Coronavirus in Hamburg: Inzidenz sinkt, zwei Drittel vollständig geimpft

Hamburg/Kiel/Hannover – Das Coronavirus hat das Land seit mehr als einem Jahr fest im Griff. Die Zahlen im Norden steigen langsam wieder an. Experten sprechen von einer drohenden vierten Welle.

Das Corona-Impfzentrum in den Hamburger Messehallen wurde Ende August geschlossen.
Das Corona-Impfzentrum in den Hamburger Messehallen wurde Ende August geschlossen.  © Christian Charisius/dpa

In Hamburg sind mittlerweile 89.567 Menschen an dem Covid-19-Virus erkrankt, in Schleswig-Holstein sind 73.254 Fälle bekannt, in Bremen 30.884 in Mecklenburg-Vorpommern 47.626 und in Niedersachsen 289.240 Covid-19-Fälle (Stand 18. September, 12.33 Uhr).

Im Dezember 2020 wurde erneut ein bundesweiter Lockdown beschlossen, der auch im neuen Jahr immer wieder verlängert wurde.

Angesichts niedriger Infektionszahlen wurden in den verschiedenen Bundesländern inzwischen immer mehr Lockerungen der Corona-Verordnungen beschlossen.

Coronavirus in NRW: Landes-Inzidenz weiter rückläufig
Coronavirus Coronavirus in NRW: Landes-Inzidenz weiter rückläufig

Vielerorts haben Schulen und Kitas wieder geöffnet, auch Freibäder, Restaurants und sogar Discos dürfen unter Auflagen Besucher empfangen.

Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr in unserem +++ Coronavirus-Liveticker +++.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 im Norden gibt es hier:

Update, 18. September, 16.55 Uhr: Corona-Inzidenz in MV erneut leicht gesunken

Rostock - In Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Ausbreitung des Coronavirus weiter leicht abgeschwächt. Nach 61 bestätigten Neuinfektionen ging die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonnabend nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Rostock auf 31,5 zurück. Am Tag zuvor hatte der Wert bei 32,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen gelegen. Am Freitag waren 77 Neuinfektionen gemeldet worden, am Samstag vor einer Woche 62.

Die Corona-Ampel-Karte des Landes weist jetzt alle Landkreise mit Grün aus, auch in Nordwestmecklenburg liegt die Sieben-Tage-Inzidenz inzwischen unter dem Schwellenwert von 50.

In den Krankenhäusern des Landes sind nach Angaben des Landesamtes unverändert 36 Covid-Patienten. Die Hospitalisierungs-Inzidenz, maßgebliches Kriterium der Corona-Ampel, sank von 1,1 auf 0,9 Neuaufnahmen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen. 13 Erkrankte werden auf einer Intensivstation behandelt, einer weniger als am Tag zuvor. Es wurde ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.

Mindestens einmal geimpft sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts 1.045.851 Mecklenburger und Vorpommern oder 64,9 Prozent der Einwohner des Landes. 61,5 Prozent und damit 991.197 Menschen besitzen einen vollständigen Impfschutz.

Update, 18. September, 12.31 Uhr: Corona-Inzidenz sinkt weiter - Zwei Drittel vollständig geimpft

Hamburg – Hamburgs Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter gesunken. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche ging von 68,9 auf 67,4 zurück, wie die Gesundheitsbehörde am Samstag mitteilte.

Vor einer Woche hatte der Wert noch 86,4 betragen. Seit dem 10. September ist die Tendenz in Hamburg rückläufig. Den Angaben zufolge kamen am Samstag 150 neu nachgewiesene Ansteckungen hinzu. Das sind 15 weniger als am Freitag und 28 weniger als vor einer Woche.

Bundesweit ging die Sieben-Tage-Inzidenz den fünften Tag in Folge zurück. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Samstagmorgen mit 72,0 an. Am Vortag hatte die Inzidenz 74,4 betragen, vor einer Woche 82,8.

Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben der Gesundheitsbehörde mindestens 89.567 Hamburger mit dem Coronavirus infiziert, 83.400 von ihnen gelten dem RKI zufolge als genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, erhöhte sich dem Institut zufolge um 2 auf 1677.

In den Hamburger Krankenhäusern wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörde mit Stand Freitag 132 Covid-19-Patienten behandelt, 7 weniger als am Donnerstag; 48 von ihnen lagen auf Intensivstationen, 3 weniger als am Vortag.

