Coronavirus in Berlin: Lebensmittel deutlich teurer geworden

Berlin - Die Corona-Krise hält Berlin in Atem!  Rund zwölf Wochen nach der ersten registrierten Coronavirus-Infektion sind bis Montagabend schon 6651 Fälle bestätigt worden. Derweil sind 191 Menschen an dem neuartigen Coronavirus gestorben (Stand 25. Mai). Hier bekommt Ihr aktuelle News zur Lage in der Hauptstadt.

Die Weltzeituhr am Alexanderplatz ist sonst ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Berliner.
Die Weltzeituhr am Alexanderplatz ist sonst ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Berliner.  © Christophe Gateau/dpa

Langsame Rückkehr zu etwas mehr Normalität in der Corona-Krise: Der Berliner Senat verständigte sich am auf etliche Lockerungen.

Warmes Wetter, die Sonne lacht. Bei solchen Bedingungen zieht es viele Berliner in die Bäder. Das soll auch in Corona-Zeiten ab dem 25. Mai wieder möglich sein - jedoch mit Einschränkungen.

Seit 18. Mai dürfen Berliner bis zu 50 Gäste zu sich nach Hause einladen. Ab 25. Mai dürfen an Versammlungen unter freiem Himmel bis zu 100 statt bisher 50 Leute teilnehmen.

Davon abgesehen bleiben die Kontaktbeschränkungen aber bis zum 5. Juni bestehen. Also gilt weiterhin: 1,50 Meter Abstand voneinander halten.

Wochenlang konnten die Berliner nicht in ihr Lieblingsrestaurant – und auch in kein anderes. Das ist seit dem 15. Mai wieder möglich, Hotels folgen dann am 25. Mai.  Auch hier gelten Abstands- und Hygieneregeln.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 in Berlin und Brandenburg gibt es hier bei uns im Ticker.

Alle weiteren Infos findet Ihr im +++ Coronavirus-Liveticker +++

Update, 26. Mai, 14.18 Uhr: Lebensmittel durch Corona-Krise deutlich teurer

Die Preise für Lebensmittel sind durch die Corona-Krise in Berlin und Brandenburg gestiegen. Im April waren Nahrungsmittel in Berlin im Schnitt 4,3 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, im Brandenburg sogar 6,1 Prozent, wie aus Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg vom Dienstag hervorgeht. Körperpflegeprodukte verteuerten sich demnach im Vergleich zum Vorjahresmonat in Berlin um 2,5 Prozent und in Brandenburg um 2,2 Prozent.

Den Angaben nach waren vor allem Fleisch sowie frisches Obst und Gemüse deutlich teurer, wobei der Preisanstieg in Brandenburg oftmals größer war als in Berlin. Fleisch kostete demnach in Berlin im Schnitt 9 Prozent mehr, in Brandenburg rund 12 Prozent. Beim Gemüse war der Anstieg in Brandenburg beim Blumenkohl am größten - er kostete fast 74 Prozent mehr als im April 2019. Lediglich Spargel und Gurken waren in Brandenburg günstiger als im Vorjahresmonat. Auch Haarfarbe und -tönungen wurden in beiden Ländern teurer.

Ein Kunde kauft in einem Supermarkt in Berlin-Wilmersdorf mit Mund-Nasen-Schutz ein.
Ein Kunde kauft in einem Supermarkt in Berlin-Wilmersdorf mit Mund-Nasen-Schutz ein.  © Christoph Soeder/dpa

Update, 26. Mai, 14.18 Uhr: Rot-Rot-Grün will mehr neue Schulden als bisher geplant

Die rot-rot-grünen Koalitionsfraktionen in Berlin wollen wegen der Corona-Krise deutlich mehr Schulden aufnehmen als von Finanzenator Matthias Kollatz (SPD) ursprünglich geplant. Wie die Fraktionschefs am Dienstag mitteilten, planen SPD, Linke und Grüne mit sechs Milliarden Euro neuen Verbindlichkeiten. Kollatz hatte rund fünf Milliarden Euro vorgeschlagen. Aus dem gemeinsamen Fraktionsbeschluss geht auch hervor, dass die Fraktionen die gigantische Neuverschuldung im Eiltempo durch das Abgeordnetenhaus bringen wollen.

Entgegen bisherigen Planungen sollen die Schulden bereits im ersten Nachtragshaushalt verankert werden, der am Donnerstag kommender Woche (4. Juni) beschlossen werden soll. Kollatz wollte dazu eigentlich bis zum Sommer einen zweiten Nachtragshaushalt.

