Corona in Baden-Württemberg: Impfzentren kosten das Land 60 Millionen

Baden-Württemberg - Die Zahl der Infizierten und Todesfälle nahm zuletzt wieder deutlicher zu, sodass die Situation rund um das Coronavirus in Baden-Württemberg angespannt ist.

Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)
Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)  © Fabian Strauch/dpa

Deshalb wurden die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie wieder verschärft. Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) hat mit den Ministerpräsidenten der Länder zahlreiche Einschränkungen beschlossen, die bundesweit seit dem 2. November gelten.

Unter anderem dürfen sich in der Öffentlichkeit nur noch Angehörige zweier Haushalte treffen - maximal jedoch zehn Personen. Zudem wurden Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen geschlossen. Weiteres zu den Einschränkungen erfahrt Ihr hier.

Mittlerweile gibt es 134.819 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg. Etwa 87.910 davon sind schätzungsweise bereits wieder genesen. 2496 Menschen sind im Südwesten bislang an den Folgen des Coronavirus gestorben. (Stand 23. November)

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 in Baden-Württemberg gibt es hier im Ticker. Ältere News könnt Ihr hier nachlesen.

Update, 24. November, 8.45 Uhr: Impf-Zentren kosten rund 60 Millionen Euro

Die Umsetzung der Corona-Impfungen kostet das Land von Mitte Dezember an rund 60 Millionen Euro. Das geht aus dem Impfkonzept des Landes hervor, das am Dienstag in der Kabinettssitzung in Stuttgart verabschiedet werden soll.

"Ziel ist, die Impflogistik und die benötigten Strukturen für eine mögliche Verimpfung zum 15. Dezember 2020 bereitzustellen", heißt es in dem Papier weiter. Für Personal- und Sachkosten allein in den Impfzentren erwartet das Land bis Mitte April rund 58,2 Millionen Euro Kosten. Die Beschaffung des Impfbestecks und die Impfstoff-Logistik ist bereits mit 15 Millionen Euro veranschlagt und genehmigt. Die Kosten trägt laut Konzept das Land zunächst vollständig selbst.

Geplant ist aber, dass sich die gesetzliche Krankenversicherung zur Hälfte daran beteiligt. Rechtlich bindend ist das allerdings nicht. Mehrere Medien hatten zuvor bereits über die Kostenplanung berichtet.

Nach den bisherigen Plänen werden in den vier Regierungsbezirken insgesamt bis zu neun zentrale Impfzentren errichtet. In einem zweiten Schritt sollen bis zum 15. Januar ein bis zwei Kreis-Impfzentren pro Stadt- und Landkreis aufgebaut werden.

Sobald ein Impfstoff verfügbar ist, kann nach Angaben des Sozialministeriums mit den Impfungen begonnen werden. Sozialminister Manne Lucha (59, Grüne) hatte bereits angekündigt, dass vom Impfstoff-Kandidaten von Biontech/Pfizer in einer ersten Tranche fünf Millionen Impfdosen bundesweit verfügbar sein sollen, davon in Baden-Württemberg 600.000.

Landesweit sollen bei Betrieb aller zentralen Impfzentren mindestens 1500 Menschen täglich geimpft werden können - zunächst ältere Menschen, Patienten mit Vorerkrankungen und medizinisches Personal.

In den Kreis-Impfzentren plant das Sozialministerium mit etwa 800 Impfungen pro Tag oder 60 Impfungen pro Stunde. Eine Impfung soll an sieben Tagen der Woche von 7 bis 21 Uhr möglich sein.

Nach den bisherigen Plänen werden in den vier Regierungsbezirken insgesamt bis zu neun zentrale Impfzentren errichtet. (Symbolbild)
Nach den bisherigen Plänen werden in den vier Regierungsbezirken insgesamt bis zu neun zentrale Impfzentren errichtet. (Symbolbild)  © María José López/Europa Press/dpa

Update, 23. November, 17.45 Uhr: Mehr als 1200 Neu-Infektionen, 48 Todesfälle

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen ist in Baden-Württemberg um 1246 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie sind damit 134.819 Fälle registriert worden, wie das Landesgesundheitsamt am Montag (Stand 16 Uhr) mitteilte. 48 weitere Menschen starben im Vergleich zum letzten Datenstand vom Sonntag - insgesamt sind es 2496 Menschen. Als genesen gelten 87.910 Menschen.