Bis einschließlich Freitag wurden 1.306.253 Hamburger mindestens einmal gegen Corona geimpft. Das sind laut RKI 70,5 Prozent der Einwohner. 1.232.920 Menschen oder 66,6 Prozent der Hamburger sind vollständig geimpft.

Damit kommt die Hansestadt im Ländervergleich auf Platz 4. Nur Bremen, das Saarland und Schleswig-Holstein haben eine höhere Quote. Bundesweit sind 67,1 der Bevölkerung wenigstens einmal und 62,9 Prozent vollständig geimpft.

Update, 18. September, 10.45 Uhr: Corona-Inzidenzen in Niedersachsen und Bremen sinken

Hannover – Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen schwächt sich weiter ab. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag am Samstag im Landesdurchschnitt bei 59,1 - so viele Menschen pro 100.000 Einwohner steckten sich binnen einer Woche neu mit dem Virus an. Am Freitag hatte der Wert bei 61,8 gelegen. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Es wurden landesweit 719 neue Fälle im Vergleich zum Vortag gemeldet. Sieben Todesfälle kamen hinzu, so dass die Gesamtzahl auf 5909 stieg.

In Bremen sank die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag von 108,9 auf 105,9. Das kleinste Bundesland hat damit weiter den höchsten Wert unter den Bundesländern.

Die Inzidenz der in Krankenhäusern behandelten Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Niedersachsen stagnierte auch am Samstag bei 4,7. Die Intensivbetten-Belegung mit Covid-19-Kranken stieg dagegen leicht auf 5,7 Prozent der Gesamtkapazität, nach 5,3 Prozent am Vortag. Damit bleibt in dieser Kategorie der Schwellenwert von 5 Prozent für die erste Warnstufe den sechsten Tag in Folge überschritten, weitere Schwellenwerte sind 10 Prozent und 20 Prozent.

Im Land gibt es aktuell ein Corona-Warnstufensystem mit drei Kategorien. Wenn in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt fünf Tage in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen den Wert 50 überschreitet, sind zum Beispiel Innengastronomie, Friseure oder Fitnessstudios in der Regel nur noch für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) zugänglich.

Weiter ausschlaggebend sind die Zahlen der Menschen mit Covid-19 in Krankenhäusern im landesweiten Durchschnitt sowie die Belegung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten. Werden in mindestens zwei der drei Kategorien Schwellenwerte erreicht, können die Kommunen eine Warnstufe per Allgemeinverfügung feststellen.

Update, 17. September, 21.40 Uhr: Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein sinkt auf 39,6

Kiel - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein ist leicht gesunken.

Am Freitag lag die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 39,6 - nach 40,4 am Donnerstag. Eine Woche zuvor hatte die Landesmeldestelle sie mit 44,6 angegeben.

Innerhalb eines Tages wurden 160 neue Corona-Fälle gemeldet, wie aus den Daten vom Freitagabend hervorgeht. Tags zuvor waren es 206, am Freitag der vergangenen Woche 179.

Es wurden seit Donnerstag zwei weitere Corona-Todesfälle registriert. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie liegt damit nun bei 1677. In den Krankenhäusern werden derzeit 65 Covid-19-Patienten behandelt - 21 von ihnen liegen auf der Intensivstation. Neun Patienten werden dort beatmet.

Am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Land weiterhin in Neumünster mit 88,9 - am niedrigsten nun in Schleswig-Flensburg mit 15,8.

Update, 17. September, 21.36 Uhr: Neue Corona-Verordnung: Masken auf privaten Feiern und im Wahllokal

Hamburg - Der Hamburger Senat hat am Freitag seine Corona-Verordnung geändert.

Nach den neuen Bestimmungen, die ab Samstag gelten, dürfen an privaten Feiern in Innenräumen höchstens 50 und im Freien 100 Personen teilnehmen. Vollständig geimpfte und genesene Menschen werden dabei nicht mitgezählt, die ungeimpften brauchen jedoch einen negativen Testnachweis.

In Innenräumen außerhalb der privaten Wohnung gilt Maskenpflicht, sofern die Gäste sich im Raum bewegen. Das Tanzen ist erlaubt. Mittanzen dürfen auch bis zu zehn ungeimpfte Gäste.

