Corona in Baden-Württemberg: Mehr als 400 neue Infektionen

Baden-Württemberg - Die Situation rund um das Coronavirus in Baden-Württemberg sowie in ganz Deutschland hatte sich zwar merklich entspannt, jedoch schwanken die Inzidenzzahlen inzwischen.

Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)
Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)  © Fabian Strauch/dpa

Auf breiter Front lockerte die Landesregierung vor Kurzem mit der jüngsten Corona-Verordnung die Corona-Maßnahmen.

So dürfen sich in Regionen mit einer stabilen Inzidenz von unter zehn Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen 25 Menschen aus beliebig vielen Haushalten treffen.

In den beiden höheren Stufen bis zu einer Inzidenz von 35 und 50 dürfen vier Haushalte mit höchstens 15 Personen zusammenkommen. Geimpfte und Genesene zählen laut Verordnung nicht dazu.

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Coronavirus Coronavirus in NRW: Sieben-Tage-Inzidenz im Land steigt weiter

Bislang galt, dass in Kreisen mit einer anhaltenden Inzidenz unter 50 nur Treffen von bis zu zehn Menschen aus drei Haushalten erlaubt sind.

Was erlaubt ist, richtet sich in der neuen Corona-Verordnung an einem Vier-Stufen-Modell aus: Stufe vier gilt bei einer Inzidenz von über 50, Stufe drei von 50 bis 35, Stufe zwei von 35 bis zehn und Stufe eins für alle Städte und Kreise mit einer Inzidenz unter zehn.

Mittlerweile gibt es 506.874 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg. 493.170 Menschen davon sind schätzungsweise bereits wieder genesen. 10.422 Menschen sind im Südwesten bislang im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. (Stand: 4. August)

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 in Baden-Württemberg gibt es hier im Ticker. Ältere News könnt Ihr hier nachlesen.

Update, 4. August, 16.55 Uhr: Über 400 neue Infektionen

Dem Landesgesundheitsamt wurden am Mittwoch 425 neue Infektionsfälle gemeldet, damit haben sich insgesamt 506.874 Menschen in Baden-Württemberg mit dem Coronavirus angesteckt. Davon sind 493.170 wieder genesen.

Die Zahl der Toten stieg um elf auf 10.422.

Die 7-Tage-Inzidenz ist im Südwesten derweil wieder gestiegen, von 14,1 am Vortag auf nunmehr 14,8. Inzidenz-Spitzenreiter ist die Stadt Mannheim (33,8), gefolgt von Heilbronn (32,4) und Baden-Baden (27,2). In der Landeshauptstadt Stuttgart lag der Wert bei 21,5 (Vortag: 21,4).

Am Mittwoch wurden dem Landesgesundheitsamt 425 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)
Am Mittwoch wurden dem Landesgesundheitsamt 425 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)  © Marijan Murat/dpa

Update, 4. August, 15.42 Uhr: Tübinger Intendant fordert Impfpflicht an Theatern

Mit einer Impfpflicht könnten die Theater und Veranstalter nach Ansicht des Tübinger Intendanten Thorsten Weckherlin auf die sinkende Zahl von Impfungen reagieren.

"Eine Impfpflicht für Theaterbesuche ist ein Anreiz, sich impfen zu lassen", sagte der Theaterregisseur und Intendant am Landestheater Tübingen am Mittwoch. "Würden bundesweit alle Bühnen und Veranstalter eine Impfpflicht für Theater und Festival-Besuche einführen, wäre das ein klares Zeichen."

Damit würden sich die Bühnen hinter die Wissenschaft stellen und einen wichtigen Schritt in Richtung Normalität gehen. "Auf der Bühne, im Probenraum und im Parkett muss es die Impfpflicht geben!", forderte der 58-Jährige.

Die Bundesregierung ist gegen eine Impfpflicht in Deutschland. In den USA hatten die beiden Internetriesen Google und Facebook angekündigt, ihre Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten müssten sich vor einer Rückkehr in die Büros gegen das Coronavirus impfen lassen.

