Coronavirus im Norden: Deutlich mehr Neuinfektionen in Hamburg

Hamburg/Kiel/Schwerin/Hannover – Seit einigen Monaten bestimmt das Coronavirus auch das Leben der Menschen im Norden. Die Infektionszahlen steigen inzwischen aber immer langsamer an.

Polizisten mussten den Party-Hotspot an der Großen Freiheit in Hamburg schon mehrfach sperren.
Polizisten mussten den Party-Hotspot an der Großen Freiheit in Hamburg schon mehrfach sperren.  © Jonas Walzberg/dpa

Viele Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung konnten inzwischen wieder reduziert werden. Täglich kommen neue Lockerungen hinzu.

Die Behörden warnen allerdings vor einer möglichen zweiten Infektions-Welle. Noch müssen sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten zunächst in Quarantäne begeben. 

Die Bundesländer setzen dabei allerdings auf unterschiedliche Regeln. 

Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr in unserem +++ Coronavirus-Liveticker +++.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 im Norden gibt es >> hier!

Update, 23. Juli, 17.08 Uhr: Elf neue Corona-Fälle in MV - Acht Mitglieder einer Familie infiziert

Schwerin/Rostock - Die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus in Mecklenburg-Vorpommern ist am Donnerstag um elf gestiegen. Einen so starken Anstieg hatte es zuletzt Ende April gegeben. In den Wochen danach hat die Zahl der bestätigten Neuinfektionen meist zwischen null und fünf geschwankt. Damit sind laut Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) seit Beginn der Pandemie Anfang März in Mecklenburg-Vorpommern 826 Menschen mit dem Coronavirus infiziert worden. 20 Menschen sind bislang im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

Wie das Lagus berichtete, gibt es in Schwerin zwei auffällige Krankheitshäufungen. Nachdem am Dienstag in der Landeshauptstadt die Infektion eines 59-jährigen Mannes bekannt wurde, waren in seinem privaten und beruflichen Umfeld mehrere Kontaktpersonen ermittelt und ebenfalls in Quarantäne geschickt worden. Nun wurden am Donnerstag sieben weitere Fälle in dieser Familie gemeldet. Weitere Details wurden nicht genannt.

Die zweite Häufung ist ebenfalls in Schwerin. Dort wurde ein Mitarbeiter der Helios-Kliniken positiv auf das Virus getestet. Dies bestätigte am Donnerstag ein Sprecher der Klinik. Nach dpa-Informationen handelt es sich um einen Arzt und den Vater der zwei Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren, die bereits am Dienstag positiv getestet wurden. Sie waren von einer Reise aus dem Kosovo zurückgekommen. Wie der Sprecher sagte, werden nun alle Kontaktpersonen überprüft. Änderungen in den Arbeitsabläufen seien nicht notwendig. Der Kosovo gilt als Risikoland.

Wie der Infektiologe an der Universitätsmedizin Rostock, Carlos Fritzsche, sagte, besteht wegen der vergleichsweise hohen Zahl von Neuinfektionen kein aktueller Grund zu Sorge. Solche punktuellen Häufungen seien immer wieder zu erwarten. "Das Virus ist ja nicht weg", sagte Fritzsche. Dies hänge auch mit den Lockerungen der Kontaktbeschränkungen zusammen.

Update, 23. Juli, 16.45 Uhr: Landesregierung in MV unter Druck wegen Verbotes für Tagestouristen

Kiel/Schwerin - Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung bekommt Druck aus dem Nachbarland Schleswig-Holstein wegen des noch immer bestehenden Einreiseverbots für individuelle Tagestouristen. Der FDP-Spitzenpolitiker Wolfgang Kubicki bezeichnete das Einreiseverbot am Donnerstag als "evident rechtswidrig und überzogen". 

Diese massive Einschränkung der Freizügigkeit sei aus grundrechtlicher Sicht überhaupt nicht verhältnismäßig. Mecklenburg-Vorpommern habe praktisch kein Infektionsgeschehen mehr. "Ich bin mir sicher, dass der erste Tagestourist, der klagt, vor dem Verwaltungsgericht gewinnen wird", sagte Kubicki.

Auch die schleswig-holsteinische Landesregierung ist einem Bericht der Lübecker Nachrichten zufolge unzufrieden mit der Regelung in Mecklenburg-Vorpommern. Das Blatt zitierte den Staatssekretär im Kieler Wirtschaftsministerium, Thilo Rohlfs, mit den Worten: "Wir würden es begrüßen, wenn MV das Einreiseverbot für Tagesgäste aufheben würde, da wir insbesondere in der Lübecker Bucht die hohe Nachfrage sehr deutlich spüren." 