Update, 26. Mai, 14.15 Uhr: Verfassungsgerichtshof kassiert Bußgeldregelung für Mindestabstand

 Der Berliner Verfassungsgerichtshof hat den Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Bestimmungen teilweise außer Kraft gesetzt. Betroffen ist das Bußgeld für Verstöße gegen das Mindestabstandsgebot und das Gebot, physisch soziale Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Diese Formulierungen seien zu unbestimmt, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss des höchsten Berliner Gerichts (VerfGH 81 A/20 vom 20. Mai). Bürger könnten so nicht klar erkennen, welche Handlung oder Unterlassung bußgeldbewehrt sei. Dies könne gerade rechtstreue Bürger veranlassen, sich in ihren Grundrechten noch weiter zu beschränken, als es erforderlich wäre, um keine Ordnungswidrigkeit zu begehen.

Bei Verstößen gegen die genannten zwei Gebote können nun zunächst keine Bußgelder mehr erhoben werden. Andere Bußgelder, beispielsweise bei Verstößen gegen Hygieneregeln oder Obergrenzen bei Versammlungen, gelten indes weiter.

Im Bußgeldkatalog zur Corona-Eindämmungsverordnung des Landes sind Sanktionen von bis zu 25 000 Euro bei Verstößen gegen unterschiedlichste Beschränkungen vorgesehen. Bei Verstößen gegen das Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern zu haushaltsfremden Personen im öffentlichen Raum etwa wurden bislang bis zu 500 Euro fällig.

Update, 26. Mai, 13 Uhr: Erste Corona-Hilfe für Berliner Club bewilligt

ie vom Berliner Senat bereitgestellte Corona-Hilfe für finanziell angeschlagene Sportvereine aufgrund der Pandemie läuft zügig an. Eine Woche nach der Zusicherung von Innen- und Sportsenator Andreas Geisel (SPD) mit einer finanziellen Unterstützung über acht Millionen Euro wurde der erste Antrag bewilligt. "Der Antrag wurde heute angenommen. Wir wollen die Übergabe der Gelder zeitnah durchführen", sagte Oliver Weiß, Pressesprecher des Landessportbundes Berlin (LSB), der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag.

Der LSB zahlt die Gelder aus, die Beantragung kann bis zum 28. Februar 2021 über ein Online-Tool laufen. Weiß rechnet damit, dass LSB-Präsident Thomas Härtel noch in dieser Woche die erste Geldübergabe selbst vornehmen kann.

Nach knapp einer Woche sind noch nicht viele Antrage bedingt durch den Feiertag und das Wochenende eingegangen. "Da erwarten wir noch deutlich mehr", sagte Weiß. Der LSB hatte Anfang April ein digitales System zur Meldung finanzieller Schäden im verbandseigenen LSB-Portal eingerichtet. Damals meldeten rund 400 Vereine Bedarf an. "Es kann aber sein, dass sich heute mehr Vereine in einer Notlage befinden als vor sechs Wochen", sagte Weiß. Deshalb plane der LSB weitere Stufen, um für größere Notfälle gewappnet zu sein.

Innensenator Andreas Geisel (SPD) kommt am ehemaligen Flughafen Tempelhof zur Übergabe von neuen Motorrädern an die Berliner Polizei.
Innensenator Andreas Geisel (SPD) kommt am ehemaligen Flughafen Tempelhof zur Übergabe von neuen Motorrädern an die Berliner Polizei.  © Paul Zinken/dpa

Update, 26. Mai, 11.52 Uhr: Wieder etwas mehr neue Corona-Infektionen in Brandenburg

Das Coronavirus sorgt in Brandenburg weiter für neue Infektionen. Von Montag bis Dienstagmorgen zählte das Gesundheitsministerium acht neue bestätigte Fälle, zuvor war es nur ein neuer Fall. Seit Anfang März sind 3246 Covid-19-Patienten registriert worden, derzeit liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei rund 130. Während in Potsdam bisher 631 und im Kreis Potsdam-Mittelmark 534 Covid-19-Patienten gezählt wurden, hat die Prignitz nur 25 und Frankfurt (Oder) 29 Fälle. Bisher starben 170 Corona-Patienten, das sind zwei Todesfälle mehr als am Vortag. Als genesen gelten in Brandenburg rund 2950 Menschen, 20 mehr als am Montag.