Update, 4. August, 12.27 Uhr: Erneut weniger Unfälle und Verkehrstote in den Corona-Monaten 2021

Die Zahl der Verkehrstoten in Baden-Württemberg bleibt in den ersten Monaten des Corona-Jahres 2021 auf historisch niedrigem Niveau. Grund dafür sei zwar nach wie vor auch die Pandemie, teilte das Innenministerium mit. Allerdings seien die Menschen in den vergangenen Monaten wieder deutlich mobiler geworden. "Deshalb ist diese Bilanz umso erfreulicher", sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Mittwoch in Stuttgart. Unfallursache Nummer 1 bleibt zu hohes Tempo.

Laut Statistik ging die Zahl der Unfälle im Vergleich zum ersten Halbjahr des vergangenen Jahres von rund 130.000 auf etwa 121.400 zurück (minus 6,6 Prozent). Fast 12.700 Menschen wurden leicht verletzt, das sind 14,8 Prozent weniger als zuvor. Rund 2830 erlitten schwere Verletzungen (minus 17,1 Prozent), 148 (minus 2 Prozent) Menschen kamen auf Baden-Württembergs Straßen ums Leben.

Auch die Zahl der Fahrradunfälle ging nach dem jüngsten rasanten Anstieg zurück (rund 4590, minus 16,8 Prozent), die Zahl der Verletzten und Gestorbenen ebenfalls (mehr als 4000, minus 17,2 Prozent). Auffällig sei aber die hohe Zahl von Elektrofahrrädern bei den Unfällen (plus 1,3 Prozent auf über 1200).

"Bei jedem vierten Fahrradunfall ist mittlerweile ein Elektrofahrrad beteiligt", sagte Strobl. Jeder zweite getötete Fahrradfahrer sei mit einem Elektrofahrrad unterwegs gewesen. "Die höheren Geschwindigkeiten dieser Zweiräder werden leider häufig unterschätzt. Stürze führen nicht selten zu schwersten Verletzungen", warnte der Minister.

Die Zahl der Unfälle mit E-Scootern hat sich sogar fast verdreifacht. Laut Statistik haben die Fahrenden in knapp 80 Prozent der Fälle den Unfall selbst verursacht. Zwei Menschen kamen bei Unfällen ums Leben.

Wie in den Jahren zuvor bleibt der Tritt aufs Gaspedal der wesentliche Grund für einen Unfall. Insgesamt verloren 51 Menschen ihr Leben, weil ein Beteiligter viel zu schnell unterwegs war.

Die Zahl der Verkehrstoten in Baden-Württemberg bleibt in den ersten Monaten des Corona-Jahres 2021 auf historisch niedrigem Niveau.
Die Zahl der Verkehrstoten in Baden-Württemberg bleibt in den ersten Monaten des Corona-Jahres 2021 auf historisch niedrigem Niveau.  © Sebastian Gollnow/dpa

Update, 4. August, 6.03 Uhr: Befreiung vom Präsenzunterricht erschwert - Zwangsgeld möglich

Im vergangenen Schuljahr konnten Eltern ihre Kinder wegen Corona einfach zuhause online unterrichten lassen - das ist ab Mitte September nur noch sehr eingeschränkt möglich. "Für die Befreiung vom Präsenzunterricht bedarf es im neuen Schuljahr besonderer, durch ein ärztliches Attest bestätigter Gründe", sagte der Bildungsdezernent des Städtetags Norbert Brugger.

Im vergangenen Schuljahr genügte eine formlose Abmeldung vom Präsenzunterricht durch die Eltern oder durch die volljährigen Schüler selbst. Der Umfang dieser Fälle war aber mit einem Prozent aller Schüler sehr gering. In diesem vom Kultusministerium im vergangenen Oktober erhobenen Prozentsatz sind nicht nur die aus gesundheitlichen Gründen Befreiten, sondern auch solche Kinder und Jugendliche enthalten, die aus dem Radar der Lehrer verschwanden. Diese wieder "einzufangen" und etwaige Lernrückstände aufzuholen, sei ein Grund für die jetzt striktere Handhabung, sagte ein Ministeriumssprecher.