Das Hamburger Oberverwaltungsgericht hatte im August das grundsätzliche Tanzverbot auf einer Hochzeitsfeier für unrechtmäßig erklärt. Im September entschieden die Richter, dass auf einer großen Geburtstagsfeier in einer angemieteten Räumlichkeit nur mit Maske getanzt werden dürfe, auch wenn alle Tänzer geimpft oder genesen sind. Das Gericht wies zugleich darauf hin, dass die Abgrenzung zwischen einer privaten Feier und einer Veranstaltung schwierig sei.

Der Senat legte jetzt auch fest, dass bei der Bundestagswahl grundsätzlich Maskenpflicht im Wahllokal gilt. Wähler, die eine Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen können, brauchen ein ärztliches Attest. Wahlhelfer und -beobachter, die keine Maske tragen können, müssen Impfung, Genesung oder einen tagesaktuellen PCR-Test nachweisen. Außerdem müssen sie ihre Kontaktdaten angeben.

Die Verordnung gilt vorerst nur bis zum 25. September, wie Senatssprecher Marcel Schweitzer mitteilte. Damit läuft sie einen Tag vor der Wahl aus.

Update, 17. September, 12.59 Uhr: Corona-Inzidenz in Hamburg sinkt auf 68,9 - Weniger Klinikpatienten

Die Hamburger Landungsbrücken mit der Elbphilharmonie im Hintergrund. Die Corona-Inzidenz ist in der Hansestadt deutlich gesunken. (Archivfoto)
Die Hamburger Landungsbrücken mit der Elbphilharmonie im Hintergrund. Die Corona-Inzidenz ist in der Hansestadt deutlich gesunken. (Archivfoto)  © Daniel Bockwoldt/dpa

Hamburg - In Hamburg ist die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen weiter deutlich gesunken. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde kamen am Freitag 165 neu nachgewiesene Ansteckungen hinzu. Das sind 41 weniger als am Donnerstag und 104 weniger als vor einer Woche.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche sank damit von 74,4 auf 68,9. Vor einer Woche hatte der Wert noch 90,1 betragen.

Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben der Hamburger Gesundheitsbehörde mindestens 89.417 Hamburger mit dem Coronavirus infiziert, 83.100 von ihnen gelten dem RKI zufolge als genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, erhöhte sich dem Institut zufolge um 7 auf 1675.

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In den Hamburger Krankenhäusern wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörde mit Stand Donnerstag 139 Covid-19-Patienten behandelt, 4 weniger als am Mittwoch; 51 von ihnen lagen auf Intensivstationen, 7 weniger als am Vortag.

Bis einschließlich Donnerstag wurden 1.304.167 Hamburger mindestens einmal gegen Corona geimpft. Das sind laut RKI 70,4 Prozent der Einwohner. 1.230.036 Menschen oder 66,4 Prozent der Hamburger sind vollständig geimpft. Bundesweit liegen die Impfquoten bei 67,0 beziehungsweise 62,8 Prozent.

Update, 17. September, 12.19 Uhr: Tägliche Corona-Tests in erster Schulwoche nach Herbstferien

Hannover - In der ersten Schulwoche nach den Herbstferien müssen sich viele Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen wieder auf tägliche Corona-Tests einstellen. Das kündigte ein Sprecher des Kultusministeriums am Freitag in Hannover an.

Derzeit müssen sich Schülerinnen und Schüler dreimal die Woche testen, sofern sie nicht vollständig gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Nach den Sommerferien waren an den ersten sieben Schultagen bereits tägliche Tests notwendig. Der erste Schultag nach den Herbstferien ist am 1. November.

Viele Schülerinnen und Schüler im Bundesland haben sich bereits impfen lassen. Von den 12 bis 17-Jährigen sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 46,2 Prozent einmal geimpft, 33 Prozent vollständig.

Mit diesen beiden Werten liegt Niedersachsen demnach über dem Bundesschnitt. Dieser beträgt 38,3 Prozent bei den ersten Impfungen in dieser Altersgruppe und 27,8 Prozent bei den vollständigen Schutzimpfungen. Wer jünger als zwölf Jahre ist, kann sich noch nicht impfen lassen.

Update, 17. September, 11.36 Uhr: Corona-Inzidenz in Niedersachsen sinkt erneut leicht

Hannover - Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen hat sich erneut etwas abgeschwächt. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag am Freitag im Landesdurchschnitt bei 61,8 - so viele Menschen pro 100.000 Einwohner steckten sich binnen einer Woche neu mit dem Virus an.

