Corona in Baden-Württemberg: 7-Tage-Inzidenz auf über 500

Baden-Württemberg - Die Zügel werden für Ungeimpfte in Baden-Württemberg angezogen!

Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)
Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)  © Fabian Strauch/dpa

Ungeimpfte Menschen in Baden-Württemberg müssen sich vom 17. November an auf empfindliche Beeinträchtigungen einstellen.

Mit dem Inkrafttreten der Coronaalarmstufe sind sie von der Teilnahme am öffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen. Nur Geimpfte und Genesene haben jetzt noch Zugang zu Kinos, Museen, Schwimmbädern sowie den meisten anderen öffentlichen Veranstaltungen.

Auch wer in Restaurants oder Cafés nur einen negativen Test vorweisen kann, muss draußen bleiben. Schüler und Schülerinnen müssen wieder Masken am Platz tragen.

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Auch die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte werden weiter verschärft. Treffen sind in der Alarmstufe nur noch für einen Haushalt und eine weitere Person erlaubt. Ausgenommen sind davon Geimpfte, Genesene und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Mittlerweile gibt es 819.129 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg. 655.610 Menschen davon sind schätzungsweise bereits wieder genesen. 11.695 Menschen sind im Südwesten bislang im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. (Stand: 28. November)

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 in Baden-Württemberg gibt es hier im Ticker. Ältere News könnt Ihr hier nachlesen.

Update, 28. November, 17 Uhr: 7-Tage-Inzidenz auf über 500

Wie das Landesgesundheitsamt mitteilt, wurden in Baden-Württemberg insgesamt 819.129 Fälle und damit 3955 mehr als am Vortag gezählt.

Weitere 12 und damit insgesamt 11.695 Menschen verstarben im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Am Samstag hatte die Zahl der registrierten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche bei 514,7 gelegen, am vorherigen Sonntag bei 454,1. Wie aus den Daten des Landesgesundheitsamts weiter hervorgeht, stieg auch die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen: von 603 am Samstag auf 617.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen pro 100.000 Menschen und Woche) lag bei 5,94 (Vortag: 5,93). Der Wert spielt eine wesentliche Rolle für die Beurteilung des Infektionsgeschehens. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist allerdings in der Regel höher als in der Hospitalisierungsinzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle steigt auf 819.129.
Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle steigt auf 819.129.  © Oliver Berg/dpa

Update, 28. November, 13.56 Uhr: Bayaz: Wenn sich Corona-Lage ändert, muss man umdenken können

Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) hält es in der Debatte über weitere Corona-Maßnahmen wie Lockdown oder Impfpflicht für besser, politische Entscheidungen entlang der sich verändernden Lage anzupassen.

Es heiße oft "haben wir ausgeschlossen, können wir nicht machen, da geht es um politische Glaubwürdigkeit", schrieb Bayaz am Sonntag auf Twitter. Er fügte hinzu: "In dieser Pandemie ist Dickköpfigkeit aber gefährlicher als Ausgeschlossenes zu kassieren. Vielleicht hilft ja auch Keynes dabei."

Dabei postete Bayaz ein Foto des britischen Ökonomen John Maynard Keynes mit einem Zitat: "When the facts change, I change my mind. What do you do, sir?" (Wenn Tatsachen sich ändern, ändere ich meine Meinung. Was machen Sie, Sir?).

Update, 28. November, 7 Uhr: Kliniken verschieben planbare Operationen

Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg verschieben aufgrund der vielen Covid-Patienten auf Intensivstationen immer mehr sogenannte planbare Operationen. Landesweit werden nach Angaben der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) mittlerweile rund 50 Prozent der planbaren OPs verschoben, wie eine Sprecherin in Stuttgart mitteilte.

Hintergrund ist demnach die hohe Zahl an Covid-Patienten, die auf einer Intensivstation behandelt werden muss. Das hierfür benötigte Pflegepersonal fehlt für die Nachsorge von Patienten auf einer Intensivstation nach einer planbaren Operation. In der Folge werden immer häufiger Operationen abgesagt oder verschoben.