Gute Gründe für eine Befreiung von der Präsenzpflicht bestehen etwa, wenn im Falle einer Covid-19-Erkrankung mit einem besonders schweren Krankheitsverlauf für den Schüler oder für einen mit ihm eng zusammen lebenden Menschen zu rechnen ist. Nur in einem solchen Fall könne die Schulpflicht durch Fernunterricht erfüllt werden. Schülern, die weder zwei Testnachweise pro Woche noch Nachweise von Impfung oder Genesung vorlegen, ist der Schulbesuch verboten, ohne dass sie ein Anrecht auf Fernunterricht hätten.

Ihr Fernbleiben wird als Verletzung der Schulpflicht gewertet. Wenn Überzeugungsarbeit und Ordnungsmaßnahmen wie Nachsitzen nicht fruchten, können Kommunen ein Bußgeld verhängen; dessen Höhe rangiert zwischen 5 und 1000 Euro je nach Einzelfall. Bei beharrlicher Weigerung können die Regierungspräsidien (RP) ein Zwangsgeld festsetzen; dieses liegt nach Angaben des RP Tübingen erfahrungsgemäß zunächst im niedrigen dreistelligen Eurobereich und kann erhöht werden. Eine weitere Ultima Ratio ist die Zwangsvorführung des Schülers in der Schule durch die Polizei.

Die rund 1,5 Millionen Schüler erwartet zudem vom Schulbeginn am 13. September bis einschließlich 26. September eine Maskenpflicht - unabhängig von der aktuellen Sieben-Tage-Inzidenz. Grund: Schutz vor der Ausbreitung von Virusvarianten durch Reiserückkehrer. Diese Regelung ist ganz im Sinne der kommunalen Schulträger: "Die Schulen offen zu halten, ist unser großes Ziel. Maske tragen und sich testen lassen ist dafür unbedingt notwendig", sagte Städtetagsvertreter Brugger.

Im vergangenen Schuljahr konnten Eltern ihre Kinder wegen Corona einfach zuhause online unterrichten lassen.
Im vergangenen Schuljahr konnten Eltern ihre Kinder wegen Corona einfach zuhause online unterrichten lassen.  © Philipp von Ditfurth/dpa

Update, 3. August,17.01 Uhr: 320 neue Infektionen

Dem Landesgesundheitsamt wurden am Dienstag 320 neue Infektionsfälle gemeldet, damit haben sich insgesamt 506.449 Menschen in Baden-Württemberg mit dem Coronavirus angesteckt. Davon sind 492.994 wieder genesen.

Die Zahl der Toten stieg um zehn auf 10.411.

Die 7-Tage-Inzidenz ist im Südwesten erneut leicht gefallen, von 14,5 am Vortag auf nunmehr 14,1. Inzidenz-Spitzenreiter ist die Stadt Mannheim (32,5), gefolgt von Heilbronn (29,2) und dem Main-Tauber-Kreis (28,7). In der Landeshauptstadt Stuttgart lag der Wert bei 21,4 (Vortag: 21,5).

Am Dienstag wurden dem Landesgesundheitsamt mehr als 300 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)
Am Dienstag wurden dem Landesgesundheitsamt mehr als 300 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)  © Kay Nietfeld/dpa

Update, 3. August, 16.25 Uhr: KSC lädt zur "Impfnacht" ein

Fußball-Zweitligist Karlsruher SC lädt alle Interessierten für den kommenden Donnerstag zur "Impfnacht" ins Wildparkstadion ein.

Von 18 bis 22 Uhr kann man sich dann mit den Impfstoffen von Biontech oder Johnson & Johnson gegen das Coronavirus impfen lassen, wie der KSC am Dienstag mitteilte. Berechtigt seien alle Personen über zwölf Jahre, mitzubringen seien lediglich ein Ausweisdokument sowie die Versichertenkarte.

