Antigen-Schnelltests künftig auch in Baumärkten und Drogerien

München - Es ist ein weiterer Schritt: Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie können sich in Bayern künftig auch Drogerien oder Baumärkte als Bürgerteststelle registrieren.

Bislang waren die Schnelltests vor allem in lokalen Testzentren, bei Ärzten und darüber hinaus auch Apotheken möglich. (Symbolbild)
Bislang waren die Schnelltests vor allem in lokalen Testzentren, bei Ärzten und darüber hinaus auch Apotheken möglich. (Symbolbild)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

"Diese Neuerung ist ein weiterer Meilenstein", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (56, CSU) am Donnerstag. Niemand solle laut dem Politiker lange suchen müssen, wenn er einen Schnelltest mit entsprechendem Nachweis braucht, um etwa seinen Alltagsgeschäften nachgehen zu können.

Die Einrichtungen müssen sich auf der Webseite des Bayerischen Gesundheitsministeriums registrieren. Sie können sich die jeweiligen Tests auf dem freien Markt selbst beschaffen und mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns in der Folge abrechnen, wie das Ministerium mitteilte.

"Die Kosten trägt der Bund", hieß es.

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Bislang waren die Antigen-Schnelltests im Freistaat vor allem in lokalen Testzentren, bei Ärzten und darüber hinaus auch Apotheken möglich.

"So bieten mittlerweile mehr als 1150 Apotheken im Freistaat kostenlose Testungen an", sagte Holetschek.

Titelfoto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

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