Zu den planbaren OPs zählen demnach Eingriffe, die nicht einer sofortigen Behandlung bedürfen. Darunter fallen etwa Hüft- oder Kniegelenks-Operationen. Aber auch die Behandlung von Krebspatienten ist demnach durch die Verschiebung von Operationen inzwischen betroffen.

So hat etwa das Uniklinikum Ulm am vergangenen Dienstag angekündigt, ab sofort planbare Behandlungen, soweit medizinisch vertretbar, zu verschieben oder auszusetzen. Am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart werden nach Angaben des Hauses bereits seit Ende Oktober wieder planbare OPs verschoben. Inzwischen müssten auch Herz- und Tumoroperationen zeitweise verschoben werden, hieß es in Stuttgart. Allein auf der Warteliste der Herzchirurgie befänden sich bereits rund 200 Patienten.

Auch an den Unikliniken in Heidelberg und Freiburg werden planbare Eingriffe mittlerweile wieder verschoben. Am Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen ist dies laut einer Sprecherin bereits seit zwei Wochen der Fall.

Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg verschieben aufgrund der vielen Covid-Patienten auf Intensivstationen immer mehr sogenannte planbare Operationen. (Symbolbild)
Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg verschieben aufgrund der vielen Covid-Patienten auf Intensivstationen immer mehr sogenannte planbare Operationen. (Symbolbild)  © Jonas Güttler/dpa

Update, 27. November, 19.26 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg liegt bei über 500

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist am Samstag in Baden-Württemberg auf 514,7 gestiegen.

Am Freitag hatte sie bei 505,9 gelegen. Wie aus den Daten des Landesgesundheitsamts weiter hervorgeht, stieg auch die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen: von 572 am Freitag auf nun 603. In mehr als jedem vierten Intensivbett in den baden-württembergischen Krankenhäusern liegt inzwischen ein Covid-19-Patient.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen pro 100.000 Menschen und Woche) lag bei 5,93 (Vortag: 6,2).

Update, 27. November, 15.38 Uhr: Staatsministerium bestätigt Unterstützungsangebote

Das baden-württembergische Staatsministerium bestätigte am Samstag, dass es bereits Unterstützungsangebote aus der Schweiz, der französischen Region Grand Est und der italienischen Region Lombardei gebe.

Regierungssprecher Arne Braun hatte den Badischen Neuesten Nachrichten am Freitag gesagt, Frankreich wolle Covid-Intensivpatienten aus Baden-Württemberg in Kliniken im Elsass aufnehmen.

Die Landesregierung sei dankbar für dieses Angebot. Es sei zunächst noch nicht zu so einer Verlegung gekommen, es könne aber gut sein, dass man das Angebot annehmen müsse.

Auf dem Höhepunkt der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 waren französische Covid-Intensivpatienten nach Baden-Württemberg verlegt worden.

Update, 27. November, 13.37 Uhr: Womöglich Verlegungen von Intensivpatienten ins Ausland

Die bisherigen Verlegungen von Intensivpatienten innerhalb Deutschlands wegen der regionalen Überlastung von Intensivstationen reichen nach Ansicht des Grünen-Gesundheitsexperten Janosch Dahmen womöglich nicht aus.

"Anhand der Neuinfektionszahlen müssen wir davon ausgehen, dass Hunderte Intensivpatienten verlegt werden müssen", sagte Dahmen der Welt am Sonntag. "Weil der Bedarf so eklatant ansteigen könnte, werden möglicherweise auch Verlegungen in EU-Nachbarstaaten notwendig", fügte der Bundestagsabgeordnete hinzu.

Dahmen schätzt, dass bundesweit über zivile und militärische Rettungshubschrauber und Ambulanzflugzeuge gerade einmal 25 bis 50 Patienten gleichzeitig verlegt werden können. Er forderte Gespräche mit privaten Luftrettungsbetreibern über Kapazitätserweiterungen. Die Luftwaffe der Bundeswehr beteiligt sich seit Freitag erstmals an der Verlegung von Corona-Intensivpatienten innerhalb Deutschlands.

Hermann Schröder, der die Abteilung Krisenmanagement im baden-württembergischen Innenministerium sowie den Arbeitskreis Rettungswesen in der Innenministerkonferenz leitet, bestätigte, dass es bei den aktuell 80 Verlegungen lediglich um Fälle geht, "die jetzt notwendig" seien.