Update, 26. Mai, 10.49 Uhr: Bahn rechnet mit weiter steigenden Fahrgastzahlen zu Pfingsten

Die Deutsche Bahn geht von weiter steigenden Fahrgastzahlen über das lange Pfingstwochenende aus. "Wir stellen auch mit Blick aufs Pfingstwochenende fest, dass wir einen leichten Schritt nach oben machen", sagte zu Beginn dieser Woche Berthold Huber, Personenverkehrsvorstand bei der Deutschen Bahn. Demnach seien die Züge am kommenden Wochenende aktuell zu 30 bis 40 Prozent ausgebucht. Normal sei an Pfingsten ein Wert von mehr als 55 Prozent.

In der Corona-Krise waren die Fahrgastzahlen zwischenzeitlich um rund 90 Prozent eingebrochen. Inzwischen erholt sich die Nachfrage aber wieder. Derzeit liegen die Fahrgastzahlen Huber zufolge wieder bei rund der Hälfte unter dem Niveau des Vorjahres.

Update, 26. Mai, 10.44 Uhr: Berlin Volleys relativieren Polen-Pläne: "Nur Gedankenspiele"

Der zehnmalige deutsche Volleyball-Meister Berlin Volleys hat seine Pläne, von der Saison 2021/22 an möglicherweise in Polens PlusLiga mitspielen zu wollen, schnell relativiert. "Das sind im Moment doch nur Gedankenspiele", sagte Geschäftsführer Matthias Klee der Deutschen Presse Agentur am Dienstag. «"Wir arbeiten weder gegen die Bundesliga noch ist es unser Ziel, die Liga kaputt zu machen", sagte Klee. Für die kommende Saison hat der Verein einen Lizenzantrag zur Teilnahme am Bundesliga-Spielbetrieb eingereicht.

Die BR Volleys hatten am Montag für Aufsehen gesorgt, nachdem sie auch Kontakt zum polnischen Volleyball-Verband aufgenommen hatten, um künftig eventuell in Polen mitzumischen. Die Liga gilt als deutlich leistungsstärker als die Bundesliga. "Uns geht es gar nicht so sehr um die sportliche Dominanz. Vielmehr treiben uns die Gedanken, unser Niveau insgesamt weiter steigern oder wenigstens halten zu wollen und in einem attraktiven Umfeld wachsen zu können", sagte Klee. Das sei derzeit in der Bundesliga nicht möglich.

Berlins Nicolas Le Goff schmettert den Ball über das Netz.
Berlins Nicolas Le Goff schmettert den Ball über das Netz.  © Andreas Gora/dpa

Update, 26. Mai, 08.20 Uhr: Bars und Clubs sind Corona-Hotspots

Partygänger müssen vermutlich noch lange darauf warten, bis ihre Lieblingsdisco wieder öffnen darf. Denn in Clubs, Bars und Discos finde das Coronavirus perfekte Bedingungen für eine schnelle Verbreitung, sagte der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) der Deutschen Presse-Agentur. Es ist eng, man schwitzt, schreit einander mit geringem Abstand ins Ohr - "das ist genau dieses Szenario, bei denen es in anderen Ländern bereits zu massenhaften Ansteckungen gekommen ist. Das sind die Viren-Hotspots - gerade für das Coronavirus."

Dagegen seien Kindergärten und Schulen deutlich weniger risikobehaftet. Das sei "im Vergleich zu Bars und Diskotheken eine ganz andere Welt. Das muss man mal deutlich sagen. Bars und Discos sind ein Hochrisiko, wenn wir das mit Kindergärten vergleichen."

Die Risiken würden zudem durch die Alkoholisierung der Gäste steigen, denn meist nehme in angetrunkenem Zustand die Bereitschaft ab, sich an die wichtigen Corona-Regeln zu halten. Außerdem mache die meist schlechte Belüftung der Räume es dem Virus noch leichter.

"Sie können da nicht für eine Belüftung sorgen, sie haben vielleicht nur Anlagen, die das umwälzen oder ein bisschen verblasen. Aber eigentlich sind das kleine enge Räume." Das sei der beste Zustand, den er sich für ein respiratorisch übertragbares Pathogen, also einen per Atmung übertragenen Krankheitserreger, vorstellen könne. "Also der schlimmste Zustand für den Menschen. Insgesamt ist die Situation einfach ideal, um sich dort infizieren zu können."