Landesweit ist der Wert für Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit 137,0 leicht gesunken.

In Baden-Württemberg haben sich bislang mindestens 134.819 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 2496 starben.
In Baden-Württemberg haben sich bislang mindestens 134.819 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 2496 starben.  © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Update, 23. November, 14.28 Uhr: Wacker Chemie stellt Corona-Impfstoffkandidaten für Curevac her

Die Münchner Wacker Chemie und der Tübinger Biotechkonzern Curevac arbeiten bei der Produktion eines Impfstoffkandidaten gegen Covid-19 zusammen. Der Spezialchemiekonzern werde im ersten Halbjahr 2021 mit der Produktion der mRNA-Wirkstoffsubstanz für den Impfstoffkandidaten beginnen, teilten beide Unternehmen am Montag gemeinsam mit. Am Wacker-Standort Amsterdam sollen pro Jahr mehr als 100 Millionen Dosen des Impfstoffes von CureVac hergestellt werden. Zudem gebe es Erweiterungsoptionen.

Die Wacker-Chemie-Aktien zogen auf die Nachricht hin an und notierten am frühen Nachmittag zwei Prozent im Plus. Jüngst veröffentlichte Zwischenergebnisse einer klinischen Phase-1-Studie von Curevac hatten gezeigt, dass der Imfstoff im Allgemeinen gut verträglich war und zusätzlich zu den ersten Anzeichen einer T-Zellen-Aktivierung starke Antikörperreaktionen auslöste. Die für eine mögliche Zulassung relevante Phase-III-Studie soll noch vor Jahresende starten.

Andere Unternehmen sind schon weiter. So beantragten das Mainzer Unternehmen Biontech und der US-Pharmariese Pfizer am Freitag angesichts positiver Phase-III-Studiendaten bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung für ihren Corona-Impfstoff. Anträge auf eine Zulassung für Europa und weitere Regionen werden vorbereitet.

Update, 23. November, 13 Uhr: Weniger Corona-Verstöße am Wochenende

Die Zahl der Verstöße gegen die Corona-Verordnung, die von der Landespolizei festgestellt wurden, war an diesem Wochenende niedriger als am vergangenen Wochenende, heißt es in einer Pressemitteilung des Innenministeriums am Montag.

Laut Innenminister Thomas Strobl (60, CDU) gab es rund 4900 Verstöße gegen die Bestimmungen der Corona-Verordnung, davon rund 4000 gegen die Maskenpflicht. "Rund 750 der Verstöße betrafen die Bestimmungen bei Ansammlungen und privaten oder sonstigen Veranstaltungen", so Strobl.

Am Wochenende zuvor waren demnach rund 5640 Verstöße festgestellt worden, davon nahezu 4700 gegen die Maskenpflicht.

"Es ist klar, die Einschränkungen sind einschneidend, sie sind schmerzhaft, aber sie sind unbedingt notwendig", Strobl. Und er appellierte: "Es gilt, an einem Strang zu ziehen: Abstand halten, Hygienevorschriften beachten, Masken tragen und die Zahl der Kontakte auf ein Minimum beschränken."

Am Wochenende wurde wieder die Einhaltung der Corona-Maßnahmen kontrolliert. (Symbolbild)
Am Wochenende wurde wieder die Einhaltung der Corona-Maßnahmen kontrolliert. (Symbolbild)  © Sebastian Gollnow/dpa

Update, 22. November, 17.32 Uhr: Über 1500 neue Corona-Fälle

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen ist in Baden-Württemberg um 1569 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie sind damit 133.573 Fälle registriert worden, wie das Landesgesundheitsamt am Sonntag (Stand 16 Uhr) mitteilte. Acht weitere Menschen starben im Vergleich zum letzten Datenstand vom Samstag - insgesamt sind es 2448 Menschen. Als genesen gelten 86.477 Menschen.

Landesweit ist der Wert für Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit 139,3 erneut leicht gestiegen. Alle 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen weiter über dem Grenzwert von 50, ab dem ein Kreis als Risikogebiet gilt.

407 schwer Covid-19-Erkrankte mussten im Südwesten zuletzt auf Intensivstationen behandelt werden, 237 von ihnen wurden über einen Schlauch beatmet.