"Wir können es aktuell nicht ausschließen, dass Patienten auch ins Ausland verlegt werden müssen", sagte er Welt am Sonntag.

Update, 27. November, 10.47 Uhr: Landkreise wollen flächendeckende Schließungen vermeiden

Erneute Schul- und Kitaschließungen müssen aus Sicht des Landkreistags von Baden-Württemberg unbedingt verhindert werden, da sie Kindern und Jugendlichen massiv schaden würden.

"Ich appelliere an die Verantwortlichen in Bund und Land, alle Maßnahmen der Pandemiebekämpfung, die in dieser vierten Corona-Welle zur Entscheidung anstehen, konsequent an einem Oberziel auszurichten: Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten sowie die Kindertagespflege müssen regulär offengehalten werden", sagte Landkreistagspräsident Joachim Walter mit Blick auf die angespannte Pandemiesituation.

Durch die letzten Schulschließungen seien Lernrückstände entstanden, die sich kaum vollständig aufholen ließen, sagte Walter. "Gerade Kinder aus bildungsfernen Familien verlieren uneinholbar den Anschluss. Auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich aufgrund Lockdown-bedingter Folgen in Behandlung befinden, ist erschreckend hoch. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind überlastet durch die Vielzahl behandlungsbedürftiger junger Menschen."

"Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten sowie die Kindertagespflege müssen regulär offengehalten werden", so Landkreistagspräsident Joachim Walter mit Blick auf die angespannte Pandemiesituation. (Symbolbild)
"Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten sowie die Kindertagespflege müssen regulär offengehalten werden", so Landkreistagspräsident Joachim Walter mit Blick auf die angespannte Pandemiesituation. (Symbolbild)  © Caroline Seidel/dpa

Update, 27. November, 9.23 Uhr: Clubvereinigung warnt vor Feiern im privaten Umfeld

Wegen steigender Infektionszahlen gehen mittlerweile immer weniger Menschen im Südwesten in die Clubs und die ersten Betreiber schließen ihre Diskotheken wieder.

"Junge Menschen brauchen einen Freizeitausgleich und unsere Befürchtung ist, dass sich das Feiern ins Private verlagert, was nicht gut wäre", sagte der Sprecher der Interessengemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg, Simon Waldenspuhl, in Stuttgart.

Auch junge Menschen beobachteten das Pandemiegeschehen. "Die Lust sinkt, sich mit anderen Menschen auswärts zu treffen. Die ausgelassene Partystimmung ist verloren gegangen."

Waldenspuhl schätzt, dass bisher bis zu einem Drittel der Clubs und Diskotheken ihre Türe wieder geschlossen hätten. Ein Offenhalten der Clubs sei für einige Betreiber nicht mehr wirtschaftlich. Weitere Hilfen für die Club-Betreiber seien notwendig.

"Wir würden uns auch wünschen, dass man wissenschaftlich untersucht, ob Clubs und Diskotheken Pandemietreiber sind und wie der Betrieb unter den jetzigen Umständen ermöglicht werden kann", betonte Waldenspuhl.

Die Landesregierung hatte die Regeln für Diskotheken in Baden-Württemberg noch einmal verschärft. Dort dürfen nur noch Geimpfte und Genesene mit einem aktuellen negativen Testergebnis tanzen (2G plus).

Wegen steigender Infektionszahlen gehen mittlerweile immer weniger Menschen im Südwesten in die Clubs und die ersten Betreiber schließen ihre Diskotheken wieder. (Symbolbild)
Wegen steigender Infektionszahlen gehen mittlerweile immer weniger Menschen im Südwesten in die Clubs und die ersten Betreiber schließen ihre Diskotheken wieder. (Symbolbild)  © Sophia Kembowski/dpa

Update, 26. November, 18.34 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten klettert über 500!

