Corona-Impfung: Einladungen für Prioritätsgruppe II gehen in Hamburg raus

Hamburg - In Hamburg sollen in Kürze auch Menschen, die aus beruflichen Gründen zur Prioritätsgruppe II gehören, erste Einladungen zum Impfen bekommen.

In Hamburg sollen in Kürze auch Menschen, die aus beruflichen Gründen zur Prioritätsgruppe II gehören, erste Einladungen zum Impfen bekommen. (Symbolbild)
In Hamburg sollen in Kürze auch Menschen, die aus beruflichen Gründen zur Prioritätsgruppe II gehören, erste Einladungen zum Impfen bekommen. (Symbolbild)  © dpa/POOL AP/Michael Sohn

Das könnten beispielsweise Mitarbeiter in Arztpraxen, Polizisten oder Feuerwehrleute sein, sagte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde am Mittwoch.

Wie viele Menschen insgesamt in Hamburg dieser Prioritätsgruppe angehören, stehe noch nicht fest, erklärte der Sprecher.

Für die Berufstätigen eigne sich der Impfstoff Astrazeneca gut, der in Deutschland nur für unter 65-Jährige zugelassen ist.

"Davon erreichen uns in den kommenden Wochen rund 45.000 Dosen. So haben wir Spielräume, diesen Menschen zeitnah ein Impfangebot machen zu können", sagte der Sprecher weiter.

70- bis 79-Jährige, die auch zur Prioritätsgruppe II gehören, müssen andere Impfstoffe bekommen und nach Angaben der Behörde demnach noch warten.

Gleichzeitig zu den Menschen aus der Prioritätsgruppe II würden auch noch Menschen aus der Prioritätsgruppe I - also die über 80-Jährigen und Pflegepersonal - geimpft.

"Am Donnerstag werden noch einmal 4000 Termine für diese Prioritätsgruppe I freigeschaltet."

Titelfoto: dpa/POOL AP/Michael Sohn

Mehr zum Thema Coronavirus:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0