Insgesamt sind in Baden-Württemberg mehr als 133.500 Infektionen gemeldet worden. (Symbolbild)
Insgesamt sind in Baden-Württemberg mehr als 133.500 Infektionen gemeldet worden. (Symbolbild)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 21. November, 17.48 Uhr: Mehr als 2100 neue Corona-Infektionen in Baden-Württemberg

Wie das baden-württembergische Gesundheitsministerium mitteilte, wurden am Samstag 2112 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Somit stieg die Anzahl der seit Pandemie-Beginn Infizierten auf 132.004, wovon 84.722 genesen sind. Insgesamt starben im Zusammenhang mit Covid-19 2440, also fünf mehr als am Vortag.

Update, 21. November, 12.23 Uhr: Kretschmann besichtigt Probelauf von Impfzentrum in Ulm

In der Messe Ulm hat das Deutsche Rote Kreuz den Betrieb des dort geplanten Impfzentrums geprobt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne), sowie Sozialminister Manne Lucha (59, Grüne) und Innenminister Thomas Strobl (60, CDU) ließen sich am Samstag den geplanten Aufbau und Ablauf des Zentrums zur Impfung eines Corona-Impfstoffs zeigen.

Das Sozialministerium hatte den DRK Kreisverband Ulm und den DRK Rettungsdienst Heidenheim-Ulm mit dem Probebetrieb beauftragt. In Ulm wurde nun getestet, ob der Ablauf wie geplant funktioniert, und wo möglicherweise nachgebessert werden muss. In Ulm sollen pro Stunde bis zu 120 Menschen geimpft werden können, wie Kreisverbandsarzt Bernd Kühlmuß vom DRK sagte.

Neben Ulm stehen bereits die Messen der Städte Freiburg und Offenburg als weitere Standorte für Impfzentren fest, wie Sozialminister Lucha der Heilbronner Stimme und dem Mannheimer Morgen sagte. Das Land will bis zum 15. Dezember in jedem der vier Regierungsbezirke zwei zentrale Impfzentren errichten. In einem zweiten Schritt sollen dann ein bis zwei Kreisimpfzentren pro Stadt- und Landkreis aufgebaut werden.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne).
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne).  © Sebastian Gollnow/dpa

Update, 21. November, 7.30 Uhr: Experten: Gut sitzende Masken und Lüften für Schulunterricht wichtig

Vor der nächsten Runde der Regierungschefs, bei der es auch um neue Corona-Regeln in Schulen gehen könnte, raten Experten bei Mund-Nasen-Bedeckungen auf das korrekte Tragen zu achten. "Dies ist bei möglichst wirkungsvollen Masken der Schlüssel zum Erfolg des Bausteins Maske im Gesamtkonzept", sagte Achim Dittler, Leiter der Arbeitsgruppe Gas-Partikel-Systeme am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Masken müssten so sitzen, damit man durch das Filtermedium atmet und keine Luft an der Maske vorbei entweicht.

"Brillenträger merken das am ehesten, wenn die Brille beschlägt", gab Dittler ein Beispiel. Auch ein Bart könne dazu führen, dass Aerosole mit Viruspartikeln um die Maske herum strömen und damit ungefiltert in die Umgebungsluft gelangen. Christian Kähler vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr München hatte dem Tagesspiegel jüngst gesagt: "Die ausgeatmete Luft mit den möglicherweise virenbelasteten Aerosolen geht den Weg des geringsten Widerstandes, tritt also durch die Lücken am Maskenrand an Nase, Wangen und Kinn aus."

Gleiches gelte beim Einatmen. Wenn man nebeneinander sitzt, wie Schüler in Klassenräumen oder auf Sitzbänken in Bahnen, könnten gerade Alltagsmasken keinen Schutz bieten.

Entscheidend ist aus Sicht der Fachleute neben der Frage, wie die Maske sitzt, auch die Qualität der Masken. Die selbst gemachten Alltagsmasken können - je nach Stoff und Lagenanzahl - im Vergleich zu OP-Masken oder sogenannten FFP-Masken bezüglich der Abscheidung feinster Aerosolpartikel schlechter abschneiden, wie Dittler betonte. Alltagsmasken wirkten sehr gut als Spuckschutz und hielten größere Tröpfchen wirkungsvoll zurück.

Die bläulichen OP-Masken, die zwar nicht für die Abscheidung sehr kleiner Partikeln vorgesehen sind, sondern für die Größe von Bakterien, hielten auch feinste Partikel gut zurück. Am wirksamsten seien sogenannte FFP3-Masken, die durch ihre Bauart oft schon enger am Gesicht anliegen. "Der beste Schutz ist eine möglichst wirksame Maske möglichst korrekt zu tragen", sagte Dittler.

