Corona in Bayern: Markus Söder will weg von starrer "Impfbürokratie"

München - Das Coronavirus bestimmt weiterhin das Leben in Deutschland und der ganzen Welt. Hier im TAG24-Liveticker erfahrt Ihr alle aktuellen Entwicklungen speziell für den Freistaat Bayern.

Markus Söder (54, CSU), Ministerpräsident von Bayern.
Markus Söder (54, CSU), Ministerpräsident von Bayern.  © Sven Hoppe/dpa Pool/dpa
Im Freistaat wurden bereits 439.789* Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: 3. März, 8 Uhr). Davon gelten 408.490 als genesen, 12.490 Menschen sind bereits gestorben.

In München wurden 179 neue Fälle gemeldet (Stand: 3. März, 0 Uhr). Die Gesamtzahl der positiven Tests steigt auf 54.291* an. Enthalten in dieser Zahl sind 51.954 Personen, die inzwischen als wieder genesen gelten, sowie 1088 Todesfälle.

Die 7-Tage-Inzidenz** für die Landeshauptstadt beträgt derzeit 43,2 (RKI, Stand: 3. März).

Münchner können sich nach vorheriger >>> Online-Terminvereinbarung Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags von 8 bis 17 Uhr auf das Virus testen lassen. Wer sich impfen lassen möchte, kann sich >>> hier beim Bayerischen Impfzentrum registrieren.

Die deutschlandweiten Entwicklungen findet Ihr im +++ Coronavirus-Liveticker +++

* Die einzelnen Tageswerte unterliegen entsprechenden Schwankungen, da sie davon abhängig sind, wann die jeweiligen Labore die positiven Testergebnisse an das Gesundheitsamt im Freistaat Bayern übermitteln.

** Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und wird täglich vom RKI sowie werktäglich vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ermittelt.

Update 3. März, 21.45 Uhr: Nach Corona-Ausbruch bei Regensburg: Zwei Zweitligapartien verlegt

Nach dem Coronavirus-Ausbruch beim SSV Jahn Regensburg sind die nächsten beiden Zweitligaspiele der Oberpfälzer verschoben worden.

Wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Mittwoch mitteilte, werden die Partien beim VfL Osnabrück (7. März) und gegen die SpVgg Greuther Fürth (13. März) verlegt. Beim SSV Jahn waren insgesamt acht Corona-Fälle aufgetreten. Wegen der positiven Tests war schon das für Dienstag geplante DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Werder Bremen abgesagt worden.

Die DFL hat nun einem Antrag des SSV Jahn auf Absetzung der beiden Zweitligapartien stattgegeben. Neue Termine sollen zeitnah bekanntgegeben werden.

Update 3. März, 15.57 Uhr: Söder: Impfungen beschleunigen, Haus- und Betriebsärzte einbinden

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat in den Corona-Beratungen von Bund und Ländern eine Beschleunigung der Impfungen auch unter Einbeziehung von Ärzten in der Fläche gefordert.

Das Motto müsse sein: "All you can vaccinate", sagte Söder nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Schalte am Mittwochnachmittag.

Man müsse aus der starren "Impfbürokratie" in mehr Flexibilität kommen. Deshalb müsse man so schnell wie irgend möglich alle Ärzte einbeziehen, niedergelassene Hausärzte, Betriebsärzte, Krankenhäuser und dann auch Schulärzte.

Söder bezog sich dabei dem Vernehmen nach zunächst auf den Impfstoff von Astrazeneca, später müsse dies auch für andere Impfstoffe gelten.

Update 3. März, 15.43 Uhr: Aiwanger verteidigt schnellen Maskenkauf im März 2020

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger verteidigt den schnellen Maskenkauf von vor einem Jahr. (Archiv)
Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger verteidigt den schnellen Maskenkauf von vor einem Jahr. (Archiv)  © Matthias Balk/dpa

Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den schnellen Maskenkauf vom März 2020 verteidigt und sich dagegen verwahrt, in die Nähe unsauberer Amigo-Geschäfte gerückt zu werden.

Das Ministerium hatte seinerzeit bei der niederbayerischen Firma Zettl eine Million Atemschutzmasken zum Nettopreis von fünf Millionen Euro bestellt, kurz nachdem in Bayern wegen der Corona-Pandemie der Katastrophenfall ausgerufen worden war.