Es wäre in Zeiten von Corona hilfreich, wenn sich die Touristenströme etwas besser verteilen würden. An der Lübecker Bucht sind die Strände zum Teil sehr voll, in Mecklenburg-Vorpommern nicht.

Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich bisher jedoch unbeeindruckt. Es bleibe dabei, dass am 4. August in einer großen Runde mit Vertretern der Kommunen sowie unter anderem mit Sozialverbänden, Gewerkschaften und der Wirtschaft über die nächsten Öffnungsschritte beraten werde. 

Auf der Tagesordnung stehe dabei auch die Frage, wie es mit dem Tagestourismus weitergehe. Bislang dürfen nur Urlauber nach MV kommen, die in dem Bundesland übernachten oder die mit einer Busgruppe eine Tagestour nach MV unternehmen.

Update, 23. Juli, 16.38 Uhr: Lübeck erlässt nächtliche Zugangsbeschränkungen für Party-Hotspots

Lübeck - Die Hansestadt Lübeck führt eine nächtliche Zugangsbeschränkung für den Drehbrückenplatz und die Clemensstraße in der Altstadt ein. Eine Maskenpflicht im Freien werde es dagegen nicht geben, sagte Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau am Donnerstag. 

Von Freitag an dürfen sich zwischen 22 Uhr und 6 Uhr auf dem Drehrückenplatz nur noch 100 Personen zur gleichen Zeit aufhalten. Für die Clemensstraße sind nach Angaben der Hansestadt nur 55 Personen zur gleichen Zeit erlaubt. So soll die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus verlangsamt werden.

Mit dieser Anordnung reagiert die Stadt darauf, dass sich die Plätze an den vergangenen Wochenenden zu Party-Hotspots entwickelt hatten, wo viele Menschen ohne Sicherheitsabstand gefeiert und Alkohol getrunken hatten. Die Ereignisse der vergangenen Wochen hätten ihn zur Anordnung von Zugangsbeschränkungen bewogen, sagte Lindenau. 

Appelle an die Vernunft eines jeden Einzelnen und Verwarnungen seien leider nur sehr begrenzt auf Resonanz gestoßen.

Update, 23. Juli, 14.12 Uhr: Keine neuen Fälle am Kieler Hauptbahnhof-Imbiss

Kiel – Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in einem Imbiss im Kieler Hauptbahnhof ist bis zum Donnerstag nicht weiter gestiegen. 

Nach den sechs Corona-Fällen in der Belegschaft waren auch die übrigen der 15 Beschäftigten auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Der Kieler Stadtrat für Gesundheit, Gerwin Stöcken, sagte, es lägen keine neuen positiven Befunde vor. Allerdings seien noch nicht alle Labortests ausgewertet.

Das Gesundheitsamt hat unterdessen telefonisch Kontakt zu den mehr als 400 Gästen aufgenommen, die in der Woche vor Schließung des Ladens am Montag in dem Imbiss gegessen haben. Ihnen sei geraten worden, bei Symptomen telefonisch sich bei ihrem Hausarzt zu melden, sagte eine Vertreterin der Behörde.

Inzwischen ist für die nächsten zwei Tage noch ein Bürgertelefon geschaltet worden. Bis Donnerstagmittag hatten sich laut Stöcken 66 Menschen gemeldet, darunter einige, die im Imbiss Gast gewesen waren, aber nicht vom Gesundheitsamt angerufen worden sind.

Stöcken kritisierte das Verhalten mancher Imbiss-Gäste, die in die Gästeliste unleserliche Namen oder vermeintlich witzige Namen wie Mickymaus und falsche Telefonnummern geschrieben hätten. Dies betreffe etwa fünf Prozent der Gäste.

Der Stadtrat kündigte an, dass die Stadt den Kontrolldruck auf die Gaststätten durch die Polizei und den kommunalen Ordnungsdienst erhöhen werde. So solle das Einhalten der Hygieneregeln und das korrekte Führen der Gästelisten überprüft werden. Stöcken appellierte an alle Bürger, in Restaurants selber nach der Gästeliste nachzufragen, falls diese nicht vorgelegt werde. Das größte Ansteckungsrisiko sei Sorglosigkeit, sagte Stöcken.

Nach Angaben der Stadt leben zwei der infizierten Imbiss-Beschäftigten in Kiel und zwei im Kreis Plön. Weitere Beschäftigte kommen aus Hamburg und dem Kreis Pinneberg.

