote

Hanoi - Bei anhaltendem Regen und schweren Überflutungen in Vietnam sind bis zum Montag mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen.

Eine Frau wird aus ihrem Haus gerettet. Mindestens 18 ihrer Landsleute haben die Unwetter nicht überlebt.
Eine Frau wird aus ihrem Haus gerettet. Mindestens 18 ihrer Landsleute haben die Unwetter nicht überlebt.  © imago images / Xinhua

Mehr als zwei Dutzend würden noch vermisst, teilte der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mit. 

Auslöser waren zwei aufeinanderfolgende tropische Tiefdruckgebiete mit immer neuen heftigen Regengüssen.

Besonders betroffen waren die zentralen Landesregionen, wo 50.000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Zehntausende Häuser wurden beschädigt. 

Die bei Touristen beliebten Küstenstadt Hoi An stand völlig unter Wasser. Auch kenterten vor der Küste mehrere Schiffe.


Die Behörden konnten derweil noch keine Entwarnung geben. Für die kommenden Tage kündigten Meteorologen ein weiteres tropisches Tief mit starken Niederschlägen an.

Titelfoto: imago images / Xinhua

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