"Wir haben uns erfolgreich für das Leben und die Gesundheit der Bürger unseres Landes eingesetzt und lassen uns diese Arbeit nicht durch eine falsche Berichterstattung kaputt machen", sagte Aiwanger am Mittwoch. "Es ist unanständig und eine Rufschädigung an der Firma Zettl und an meiner Person, hier jetzt die Fakten zu verdrehen und mich in die Nähe von dubiosen Deals rücken zu wollen."

Weltweit hätten damals Atemschutzmasken gefehlt, betonte das Ministerium in München und zitierte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: "Die Versorgung des medizinischen Personals in Deutschland kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mit CE-gekennzeichneten Atemschutzmasken sichergestellt werden."

Das Bundesinstitut habe die Zettl-Masken dann zertifiziert. Wegen des drängenden Bedarfs seien sie damals "in Handarbeit an der Nähmaschine hergestellt" und zwischen März und Juni 2020 an Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen verteilt worden. Im Mai 2020 gründeten die Firmen Sandler, PIA und Zettl den "Bayerischen Maskenverbund".

"Wir haben bewiesen, dass eine bayerische Produktion hochwertiger Masken verlässlicher und effizienter ist als ein Ankauf billiger Asien-Ware", sagte Aiwanger (Freie Wähler).

Der TÜV habe Mängel bei FFP-2-Masken für 4,50 Euro netto festgestellt, 30.000 Schutzmasken der Bayerischen Bereitschaftspolizei seien wegen möglicher Mängel zurückgerufen worden.

Update 3. März, 13.35 Uhr: Star-Inn-Hotels schließen - auch in München, Regensburg und Unterschleißheim

Auch nach dem Corona-Lockdown bleiben sieben Hotels der Star-Inn-Gruppe geschlossen, weil das Geld fehlt.

"Weder Vermieter noch Investoren können die Situation derzeit kalkulieren. Weil auch die beantragten staatlichen Hilfen zunächst nicht flossen und unmittelbar vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens abgelehnt wurden, war es nicht möglich, die Investorensuche über den Februar hinaus fortzusetzen", erklärte Insolvenzverwalter Tobias Hirte am Mittwoch.

Betroffen sind die Häuser in Karlsruhe, Stuttgart, Bremen, Heidelberg, Frankfurt, Regensburg und Unterschleißheim bei München.

Das Karlsruher Amtsgericht bestätigte, dass die Insolvenzverfahren über die Star Inn Deutschland GmbH und die Star Inn Bayern GmbH Anfang März eröffnet worden seien.

Rund 120 von den Schließungen betroffene Mitarbeiter seien in einer Belegschaftsversammlung über das Aus der Hotelgruppe informiert worden, hieß es in einer Mitteilung der Insolvenzverwalter.

Drei weitere Häuser der Hotelkette, zwei in München und eines in Dresden, seien kurz vor dem Insolvenzantrag verkauft worden.

Update 3. März, 13.26 Uhr: Massenimpfung gegen Südafrika-Variante in Tirol

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz will die Infektionszahlen weiter Richtung Null bringen. (Archiv)
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz will die Infektionszahlen weiter Richtung Null bringen. (Archiv)  © Georg Hochmuth/APA/dpa

Mit einer Massenimpfung im österreichischen Bundesland Tirol soll die südafrikanische Variante des Corona-Virus bekämpft werden.

In einem wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekt werde der Bezirk Schwaz mit 100.000 Dosen Impfstoff versorgt, die mit Hilfe der EU geliefert werden, gab die Regierung am Mittwoch in Wien bekannt.

Für Tirol wurden im Februar Ausreisetests eingeführt, um die starke Verbreitung der ansteckenderen Virus-Variante einzudämmen. "Das ist sehr gut gelungen", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Von einem Spitzenwert von rund 200 aktiven Fällen sei man bei unter 100 Fällen angelangt. Trotzdem müsse man weiterhin daran arbeiten, die Zahl Richtung null zu senken. Für den Großteil Tirols wird die Ausreise auch weiterhin nur mit negativem Testergebnis möglich sein.

Nächste Woche soll die Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer unter Erwachsenen in Schwaz beginnen. Der Bezirk hat rund 84 000 Einwohner. Durch die Aktion sollen wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirksamkeit dieses Impfstoffs gegen die Variante gesammelt werden, die ursprünglich in Südafrika entdeckt wurde.

Im Rest Österreichs werden vorerst weiterhin nur hochbetagte Menschen, Gesundheitspersonal und Lehrer geimpft.

