Mann bekommt aus Versehen E-Mail mit Job-Absage: Was danach passiert, ist noch schlimmer

USA/Netz - Selten bekommt man bei einer Job-Absage den wirklichen Grund mitgeteilt. Ein junger Mann ist eine der wenigen Ausnahme geworden - wenn auch nur aus Versehen. Als er sich deswegen im Netz etwas Luft gemacht hat, musste er dafür büßen.

Der TikTok-User postete ein Video mit der zensierten E-Mail, die er aus Versehen bekam.
Der TikTok-User postete ein Video mit der zensierten E-Mail, die er aus Versehen bekam.  © Screenshot/@noveltygay/TikTok

Der TikTok-User @noveltygay/Alexander hat vergangene Woche ein kurzes Video zu einer Job-Absage gepostet, die er zuvor bekommen hatte.

Der potenzielle Arbeitgeber teilte ihm aber nicht nur mit, dass er den Job nicht bekommen habe, sondern schickte ihm unbeabsichtigt eine E-Mail, in welcher der Grund für die Absage enthalten war.

Der Haken: Die E-Mail war nicht für ihn, sondern einen anderen Mitarbeiter der Firma gedacht.

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Das entsprechende Video versah der junge Mann mit dem Kommentar: "Ja, Trennungen tun weh und so, aber wurdet ihr jemals bei einer E-Mail ins CC gesetzt, wo die Personalabteilung bespricht, warum sie euch nicht einstellen wollen?"

Im Hintergrund hat er die E-Mail eingeblendet, allerdings mit den Namen, E-Mail-Adressen und dem vermeintlichen Grund zensiert.

Der Clip fand auf der Social-Media-Plattform großen Anklang und wurde 4,8 Millionen Mal angesehen.

Viele Nutzerinnen und Nutzer teilten ihre eigenen und durchaus ähnlichen Geschichten in den Kommentaren.

Nur einem schien das Video gar nicht zu gefallen: Alexanders damaligem Arbeitgeber. In einem weiteren Video, welches der TikToker am vergangenen Dienstag gepostet hat, teilte er mit, dass er seit Montagmittag arbeitslos sei.

Angeblich passte sein Social-Media-Auftritt nicht zu den Werten des Arbeitgebers

Wenige Tage später postete er ein Video, in dem er Leuten den Rat gab, sich nicht auf TikTok über potenzielle Arbeitgeber aufzuregen und dass er jetzt arbeitslos wäre.
Wenige Tage später postete er ein Video, in dem er Leuten den Rat gab, sich nicht auf TikTok über potenzielle Arbeitgeber aufzuregen und dass er jetzt arbeitslos wäre.  © Screenshot/@noveltygay/TikTok

Laut The Sun postete er ein Video, in dem er seinen vermuteten Grund für die Entlassung erklärte.

Der potenzielle Arbeitgeber, der ihm die E-Mail aus Versehen zugeschickt hatte, war eine Firma, die eng mit seinem damaligen Arbeitgeber - einer Schule - zusammenarbeitete. Obwohl sie das von Alexander gedrehte Video nicht explizit als Grund angaben, nannten sie einen sehr ähnlichen Grund, meinte er.

"Sie sagten so was wie, 'Dein Social-Media passt nicht mit unserer Schule zusammen'", erklärte er in dem inzwischen gelöschten Video.

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Angeblich hatte er nie einen Verhaltenskodex unterzeichnet, weshalb er das Gefühl habe, seine fristlose Entlassung wäre gänzlich unfair.

Titelfoto: Screenshots/@noveltygay/TikTok

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