Mehrere Rettungsflüge in Sächsischer Schweiz: Das ist passiert!

Gohrisch - Große Aufregung bei Touristen und Einheimischen in der Sächsischen Schweiz. Über mehrere Stunden war am Freitag und Samstag der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Ein Verletzter lag auf dem Tafelberg. Doch Entwarnung: Es handelt sich um eine Übung!
Ein Verletzter lag auf dem Tafelberg. Doch Entwarnung: Es handelt sich um eine Übung!  © Marko Förster

Sorgen machen mussten sich die Personen jedoch nicht. Es handelte sich um eine Routine-Übung, die zweimal jährlich von Bergwacht und DRF-Luftrettung durchgeführt wird.

So probten die speziell ausgebildeten Luftretter der sächsischen Bergwacht zusammen mit der Besatzung des Hubschraubers "Christoph 62" aus Bautzen die Rettung von verunglückten Bergsteigern und Wanderern am Tafelberg in Gohrisch.

Dazu wurde unter anderem ein Teilnehmer der Rettungs-Übung als Verletzter an einer Seilwinde in den Helikopter hoch und herunter transportiert, nachdem er auf dem Berg behandelt wurde.

Die Szenarien wurden an vier verschiedenen Orten erprobt. Die Übung soll die Retter auf die Wander-Saison im Sommer vorbereiten.

Die Retter wurden mit dem Hubschrauber zum Verletzten gebracht, ehe sie den Unglücksort (mit diesem an der Seilwinde) wieder verließen.
Die Retter wurden mit dem Hubschrauber zum Verletzten gebracht, ehe sie den Unglücksort (mit diesem an der Seilwinde) wieder verließen.  © Marko Förster

Damit keine echten Rettungseinsätze behindert werden, wurde nicht mit "Christoph 62" geprobt, sondern mit einem Ersatz-Hubschrauber. Ein Teil der Besatzung blieb in Bautzen bei dem Helikopter in Alarmbereitschaft.

Titelfoto: Montage: Marko Förster (2)

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