Der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin, Gerhard Scheuch, hat verschiedene Maskentypen untersucht und kommt zu dem Schluss, dass mindestens die Hälfte der Stoffmasken überhaupt keine oder weniger als zehn Prozent der Partikel zurückhalte. "Die lenken das ausgeatmete Aerosol nur ab." Neben FFP-Masken böten auch chirurgische Masken einen gewissen Schutz. "Aber das gilt natürlich immer nur, wenn sie gut im Gesicht sitzen, sonst zischt das Aerosol an den Öffnungen der Masken vorbei."

Im Unterricht sollte man Masken immer dann aufsetzen lassen, wenn die Schüler einen Test schreiben oder zuhören, aber nicht selbst sprechen müssen, führte Scheuch aus. "Ansonsten bieten Lüften und Raumluftfilter den viel besseren Schutz." Ein gutes Raumluft-Filtergerät sei deutlich effektiver als eine Maske mit einer 50-Prozent-Filterwirkung - "was schon sehr gut wäre". Noch effektiver sei Stoßlüften, was man durch CO2-Messungen kontrollieren könne.

Auch Dittler machte mit Blick auf womöglich entweichende Aerosole deutlich: "Aus diesem Grund sind Masken nicht das Einzige. Masken sind nicht unfehlbar." Daher sei die Kombination mehrerer Maßnahmen wie häufiges Lüften, Abstandhalten und eine geringe Zahl an Menschen bei möglichst kurzer Aufenthaltsdauer in einem möglichst großen Innenraum entscheidend, um einer Ansteckung bestmöglich vorzubeugen.

Ob ein Mund-Nasen-Schutz richtig sitzt, könne man beispielsweise bei OP-Masken leicht feststellen, sagte der KIT-Forscher: Wenn man die Maske etwa mit einem Nasenclip gut an der Nase befestige, unten übers Kinn ziehe und dann einatme, müsse sich der faltige Stoff beim Ausatmen leicht verformen und beim Einatmen leicht in Richtung Mund herangesaugt werden. "Wenn sich die OP-Maske beim Ein- und Ausatmen bewegt, ist es ein Zeichen, dass sie bestmöglich sitzt."

Ein Mund- und Nasentschutz liegt im Unterricht einer Gymnasium-Schulklasse.
Ein Mund- und Nasentschutz liegt im Unterricht einer Gymnasium-Schulklasse.  © Matthias Balk/dpa

Update, 20. November, 17.47 Uhr: Rund 2800 Neu-Infektionen mit dem Coronavirus

Wie das baden-württembergische Gesundheitsministerium mitteilte, wurden am Freitag weitere 2801 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Somit stieg die Anzahl der seit Pandemie-Beginn Infizierten auf 129.892 an, wovon circa 82.618 genesen sind. Insgesamt starben im Zusammenhang mit Covid-19 2435 Menschen, 31 mehr als am Vortag.

Update, 20 November, 12.19 Uhr: Handball-Halle soll Impfzentrum werden - Eulen ohne Heimspielstätte

Dem Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen fehlt laut eigener Auskunft aufgrund der Corona-Pandemie ab Dezember eine Halle zur Austragung seiner Heimspiele. "Ich wurde am Dienstag davon telefonisch in Kenntnis gesetzt, dass die Friedrich-Ebert-Halle für die Dauer von wohl einem halben Jahr als Impfzentrum umfunktioniert wird und uns demnach ab dem 1.12.2020 nicht mehr als Heimspielstätte zur Verfügung steht", schreibt Geschäftsführerin Lisa Heßler am Freitag in einem offenen Brief auf der Homepage des Clubs. Von dieser Entscheidung sei man "ohne Vorwarnung und Vorahnung" sowie "ohne jeglichen Ansatzpunkt" für eine alternative Heimspielstätte überrascht worden.

"Das irritiert, schockiert und stimmt nachdenklich", schreibt Heßler. Laut der Geschäftsführerin haben andere Bundesliga-Clubs bereits Hilfe angeboten. Man prüfe derzeit, "ob wir dort unsere Spiele wohl wechselnd austragen können." In unmittelbarer Nähe befindet sich beispielsweise die SAP Arena in Mannheim, Heimspielstätte der Rhein-Neckar Löwen.

Titelfoto: María José López/Europa Press/dpa

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