Corona in Baden-Württemberg: Corona-Ausbruch an Schule nach Zirkusaufführungen

Baden-Württemberg - Die Zügel werden für Ungeimpfte in Baden-Württemberg angezogen!

Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)
Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)  © Fabian Strauch/dpa

Für ungeimpfte Beschäftigte in Unternehmen mit Publikumsverkehr sieht die Corona-Verordnung des Landes künftig eine verschärfte Testpflicht vor.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwa in der Gastronomie oder in Friseursalons müssen sich zweimal wöchentlich auf das Coronavirus testen lassen, Geimpfte und genesene Beschäftigte sind von dieser Pflicht befreit.

Bisher galt eine solche Testpflicht für ungeimpfte Beschäftigte mit Außenkontakt nur dann, wenn sich die Corona-Lage im Südwesten deutlich verschärft.

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Coronavirus Coronavirus im Norden: Weitere Todesfälle nach Corona-Ausbruch in Pflege-Einrichtung

Zudem tritt das sogenannte 2G-Optionsmodell in Kraft, das es in einigen Bundesländern schon länger gibt. Dadurch fallen bei größeren Veranstaltungen die Maskenpflicht und Abstandsregeln weg, wenn nur Geimpfte und Genesene zugelassen sind. Auch volle Säle und Fußballstadien kann es so wieder geben.

Mittlerweile gibt es 608.242 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg. 570.002 Menschen davon sind schätzungsweise bereits wieder genesen. 10.873 Menschen sind im Südwesten bislang im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. (Stand: 21. Oktober)

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 in Baden-Württemberg gibt es hier im Ticker. Ältere News könnt Ihr hier nachlesen.

Update, 22. Oktober, 11.25 Uhr: Corona-Ausbruch an Schule nach Zirkusaufführungen

Nach Zirkusaufführungen in der Freien Waldorfschule in Freiburgs Stadtteil St. Georgen ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Für einen großen Teil der Schüler gilt nun Fernlernunterricht.

Bis Donnerstag wurden 44 Fälle registriert, darunter 30 Schülerinnen und Schüler, eine Lehrkraft und 13 Folgefälle in Familien und bei Besuchern, wie das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald am Freitag bestätigte. Bislang seien keine schweren Verläufe bekannt. Der Ausbruch wird auf mehrere Zirkusaufführungen zurückgeführt, die zwischen dem 8. und 10. Oktober in der Schule veranstaltet wurden.

Nach Angaben der Behörde fanden die Veranstaltungen mit einem 3G-Konzept statt. Sie geht von einer Aerosolbildung während der Veranstaltungen aus. Insgesamt könnten 1500 Zuschauer betroffen sein. Nach Informationen der Badischen Zeitung trugen Schüler auf der Bühne und einige Zuschauer keine Maske; der Schule zufolge hatten einige Zuschauer ein gesundheitliches Attest.

Die 120 Zirkuskinder sind seit Montag in Quarantäne. Am Mittwoch schickte die Schulleitung alle Schüler der vierten bis zwölften Klasse ins Fernlernen. Nur noch Kinder der ersten bis dritten Klasse und Abiturienten, die nicht an den Vorstellungen teilgenommen hatten, können noch in die Schule kommen. Die Schulleitung hofft, dass nach den Herbstferien wieder normaler Unterricht für alle möglich ist.

Nach Zirkusaufführungen in der Freien Waldorfschule in Freiburgs Stadtteil St. Georgen ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. (Symbolbild)
Nach Zirkusaufführungen in der Freien Waldorfschule in Freiburgs Stadtteil St. Georgen ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. (Symbolbild)  © Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 21. Oktober, 19.45 Uhr: Covid-Fälle auf Intensivstationen steigen rapide

Nach der Stagnation der Fallzahlen in den vergangenen Wochen gibt es wieder einen deutlichen Anstieg der Corona-Neuinfektionen. Zudem stieg die Zahl der Covid-Fälle auf den Intensivstationen binnen eines Tages um 15 weitere Infizierte auf 222, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag (Stand: 16 Uhr) mitteilte. "Die Ärzteschaft auf den Intensivstationen ist in Habachtstellung, die Zahl der Patientinnen und Patienten dort steigt derzeit kontinuierlich und könnte schon Ende kommender Woche den kritischen Wert von 250 erreichen", erklärte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) dazu in Stuttgart.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag bei 3,4 und ist im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche stark gestiegen - das ist die Zahl der Menschen, die pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche mit Corona-Symptomen in eine Klinik kommen.