Gäste tanzen im Club Felix nach einer Fashion Show. (Archivbild)
Gäste tanzen im Club Felix nach einer Fashion Show. (Archivbild)  © Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 26. Mai, 06.11 Uhr: Senat diskutiert am Dienstag über weitere Lockerungen

Der Berliner Senat berät in seiner Sitzung am Dienstag (10.00 Uhr) über weitere Lockerungen der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie. So weitreichende allgemeine Lockerungen - wie sie in Thüringen diskutiert werden- sind nicht zu erwarten. Doch der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat bereits angedeutet, dass beispielsweise die Beschränkungen beim Demonstrationsrecht wegfallen könnten. Denkbar ist auch, dass Fitnessstudios und Open-Air-Kinos bald wieder öffnen dürfen. Voraussichtlich verständigt sich der Senat am Dienstag bereits auf grundsätzliche Entscheidungen, Beschlüsse könnten dann auch noch am Donnerstag getroffen werden, wenn er schon wieder zusammenkommt.

Update, 25. Mai, 20.30 Uhr: Geisel: Senat will Demonstrationen ohne Teilnehmerbegrenzung

Demonstrationen sollen in Berlin voraussichtlich ab dem 4. Juni wieder ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl möglich sein. Das kündigte Innensenator Andreas Geisel am Montagabend in der RBB-"Abendschau" an. "Wir werden morgen im Senat darüber beraten, zum 4. Juni Demonstrationen im öffentlichen Raum wieder vollständig freizugeben mit dem entsprechenden Abstandsgebot", sagte der SPD-Politiker. "Die Menschen werden ungeduldig, was ich auch verstehe, die Infektionszahlen sind niedrig. Trotzdem ist Vorsicht immer noch ein guter Ratgeber", sagte Geisel. "Aber ganz klar, die Einschränkung der Grundrechte muss beendet werden, das ist nächste Woche dann der Fall."

Die Forderung, Demonstrationen trotz Corona-Pandemie wieder ohne Teilnehmer-Beschränkung zuzulassen, gab es in den vergangenen Wochen von verschiedenen Seiten. Auch der Rechtsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hatte den Senat dazu aufgefordert. Bis Montag durften in Berlin nur maximal 50 Teilnehmer zu einer Demonstration an einem Ort zusammenkommen, jetzt können sich bis zu 100 Menschen unter freiem Himmel versammeln. Geisel hatte sich bereits in der Vergangenheit dafür ausgesprochen, die Begrenzung in absehbarer Zeit abzuschaffen.

Schnelle Lockerungen auf breiter Front hält der Innensenator dagegen für risikoreich. "Schritt für Schritt werden wir wieder Normalität in die Stadt einkehren lassen, sofern die Infektionszahlen das hergeben", sagte Geisel, mahnte aber gleichzeitig zur Vorsicht: "Wenn wir alles auf einmal gleichzeitig freigeben, berauben wir uns aller Steuerungsmöglichkeiten, das ist in Zeiten einer Pandemie nicht gut."

Laut Innensenator Andreas Geisel sollen Demonstrationen in Berlin voraussichtlich ab dem 4. Juni wieder ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl möglich sein.
Laut Innensenator Andreas Geisel sollen Demonstrationen in Berlin voraussichtlich ab dem 4. Juni wieder ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl möglich sein.  © dpa/Christoph Soeder

Update, 25. Mai, 19.30 Uhr: 6651 bestätigte Fälle und kein weiterer Covid-19-Toter in Berlin

In Berlin sind bis Montagmittag zehn neue Corona-Infektionen registriert worden. Damit gibt es 6651 bestätigte Fälle, wie aus der Statistik der Senatsverwaltung für Gesundheit hervorgeht. Im Krankenhaus werden derzeit 177 Corona-Patienten behandelt, 60 von ihnen intensivmedizinisch. Den Angaben zufolge ist kein weiterer Infizierter gestorben, die Todeszahl liegt weiter bei 191. 6086 Erkrankte gelten mittlerweile als genesen. Diese Zahl wird geschätzt, da keine Meldepflicht besteht.

Die Reproduktionszahl liegt bei 1,37, wie die Senatsgesundheitsverwaltung mitteilte. Sie zeigt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt, und bezieht sich auf Infektionen vor 8 bis 13 Tagen. Bleibt der Wert länger stabil über 1, besteht die Gefahr eines wieder exponentiellen Anstiegs der Fallzahlen.

Da der Wert zum dritten Mal in Folge über 1,20 liegt, ist der erste Indikator des Berliner Ampelsystems auf Rot gesprungen. Die Neuinfektionszahl (4,7 pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen) und der Anteil der Plätze, die Covid-19-Patienten auf Intensivstationen benötigen (4,7 Prozent) liegen den Angaben zufolge dagegen weiter im grünen Bereich.

Titelfoto: Christoph Soeder/dpa

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