Bergretter in der Sächsischen Schweiz gefordert

Von Eric Hofmann, Marko Förster

Pirna - Rettungseinsatz an kleinen Felsen!

Mit dem Rettungshubschrauber konnte der Verletzte (46) aus den Felsen geholt werden.
Mit dem Rettungshubschrauber konnte der Verletzte (46) aus den Felsen geholt werden.  © Marko Förster

Im Labyrinth bei Langenhennersdorf war ein Vater (46) mit seiner Familie unterwegs, die recht niedrigen Felsen dort sind besonders bei Kindern als natürlicher Abenteuerspielplatz beliebt. Doch am Nachmittag rutschte der Mann aus, stürzte rund 2,50 Meter tief und verletzte sich am Fuß.

Aus dem unwegsamen Felsgewirr ließ er sich nur per Bergesack, Seilwinde und Hubschrauber retten.

An einer nahegelegenen Wiese wurde er schließlich in einen Krankenwagen und dann ins Krankenhaus gebracht.

Nach einem kurzen Flug ging es im Rettungswagen weiter.
Nach einem kurzen Flug ging es im Rettungswagen weiter.  © Marko Förster

Es war nicht der einzige Knöcheleinsatz für die Bergretter: In den Schwedenlöchern war eine Frau (54), bei Cunnersdorf ein junger Mann nach Umknicken nicht mehr in der Lage, sich selbst zu helfen.

Titelfoto: Montage: Marko Förster (2)

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