Update 3. März, 13.25 Uhr: SPD fordert Bußgeld für nicht gemeldete positive Corona-Selbsttests

Die SPD im bayerischen Landtag fordert eine Meldepflicht für Ergebnisse von positiven Corona-Selbsttests plus Verpflichtung für einen anschließenden Labortest.

"Es ist gefährlich, wenn keiner mehr zum qualifizierten Test ins Zentrum oder zum Arzt geht und wir von den Ergebnissen der Tests nichts erfahren", sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion, Ruth Waldmann, am Mittwoch in München.

Die Selbsttests seien eine wichtige Ressource im Kampf gegen Corona. "Es muss daher sichergestellt sein, dass die Gesundheitsämter von jedem positiven Testergebnis erfahren."

Nach den Plänen der SPD-Fraktion müsse in der bayerischen Infektionsschutzverordnung zudem für Verstöße gegen die Meldepflicht ein Bußgeld verankert werden.

Update 3. März, 10.59 Uhr: Zwei Corona-Tests pro Woche für Lehrkräfte und Kita-Personal

Zwei Mal pro Woche sollen sich künftig Mitarbeitende in Schulen und Kitas testen lassen. (Symbolbild)
Zwei Mal pro Woche sollen sich künftig Mitarbeitende in Schulen und Kitas testen lassen. (Symbolbild)  © Schule - 123rf.com/olegdudko

Zwei Mal pro Woche sollen sich künftig Mitarbeitende in bayerischen Schulen und Kitas auf das Coronavirus testen lassen.

Dafür stünden zunächst 8,6 Millionen Selbsttests monatlich zur Verfügung, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Sobald weitere Lieferungen eintreffen, sollen auch Schüler über 15 Jahren wöchentlich einen Schnelltest durchführen können.

Bald würden noch mehr Corona-Tests zur Eigenanwendung beschafft, kündigte das Ministerium an. Das Angebot könnte dann auch für jüngere Schüler ausgeweitet werden.

"Schrittweise werden die Testungen erhöht - auch angepasst an die weiteren Entwicklungen in Begleitung des Wegs hin zu mehr Präsenzunterricht", erklärte ein Sprecher des Ministeriums.

Die ersten Tests werden nun an die Landkreise und kreisfreien Städte geliefert, die sie dann an Schulen und Kitas verteilen. "Die Tests sind freiwillig", sagte der Sprecher. "Sie sind einfach anzuwenden und tragen dazu bei, infektiöse und oft asymptomatische Personen zu entdecken."

Ein positives Ergebnis müsse durch einen PCR-Test überprüft werden, solange stünden Betroffene unter Quarantäne.

Update 3. März, 10.57 Uhr: Corona-Ausbruch bei Jahn Regensburg vielleicht durch Teambesprechung

Der Coronavirus-Ausbruch beim SSV Jahn Regensburg ist möglicherweise auf eine Mannschaftsbesprechung zurückzuführen.

"Es ist eine reine Mutmaßung. Ich kann mir keinen anderen Anlass erklären. Ich weiß es aber nicht. Auch bei Besprechungen halten wir uns aber an die vorgegebenen Regeln", sagte Geschäftsführer Christian Keller der "Mittelbayerischen Zeitung" (Mittwochsausgabe) im Interview über eine mögliche Ausbreitung des Virus im Verein.

Beim Fußball-Zweitligisten aus der Oberpfalz waren acht Corona-Fälle aufgetreten. Bei mindestens vier der Infizierten wurde die britische Variante des Virus nachgewiesen, wie das Gesundheitsamt Regensburg mitteilte. Wegen der positiven Tests war das für Dienstag geplante DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Werder Bremen abgesagt worden.

"Neben unserem Cheftrainer sind sieben Akteure, allerdings nicht nur Spieler betroffen. Namen möchte ich aber nicht nennen", sagte Keller. "Der Großteil der Mannschaft erfreut sich insofern bester Gesundheit. Die Folgetests bei allen Nichtinfizierten waren zum Glück negativ." Trainer Mersad Selimbegovic war bereits am Freitag positiv auf das Virus getestet worden.

Keller bewertete das Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga als hervorragend. "Nicht umsonst hat es in elf Monaten keinen einzigen Fall bei uns gegeben. Es gibt aber auch ein Leben außerhalb des Konzeptes. Alle Spieler und Trainer haben auch ein Privatleben, haben da Kontakte, so dass nie eine abschließende Sicherheit hergestellt werden kann", sagte der Jahn-Geschäftsführer.