Am Donnerstag hatte der Wert bei 65,6 gelegen. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Es wurden landesweit 801 neue Fälle im Vergleich zum Vortag gemeldet. Zudem wurden 6 Todesfälle neu registriert, die Gesamtzahl stieg damit auf 5902.

In Bremen sank die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag von 112,8 auf 108,9. Das kleinste Bundesland hat damit aber weiterhin den höchsten Wert unter den Bundesländern.

Die Inzidenz der in Krankenhäusern behandelten Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Niedersachsen stagnierte bei 4,7. Die Intensivbetten-Belegung mit Covid-19-Kranken sank dagegen leicht auf 5,3 Prozent der Gesamtkapazität, nach 5,5 Prozent am Vortag. Damit bleibt in dieser Kategorie der Schwellenwert von 5 Prozent für die erste Warnstufe den fünften Tag in Folge überschritten, weitere Schwellenwerte sind 10 Prozent und 20 Prozent.

Im Land gibt es aktuell ein Corona-Warnstufensystem mit drei Kategorien. Wenn in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt fünf Tage in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen den Wert 50 überschreitet, sind zum Beispiel Innengastronomie, Friseure oder Fitnessstudios in der Regel nur noch für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) zugänglich.

Weiter ausschlaggebend ist die Zahl der Menschen mit Covid-19 in Krankenhäusern im landesweiten Durchschnitt sowie die Belegung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten. Werden in mindestens zwei der drei Kategorien Schwellenwerte erreicht, können die Kommunen eine Warnstufe per Allgemeinverfügung feststellen.

Auch bundesweit ist die Entwicklung der Neuinfektionen leicht rückläufig. Allerdings sind Experten skeptisch und verweisen auf das letzte Jahr, als die Zahlen um diese Zeit ebenfalls stagnierten oder sanken, aber dann zum Herbst hin wieder stark stiegen.

Update, 17. September, 6 Uhr: Seeleute leiden immer noch unter Corona-Beschränkungen

Gemeni Gallana, Seefahrer von den Philippinen, wird im Seemannsclub "Welcome" gegen Corona geimpft.
Gemeni Gallana, Seefahrer von den Philippinen, wird im Seemannsclub "Welcome" gegen Corona geimpft.  © Sina Schuldt/dpa

Bremerhaven/Hamburg - Wegen der Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie müssen Seeleute oftmals auf Landgänge während ihres Einsatzes verzichten und deutlich längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen.

Manche Reedereien verböten Schiffsbesatzungen, an Land zu gehen - aus Angst, dass sie das Coronavirus an Bord bringen, sagt Verdi-Gewerkschaftssekretärin Susana Ventura: "Das ist nicht akzeptabel und rechtlich fragwürdig." In anderen Fällen seien es Länder, die einen Zutritt selbst in medizinischen Notfällen verweigerten.

Erschwerend komme hinzu, dass die Seeleute wegen der Pandemie länger als vertraglich vereinbart an Bord blieben, weil der Crewwechsel nicht rechtzeitig klappe. "In vielen Länder gibt es Reisebeschränkungen für Seeleute aufgrund ihrer Nationalität", sagt Bianca Frömming, Vizepräsidentin des Verbandes Deutscher Kapitäne und Schiffsoffiziere.

Für einen deutschen Seemann sei es deutlich einfacher zu reisen, als für einen indischen.

Update, 16. September, 22.27 Uhr: Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein liegt bei 40,4

Kiel - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein ist erstmals seit einiger Zeit leicht gestiegen.

Am Donnerstag lag die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 40,4 - nach 40,2 am Mittwoch. Eine Woche zuvor hatte die Landesmeldestelle sie mit 46,9 angegeben.

Innerhalb eines Tages wurden 206 neue Corona-Fälle gemeldet, wie aus den Daten vom Donnerstagabend hervorgeht. Tags zuvor waren es 230, am Donnerstag der vergangenen Woche 203.

Es wurden seit Mittwoch vier weitere Corona-Todesfälle registriert. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie liegt damit nun bei 1675.

In den Krankenhäusern werden derzeit 67 Covid-19-Patienten behandelt - 19 von ihnen liegen auf der Intensivstation. 9 werden dort beatmet.

Am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Land weiterhin in Neumünster mit 77,6 am niedrigsten nun in Schleswig-Flensburg mit 21,2.

Titelfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

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