Eine erste Warnstufe gilt nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes, sobald 250 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind oder 8 von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen mit Corona-Symptomen in eine Klinik gebracht wurden. Dann brauchen Ungeimpfte negative PCR-Tests für viele öffentliche Veranstaltungen. Allerdings ist die tatsächliche aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen in der Regel höher als in der Hospitalisierungsinzidenz ausgewiesen, weil die vollständigen Werte oft erst nach ein bis zwei Wochen vorliegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg liegt bei 122,9 (Mittwoch: 114,2/Dienstag: 103,3). Der Wert gibt an, wie viele neue Infektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche den Behörden gemeldet wurden.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie stieg um 2998 auf 608.242. Im Zusammenhang mit dem Virus sind 10.873 Menschen im Südwesten gestorben - das sind 14 mehr als am Vortag.

Nach der Stagnation der Fallzahlen in den vergangenen Wochen gibt es wieder einen deutlichen Anstieg der Corona-Neuinfektionen, vor allem auch auf Intensivstationen. (Symbolbild)
Nach der Stagnation der Fallzahlen in den vergangenen Wochen gibt es wieder einen deutlichen Anstieg der Corona-Neuinfektionen, vor allem auch auf Intensivstationen. (Symbolbild)  © Alexander Zemlianichenko/AP/dpa

Update, 21. Oktober, 14.24 Uhr: Start der zweitägigen Corona-Kontrollen in der Gastronomie

In mehreren baden-württembergischen Städten sind am Donnerstag verstärkt Gaststätten, Restaurants und Cafés kontrolliert worden, ob sie die Corona-Regeln einhalten. In Waldkirch (Kreis Emmendingen) etwa wurde zum Start der zweitägigen Schwerpunktkontrollen die Erfassung der Kontaktdaten überprüft oder nach Impfnachweisen gefragt. Zugleich wurden Inhaber der Lokale aufgefordert, ihr schriftliches Hygienekonzept vorzulegen, wie ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes mitteilte.

Die Kontrollen waren vom Sozialministerium angekündigt worden. In Freiburg wird nach Angaben der Stadtverwaltung der überwiegende Teil der Gaststätten und Restaurants einer Überprüfung unterzogen. In der Vergangenheit sei lediglich ein Verstoß gegen die 3G-Regel festgestellt worden. Die meisten Verstöße seien bei der Kontaktnachverfolgung und Maskenpflicht registriert worden.

Eine Sprecherin des Hotel- und Gaststättenverbandes zeigte in Stuttgart Verständnis für die Kontrollen. "Das stärkt nicht nur das Sicherheitsgefühl der Gäste, sondern stützt auch die Unternehmerinnen und Unternehmer sowie deren Beschäftigte, die sich zunehmend der Kritik von Gästen ausgesetzt sehen, wenn sie die Zugangsregeln pflichtgemäß kontrollieren."

In der aktuellen Lage - bei weniger als 250 Corona-Patienten auf den Intensivstationen im Land und einer Hospitalisierungsinzidenz unter 8,0 - gilt in der Gastronomie in geschlossenen Räumen die 3G-Regel: Geimpfte, Genesene und Getestete sind zugelassen, müssen aber außer beim Essen und Trinken eine Maske tragen. Gastwirte können seit kurzem aber auch das 2G-Modell wählen. Dann dürfen Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, ein Lokal nicht betreten.

In mehreren baden-württembergischen Städten sind am Donnerstag verstärkt Gaststätten, Restaurants und Cafés kontrolliert worden, ob sie die Corona-Regeln einhalten.
In mehreren baden-württembergischen Städten sind am Donnerstag verstärkt Gaststätten, Restaurants und Cafés kontrolliert worden, ob sie die Corona-Regeln einhalten.  © Christoph Schmidt/dpa

Update, 20. Oktober, 19.58 Uhr: Sparkasse stundet 1,7 Milliarden an Krediten

Tausende Sparkassen-Kunden haben wegen der Corona-Krise nach Angaben des Branchenverbandes Aufschub von Kreditrückzahlungen erhalten. In der Spitze hätten die Sparkassen Kredite in Höhe von 1,7 Milliarden Euro gestundet, teilte ein Sprecher des Sparkassenverbands Baden-Württemberg (SVBW) anlässlich des Sparkassentags in Ulm am Mittwoch mit. Zusammen mit der Landesbank Baden-Württemberg seien seit März 2020 zudem rund 8100 Förderkredite mit einem Volumen von 2,2 Milliarden Euro vermittelt worden.

