Wanderer ignoriert Hilfsangebote aus einem kuriosen Grund

Colorado - Ein Wanderer war 24 Stunden lang in den Rocky Mountains verschollen. Angaben zufolge ignorierte er Anrufe von Rettungsteams aus einem komischen Grund: Weil er die Telefonnummern nicht erkannte.

Der Wanderer war ungefähr 24 Stunden lang vermisst. (Symbolbild)
Der Wanderer war ungefähr 24 Stunden lang vermisst. (Symbolbild)  © gekaskr/123RF

Ein Wanderer wurde als vermisst gemeldet, nachdem er von seinem Trek auf Mount Elbert, dem höchsten Gipfel in den Rocky Mountains, nicht zurückkam, berichtete WHDH TV 7NEWS. Er war nie an seiner nächsten geplanten Unterkunft angekommen.

Nachdem erfolglose Suchen nach dem Vermissten durchgeführt wurden, erfuhren die Rettungsteams, dass der Wanderer zu seiner letzten Unterkunft zurückgekehrt war.

Teil der Rettungssuchen waren vielfache Anrufe. Der Wanderer nahm aber nicht ab - allein aus dem Grund, dass er die Telefonnummern nicht erkannte.

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Der Wanderer behauptete, er hätte sich im Dunkeln verlaufen und hätte morgens sein Auto wiedergefunden.

Die zuständige Behörde, Lake County Search and Rescue (deutsch: Lake County Suche- und Rettungshilfe) warnte davor, Anrufe abzulehnen, während man wandert: "Wenn du deinem Zeitplan nach zu spät bist und von Nummern, die du nicht kennst, angerufen wirst, nimm den Anruf bitte entgegen."

Titelfoto: gekaskr/123RF

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