Update, 23. Juli, 12.55 Uhr: Pflegekraft wird nach Türkei-Rückkehr erneut getestet

Pinneberg – Eine türkischstämmige Pflegekraft aus dem Kreis Pinneberg soll nach der Rückkehr von einem Türkeibesuch am Freitag erneut auf das Coronavirus getestet werden. 

Dies werde vorsorglich gemacht, da ein erster Corona-Test in der Türkei positiv und ein zweiter Corona-Test - ebenfalls in der Türkei - negativ gewesen sei, sagte ein Sprecher des Kreises Pinneberg am Donnerstag. 

Die Frau, die zu einem Familienbesuch in die Türkei gereist war, wollte am Donnerstagabend per Flugzeug nach Deutschland zurückkehren.

Update, 23. Juli, 11.43 Uhr: Deutlich mehr Corona-Neuinfektion in Hamburg

Hamburg – In Hamburg ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen so deutlich wie lange nicht mehr gestiegen. 

Seit Mittwoch seien 24 weitere bestätigte Fälle hinzugekommen, teilte die Gesundheitsbehörde am Donnerstag mit. Damit liegt die Zahl der insgesamt seit Ausbruch der Pandemie in der Stadt positiv getesteten Menschen bei 5274. Rund 5000 davon können nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) inzwischen aber als genesen angesehen werden.

In der zurückliegenden Woche gab es demnach insgesamt 46 Neuinfektionen. Das sind 2,6 pro 100 000 Einwohner - mehr als doppelt so viel wie am Vortag. Dennoch liegt das Infektionsgeschehen in Hamburg auch weiterhin weit unter dem Grenzwert von 50 Neuinfektionen, ab dem der Senat über erneute Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie beraten müsste.

In Hamburger Krankenhäusern wurden den Angaben zufolge 21 Menschen mit dem Coronavirus behandelt - drei mehr als noch am Vortag -, sieben von ihnen liegen auf Intensivstationen.

Bei der Zahl der Todesopfer gab es keine Veränderungen: Laut Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf starben in Hamburg bisher 230 Menschen an Covid-19 - einer weniger als bisher vom Institut genannt. Das RKI, das unabhängig von der Todesursache alle mit dem Virus infizierten Toten erfasst, kommt unverändert auf 261.

Update, 23. Juli, 11 Uhr: Hamburger Flughafen wartet Entscheidung über Corona-Tests ab

Flugpassagiere mit Mund-Nasen-Schutzmasken stehen an Check-In Schaltern des Flughafens Hamburg.
Flugpassagiere mit Mund-Nasen-Schutzmasken stehen an Check-In Schaltern des Flughafens Hamburg.  © Markus Scholz/dpa

Hamburg – Der Hamburger Flughafen will für die mögliche Einrichtung von Corona-Testzentren die Anordnung der Behörden abwarten. 

"Wir müssen erst einmal die Entscheidung am Freitag abwarten; genau sehen, wie ist der Bedarf", sagte eine Flughafensprecherin am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. 

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern hatten sich am Mittwoch bei einer Schaltkonferenz auf eine entsprechende Linie geeinigt. An diesem Freitag wollen die Fachminister weiter beraten. Ein Gesamtpaket soll dann auch formal beschlossen werden.

Man müsse die gesetzlichen Anforderungen abwarten, ob Tests bei Reiserückkehrern verpflichtend sein sollen, oder möglicherweise nur aus Risikogebieten. "Konkretes können wir noch nicht sagen, es kommt darauf an, wie der Gesetzgeber das ausformuliert", sagte die Sprecherin weiter.

Am Flughafen seien nach den vergangenen schwierigen Corona-Monaten immer noch fast alle Abteilungen in Kurzarbeit. "Wir haben 15.000 Passagiere am Tag, sonst sind es etwa 50.000 an Ferientagen. Wir sind immer noch auf niedrigem Niveau, aber es wird täglich mehr." Zu beobachten sei, dass sich die Passagiere am Hamburg Airport sehr gut an die Corona-Verhaltensregeln halten.

Update, 23. Juli, 9.50 Uhr: 14 neue Infektionen in Schleswig-Holstein

Kiel – In Schleswig-Holstein hat sich die Zahl der offiziell erfassten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus zuletzt innerhalb eines Tages um 14 Fälle auf 3292 erhöht. 

Wie die Landesregierung auf ihrer Homepage mit Stand Mittwochabend berichtet, blieb die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus Gestorbenen unverändert bei 155. 