SVBW-Präsident Peter Schneider betonte, Krisenzeiten seien Sparkassenzeiten. Die Sparkassen hätten nicht nur die Bargeldversorgung garantiert, sondern auch die Zahlungsfähigkeit der Wirtschaft gesichert und so als Hauptfinanzierer des Mittelstands Schlimmeres verhindert.

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) wies anlässlich des Sparkassentags auch auf die wichtige Rolle der Sparkassen für die «nun anstehende Transformation der Wirtschaft» hin. Diese werde nur mit einem ausreichenden Finanzierungsangebot der Banken gelingen, teilte sie mit. Der Verband lädt alle drei Jahre zum Sparkassentag. Zuletzt 2018 in Offenburg. Der nächste Sparkassentag soll 2024 in Freiburg stattfinden.

Update, 20. Oktober, 17.41 Uhr: Inzidenz klettert auf über 114

Für Mittwoch meldet das Landesgesundheitsamt 3285 neue Corona-Infektionen, damit steigt die Zahl der Infizierten auf 605.244.

Auch wurden vier weitere Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind damit 10.859 Menschen im Zusammenhang mit dem Erreger verstorben.

Die Inzidenz liegt bei 114,2 - am Vortag betrug der Wert noch 103,3. Derzeit werden 207 Covid-Patienten auf Intensivstationen behandelt, also vier mehr als einen Tag zuvor.

Am Mittwoch meldete das Landesgesundheitsamt mehr als 3200 neue Infektionen. (Symbolbild)
Am Mittwoch meldete das Landesgesundheitsamt mehr als 3200 neue Infektionen. (Symbolbild)  © Kay Nietfeld/dpa

Update, 20. Oktober, 13.05 Uhr: Neuer Einbruch im Schwarzwald-Tourismus

Der Tourismus in der klassischen Ferienregion Hochschwarzwald ist im zweiten Jahr in Folge eingebrochen. Der Zahl der Übernachtungen sank in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27,9 Prozent auf 1,54 Millionen, teilte die Hochschwarzwald Tourismus GmbH am Mittwoch in Titisee-Neustadt (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) mit.

Der Rückgang hängt - wie schon 2020 - mit den Corona-Beschränkungen zusammen. Dank sinkender Infektionszahlen waren die Regelungen im Frühjahr gelockert worden - Urlaub wurde also wieder möglich. Zur Region des Hochschwarzwalds gehören Touristenattraktionen wie der Schluchsee, der Titisee oder der 1493 Meter hohe Feldberg. Im Coronajahr 2020 hatte es im vergleichbaren Zeitraum bereits ein Minus von 26,5 Prozent gegeben.

Von Januar bis Ende August des laufenden Jahres verzeichneten die regionalen Tourismusexperten bei den Übernachtungen einen gesunkenen Anteil von Gästen aus dem Ausland. Während er vor der Corona-Krise bei rund 30 Prozent gelegen hatte, betrug er in den ersten acht Monaten nur rund 8,5 Prozent. Während der diesjährigen Sommersaison- also von Juni bis August - gab es hingegen bei den Übernachtungen ein Plus von Gästen aus dem Inland.

Bis zur Corona-Krise hatte die Tourismusindustrie in Baden-Württemberg mehrere Rekordjahre hintereinander verbucht. Etwa 390.000 Arbeitsplätze hängen nach früheren Angaben im Land von der Branche ab. Der Tourismus erwirtschaftete bis zur Pandemie einen jährlichen Umsatz von mehr als 25 Milliarden Euro.

Der Tourismus in der klassischen Ferienregion Hochschwarzwald ist im zweiten Jahr in Folge eingebrochen.
Der Tourismus in der klassischen Ferienregion Hochschwarzwald ist im zweiten Jahr in Folge eingebrochen.  © Philipp von Ditfurth/dpa

Update, 19. Oktober, 17.14 Uhr: Mehr als 3000 Neuinfektionen, Inzidenz über 100

Das Landesgesundheitsamt meldet für Dienstag 3028 neue Corona-Infektionen, damit steigt die Zahl der Infizierten auf 601.959.

Auch wurden 14 weitere Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind damit 10.855 Menschen im Zusammenhang mit dem Erreger verstorben.

Die Inzidenz liegt bei 103,3. Derzeit werden 203 Covid-Patienten auf Intensivstationen behandelt.

