Scholz und Müller wollen wissen: Wie ist die Corona-Lage in der Charité?

Berlin - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (beide SPD) wollen sich am Montagnachmittag über die Versorgung von Covid-19-Patienten an der Charité informieren. 

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will sich am Montag mit den Vorständen der Berliner Charité austauschen.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will sich am Montag mit den Vorständen der Berliner Charité austauschen.  © dpa/ZB/Britta Pedersen

Sie wollten sich mit Vorständen des Universitätsklinikums austauschen, kündigte die Charité an.

In den vergangenen Tagen hatte die Zahl der Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung deutlich zugenommen. Planbare Eingriffe an vielen Berliner Krankenhäusern sollen wegen der Corona-Pandemie deshalb verschoben werden. Die Charité versorgt in Berlin vorrangig schwere Covid-19-Fälle.

Am Montagmorgen tagt zudem der Gesundheitsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Die Menschen in Deutschland starten in die zweite Woche des Teil-Lockdowns. Bis Ende November sind Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen geschlossen. 

Auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) will sich über die Versorgung der Corona-Patienten informieren.
Auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) will sich über die Versorgung der Corona-Patienten informieren.  © dpa/Fabian Sommer

Erlaubt sind nur Lieferdienste und Essen zum Mitnehmen. Theater, Opern, Museen und Kinos sind geschlossen. Auch Kontakte sind nur noch eingeschränkt erlaubt.

Titelfoto: dpa/zb/Britta Pedersen, dpa/Fabian Sommer

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