Rund 3000 der seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 Infizierten gelten inzwischen als genesen. In Krankenhäusern wurden zuletzt fünf an Covid-19 Erkrankte behandelt.

Update, 23. Juli, 6.34 Uhr: Tausende Hamburger Studenten stellen Antrag auf Corona-Hilfe

Studenten sitzen in der Universitä in einem Hörsaal. (Symbolbild)
Studenten sitzen in der Universitä in einem Hörsaal. (Symbolbild)  © Uwe Anspach/dpa

Hamburg – Hamburgs Studierende haben nach Angaben des Studierendenwerks wegen der Corona-Pandemie seit Mitte Juni mehr als 4500 Anträge auf Überbrückungshilfe gestellt. 

Davon sind bis zum 20. Juli insgesamt 1273 Anträge bewilligt und 730 abgelehnt worden, wie das Studierendenwerk Hamburg der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Mehr als die Hälfte der Anträge waren demnach noch in Bearbeitung, in 128 Fällen forderten die Sachbearbeiter weitere Informationen an.

Studenten, die wegen der Corona-Krise finanzielle Probleme haben, können die Nothilfe online beantragen. Betroffene, denen in der Krise beispielsweise der Studentenjob weggebrochen ist, können bis zu 500 Euro pro Monat bekommen. Gezahlt wird die Hilfe für maximal drei Monate (Juni, Juli, August). Der Antrag muss jeden Monat neu gestellt werden. Die Gelder müssen nicht zurückgezahlt werden.

Grund für die Ablehnung eines Antrags könne zum Beispiel sein, dass die Notlage des Studenten nicht pandemiebedingt, sondern eine dauerhafte Unterfinanzierung sei, hieß es. Abgelehnt werden kann der Antrag auch dann, wenn das Girokonto zwar fast leer ist, sich aber noch Geld auf dem Sparkonto befindet. "Die Gründe sind vielfältig und individuell zu betrachten", erklärte das Studierendenwerk.

Der Geschäftsführer des Hamburger Studierendenwerks, Jürgen Allemeyer, befürchtet bereits, dass das vorhandene Budget zu knapp bemessen ist. "Wenn die jetzigen Antragsteller alle berechtigt sind, den Zuschuss zu erhalten, und weiterhin Anträge bei uns eingehen, ist zu befürchten, dass das vom Bundesministerium zur Verfügung gestellte Budget möglicherweise nicht ausreichen wird", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Allemeyer erwarte deshalb vom Bund, dass dieser das Budget bei Bedarf aufstockt.

Update, 22. Juli, 17.49 Uhr: Reiserückkehrerin aus der Türkei coronainfiziert

Die türkischen Urlaubsgebiete sind wegen der Corona-Pandemie leergefegt.
Die türkischen Urlaubsgebiete sind wegen der Corona-Pandemie leergefegt.  © picture alliance / Marius Becker/dpa

Pinneberg - Eine Frau aus dem Kreis Pinneberg ist von einer Türkeireise coronainfiziert zurückgekehrt. Ob es sich um eine Urlauberin oder einen Familienbesuch gehandelt habe, konnte ein Sprecher des Kreises Pinneberg am Mittwoch zunächst nicht mitteilen. 

Die Frau befinde sich in Quarantäne, wie dies für Rückkehrer aus Risikogebieten vorgeschrieben sei - sofern sie keinen negativen Coronatest gemacht haben. Rückkehrer aus Risikogebieten müssen sich zudem beim örtlichen Gesundheitsamt melden. Seit dem 1. Juli haben sich dem Sprecher zufolge beim Gesundheitsamt des Kreises Pinneberg 234 Reiserückkehrer aus Risikogebieten gemeldet.

In Pinneberg wurde am Mittwoch zudem die Corona-Infektion eines Ehepaares bekannt. Hierbei handelt es sich nicht um Reiserückkehrer. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis stieg damit auf 624. In den vergangenen sieben Tagen sind somit 15 neue Infektionen aufgetreten, die kritische Grenze für den Kreis Pinneberg für mögliche neue Corona-Beschränkungen liegt bei 157 Erkrankungen.

Die Gesundheitsminister der Bundesländer beschlossen unterdessen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch bei einer Schaltkonferenz eine Empfehlung. 

Wer aus sogenannten Risikogebieten im Ausland einreist, soll künftig unmittelbar nach der Rückkehr auf das Coronavirus getestet werden. Dazu sollen an deutschen Flughäfen Teststellen eingerichtet werden.

Titelfoto: Jonas Walzberg/dpa

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