Update 3. März, 10.43 Uhr: Steuerzahler-Bund fordert Aufklärung über Maskengeschäfte

Überteuerte Preise für Masken? Der Steuerzahler-Bund verlangt Aufklärung. (Symbolbild)
Überteuerte Preise für Masken? Der Steuerzahler-Bund verlangt Aufklärung. (Symbolbild)  © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Nach Bekanntwerden von Korruptionsermittlungen gegen den CSU-Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein im Zusammenhang mit Maskengeschäften verlangt der Bund der Steuerzahler in Bayern Aufklärung über Preise für Schutzmasken.

Der Steuerzahler-Bund vermutet, dass der Staat in der Pandemie teilweise viel zu hohe Beschaffungspreise gezahlt habe.

Falls überteuerte Preise für Masken und andere Hygieneartikel bezahlt wurden, müssten die Preise geprüft und korrigiert werden, teilte der Verein am Mittwoch in München mit. Ein Anstieg der Nachfrage und ein temporärer Engpass alleine rechtfertige "nicht Preissteigerungen um teils das 25-Fache und sogar mehr".

Gegen Nüßlein wird unter anderem wegen des Anfangsverdachts der Bestechlichkeit von Mandatsträgern im Zusammenhang mit dem Ankauf von Corona-Atemschutzmasken ermittelt. Der schwäbische Unionspolitiker soll bei Maskenankäufen durch die Gesundheitsministerien in München und Berlin beteiligt gewesen sein.

Nüßleins Anwalt hat erklärt, dass sein Mandant die Vorwürfe für nicht begründet halte. Seinen Posten als stellvertretender Vorsitzender der Unionsbundestagsfraktion lässt Nüßlein wegen der Vorwürfe ruhen.

Der Bund der Steuerzahler verlangt Transparenz über die Beschaffung und Beschaffungswege solcher Geschäfte. Sollte es zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein oder sogar strafbare Handlungen vorliegen, müssten diese "mit aller Konsequenz verfolgt werden".

Update 3. März, 10.26 Uhr: Ärztepräsident warnt vor zu starken Lockerungen - Impfchance nutzen

Die Impfung gebe, laut Landesärztekammer, Anlass zur Hoffnung auf eine Normalisierung des Lebens. (Symbolbild)
Die Impfung gebe, laut Landesärztekammer, Anlass zur Hoffnung auf eine Normalisierung des Lebens. (Symbolbild)  © Sven Hoppe/dpa

Der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Gerald Quitterer, hat vor zu starken Lockerungen von Lockdown und Kontaktbeschränkungen gewarnt.

Dies könne leicht wieder zu einem erheblichen Anstieg der Corona-Neuinfektionen führen und die Erfolge der vergangenen Monate zunichtemachen, schrieb Quitterer in der März-Ausgabe des Bayerischen Ärzteblatts.

Zugleich rief er dazu auf, die Impfstoffe nicht schlecht zu reden. Es gehe darum, mit allen zugelassenen Impfstoffen schwere Krankheitsverläufe zu verhindern beziehungsweise eine Covid-19-Erkrankung zu vermeiden.

Die Impfung gebe Anlass zur Hoffnung auf eine Normalisierung des Lebens in der zweiten Jahreshälfte. "Der positive Trend der vergangenen Wochen setzt sich Ende Februar offenbar nicht mehr fort. Doch dank der verschiedenen zugelassenen Corona-Impfstoffe verfügen wir nun über die Mittel, Sars-CoV-2 mittelfristig in Schach zu halten", so der Ärztepräsident.

Allerdings dürften die Kehrseiten der Einschränkungen - etwa fehlende Sozialkontakte, Stress und vermeintliche Bewältigungsstrategien - nicht aus dem Blick geraten. Vermehrter Alkoholkonsum könne eine Gefahr bergen. Zudem seien ein Anstieg von Tabakkonsum, von Übergewicht sowie von psychischen Auffälligkeiten zu beobachten.

Quitterer plädierte auch für eine Überarbeitung der Impfpriorisierung. Es könne nicht gewartet werden, bis alle Berechtigten einer Gruppe geimpft seien, ehe mit der nächsten begonnen werde. Dabei müsse die Ärzteschaft Teil der ersten Gruppe sein.

Titelfoto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB

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