Am Dienstag knackte die Inzidenz die 100er-Marke und betrug 103,3. (Symbolbild)
Am Dienstag knackte die Inzidenz die 100er-Marke und betrug 103,3. (Symbolbild)  © Sebastian Kahnert/dpa Zentralbild/dpa

Update, 18. Oktober, 17.25 Uhr: Fast Covid-200 Patienten auf Intensivstationen

Am Montag meldet das Landesgesundheitsamt 726 neue Corona-Infektionen, damit steigt die Zahl der Infizierten auf 598.931.

Auch wurden 14 weitere Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind damit 10.841 Menschen im Zusammenhang mit dem Erreger verstorben.

Die Inzidenz liegt bei 96,8, nach 98,4 am Vortag. Derzeit werden 199 Covid-Patienten auf Intensivstationen behandelt.

Stand Montag werden 199 Corona-Patienten auf Intensivstationen in Baden-Württemberg behandelt. (Symbolbild)
Stand Montag werden 199 Corona-Patienten auf Intensivstationen in Baden-Württemberg behandelt. (Symbolbild)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 18. Oktober, 9.51 Uhr: Unirektor: Wer gegen 3G verstößt, fliegt aus Lehrveranstaltung

Studierende müssen sich zum Start ins Wintersemester an die Corona-Vorgaben halten, Nachweise vorlegen - und ansonsten mit Konsequenzen rechnen. "Wer gegen die Regel verstößt, wird aus der Lehrveranstaltung verwiesen", sagte der Rektor der Heidelberger Universität, Bernhard Eitel, der Rhein-Neckar-Zeitung. "Der- oder diejenige darf das Universitätsgelände nicht betreten - so lange, bis er oder sie nachweisen kann, geimpft, genesen oder getestet zu sein. Sollte das wiederholt vorkommen, dann müssen wir uns natürlich etwas einfallen lassen."

Auch die Hochschule Karlsruhe hatte schon angekündigt, dass Studierende, die sich nicht an die sogenannte 3G-Regel halten, künftig mit einem Ausschluss von der Hochschule rechnen müssen.

"Wir führen gerade eine Umfrage unter unseren Studierenden durch, wonach der weit überwiegende Teil der Studierenden bereits doppelt geimpft ist", sagte Eitel. Für Ungeimpfte gebe es eine Übergangszeit, "in der wir alles tun, um auch ihnen die Teilnahme an unseren Veranstaltungen zu ermöglichen". Bis Ende November würden kostenlose Schnelltests angeboten.

"Grundsätzlich empfehlen wir aber denjenigen, die noch nicht geimpft sind - sofern das aus gesundheitlichen Gründen für sie möglich ist -, sich auch impfen zu lassen", sagte der Rektor. "Nicht nur, um den universitären Betrieb sicherzustellen, sondern auch, um die eigenen Kommilitoninnen und Kommilitonen zu schützen."

Bernhard Eitel ist der Rektor der Universität Heidelberg.
Bernhard Eitel ist der Rektor der Universität Heidelberg.  © Sebastian Gollnow/dpa

Update, 17. Oktober, 17.22 Uhr: Inzidenz nähert sich 100er-Marke

Das Landesgesundheitsamt meldet für Sonntag 607 neue Corona-Infektionen, damit steigt die Zahl der Infizierten auf 598.205.

Auch wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt sind damit 10.827 Menschen im Zusammenhang mit dem Erreger verstorben.

Die Inzidenz liegt bei 98,4, nach 96,4 am Vortag.

Die 7-Tage-Inzidenz ist am Sonntag auf 98,4 gestiegen. (Symbolbild)
Die 7-Tage-Inzidenz ist am Sonntag auf 98,4 gestiegen. (Symbolbild)  © Roland Weihrauch/dpa

Update, 17. Oktober, 13.45 Uhr: Keine Maskenpflicht mehr auf der Schulbank

Wie angekündigt lockert Baden-Württemberg zu Beginn der neuen Woche die Maskenpflicht in Schulen. Im Klassenzimmer oder Betreuungsraum brauchen Schülerinnen und Schüler am Platz oder wenn sie stehen keine Maske mehr zu tragen. Das ist nur noch nötig, wenn sie im Raum unterwegs sind.

Auch für Lehrer und Lehrerinnen entfällt die Maskenpflicht, wenn sie genügend Abstand zu anderen Menschen einhalten. Sollte sich die Corona-Lage verschärfen, greift wieder die Maskenpflicht.

Das Kultusministerium in Stuttgart twitterte am Sonntag: "Gestern haben wir die Corona-Verordnung #Schule notverkündet. Die Änderungen, wie die Lockerung der #Maskenpflicht treten damit wie geplant in Kraft." Start ist schon dieser Montag.

Titelfoto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa

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