Immer mehr Menschen in Baden-Württemberg infizieren sich mit dem Coronavirus. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen lag am Freitag landesweit bei 505,9 - nach 489,9 am Vortag, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. 572 Corona-Patienten liegen auf den Intensivstationen, 30 mehr als noch am Donnerstag. In mehr als jedem vierten Intensivbett in den baden-württembergischen Krankenhäusern liegt inzwischen ein Covid-19-Patient. Die Quote liegt bei 25,7 Prozent. Manche Kliniken im Südwesten sind inzwischen derart überfüllt, dass Corona-Erkrankte in andere Bundesländer gebracht werden.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz (Krankenhauseinweisungen pro 100.000 Menschen und Woche) lag bei 6,2. Die Hospitalisierungsinzidenz spielt eine wesentliche Rolle für die Beurteilung des Infektionsgeschehens. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist allerdings in der Regel höher als in der Hospitalisierungsinzidenz ausgewiesen. Die vollständigen Werte liegen oft erst nach ein bis zwei Wochen vor.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg um 10.608 auf 807.368. An einer Infektion mit dem Virus oder im Zusammenhang damit sind mittlerweile 11.672 Menschen im Südwesten gestorben, das waren 54 mehr als am Donnerstag.

Update, 26. November, 14.53 Uhr: Strobl und Hermann pochen auf konsequente Corona-Kontrollen

Innenminister Thomas Strobl (61, CDU) und Verkehrsminister Winfried Hermann (69, Grüne) haben gemeinsam für die Einhaltung der Corona-Regeln in der Öffentlichkeit geworben. Sie kündigten konsequente Kontrollen etwa im Nahverkehr und auf Weihnachtsmärkten an. Die beiden Minister begleiteten am Freitag eine gemeinsame Kontrollaktion der Polizei und der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) in einer U-Bahn in Stuttgart.

Strobl kündigte Dutzende Schwerpunktkontrollen auf Weihnachtsmärkten und im Nahverkehr an. "Wenn jemandem aus Versehen die Maske ein bisschen unter die Nase rutscht, wird nicht sofort ein Bußgeld verhängt werden", sagte er. Aber bei denen, die sich hartnäckig weigerten und vorsätzlich andere gefährdeten, sei ein konsequentes Einschreiten notwendig. "Im Zweifel gibt es auch spürbare Sanktionen."

Hermann sprach von einem Bußgeld von mindestens 200 Euro für die, die im Nahverkehr nicht nachweisen könnten, dass sie geimpft, genesen oder getestet seien. Das Risiko, erwischt zu werden, sei hoch. Die Mehrheit in der Bevölkerung erwarte aber, dass die Regeln kontrolliert würden. "Denn die fühlen sich verarscht, wenn sie sich dran halten und die anderen werden nicht mal kontrolliert."

Innenminister Thomas Strobl (61, CDU) pocht auf strenge Corona-Kontrollen.
Innenminister Thomas Strobl (61, CDU) pocht auf strenge Corona-Kontrollen.  © Sebastian Gollnow/dpa

Update, 26. November, 12.39 Uhr: Nochmals 400.000 Euro Soforthilfe für Unterbringung von Obdachlosen

Das Land Baden-Württemberg stellt den Kommunen nochmals eine Soforthilfe in Höhe von 400.000 Euro für die Unterbringung von Obdachlosen zu Verfügung, wie aus einer Mitteilung des Sozialministeriums vom Freitag hervorgeht.

"Wir wollen Städte, Gemeinden und Stadt- und Landkreise finanziell unterstützen, damit sie zusätzliche Unterkünfte und Zimmer für die Unterbringung von obdachlosen Menschen anmieten können", wird Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha zitiert. "Unser Ziel ist es, die Mehrfachbelegungen von Zimmern zu vermeiden und auch eine Unterbringung unter Quarantänebedingungen zu ermöglichen."

Und er wendet sich an die Bevölkerung: "Obdachlose Menschen riskieren bei den nächtlichen Temperaturen im Winter nicht nur ihre Gesundheit, sondern oft auch ihr Leben. Ich appelliere daher an alle Bürgerinnen und Bürger, nicht achtlos wegzuschauen, wenn sie im Winter auf Menschen treffen, die vielleicht Hilfe brauchen. Ein Anruf bei der Polizei, beim Ordnungsamt oder im akuten Notfall beim Rettungsdienst unter der Nummer 112 kann Leben retten."

Titelfoto: Oliver Berg/dpa

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