Wer sich impfen lässt, bekommt einen Zehn-Prozent-Gutschein für den Fanshop am Rondellplatz. Außerdem sollen unter allen Geimpften des Abends anschließend ein von der Mannschaft signiertes Trikot, ein signierter Spielball und ein Paar signierte Torwarthandschuhe verlost werden.

"Als KSC möchten wir auch in der Corona-Pandemie Verantwortung übernehmen und unseren möglichen Teil zur Erhöhung der Impfquote in Deutschland beitragen", sagte KSC-Geschäftsführer Michael Becker.

Update, 3. Juli, 15.12 Uhr: Tilgungszuschuss Corona wird verlängert

Gute Nachrichten für von der Corona-Pandemie Betroffene!

"Der Tilgungszuschuss Corona II für Schausteller und Marktkaufleute, Angehörige der Veranstaltungs- und Eventbranche, des Taxi- und Mietwagengewerbes sowie weitere von der Corona-Krise betroffenen Branchen des Sports, der Unterhaltung und Erholung wird durch Beschluss der Landesregierung bis zum 30. September 2021 verlängert", meldet das Wirtschaftsministerium am Dienstagnachmittag.

"Unternehmen, die von coronabedingten Beschränkungen und Umsatzeinbußen auch im dritten Quartal 2021 stark betroffen sind, erhalten damit weiterhin eine wichtige finanzielle Hilfe. Mit dem Tilgungszuschuss Corona unterstützen wir sie passgenau mit einem direkten Zuschuss zu ihren Tilgungsraten für Betriebsmittelkredite", zitiert das Schreiben Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU).

Für die Unternehmen, die durch Tilgungsraten für Kredite weiterhin stark belastet und in ihrer Liquidität eingeschränkt seien, stelle das Landesprogramm Tilgungszuschuss Corona II mit seiner Laufzeitverlängerung einen wichtigen Baustein zur gegenwärtigen Krisenbewältigung dar.

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut.
Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut.  © Bernd Weissbrod/dpa

Update, 2. August, 21.40 Uhr: Stiko-Chef: Mehr 18- 59-Jährige sollten sich impfen lassen

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, hat die 18- bis 59-Jährigen aufgerufen, sich verstärkt impfen zu lassen.

Sie seien bei den Geimpften bisher unterrepräsentiert, sagte er in einer Online-Veranstaltung mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Ronja Kemmer am Montagabend in Ulm. "Über 75 Prozent in dieser Altersgruppe wäre toll." Dann lasse sich auch eine vierte Welle abflachen.

Der Gemeinschaftssinn sei dabei gefragt, denn Ungeimpfte könnten andere anstecken, die dann wiederum schwer an dem Virus erkranken könnten. Insbesondere die ungeimpften 20 Prozent der Lehrer sollten das nachholen.

Das Coronavirus werde bleiben, nach einer Durchseuchung der Bevölkerung würden die schweren Verläufe aber verschwinden. "Es wird wie ein normales Virus werden, was uns nicht mehr so schreckt."

Update, 2. August, 19.39 Uhr: Weniger als 50 Corona-Intensivpatienten im Südwesten

Die Zahl der Corona-Intensivpatienten in Südwest-Kliniken liegt derzeit bei 47. Davon werden 29 beatmet, teilte das Landesgesundheitsamt am Montag in Stuttgart mit.

Am Vortag waren es noch 50 Patienten, davon 30 beatmete.

Update, 2. August, 17.27 Uhr: Inzidenz fällt leicht

Dem Landesgesundheitsamt wurden am Montag 95 neue Infektionsfälle gemeldet, damit haben sich insgesamt 506.129 Menschen in Baden-Württemberg mit dem Coronavirus angesteckt. Davon sind 492.793 wieder genesen.

Die Zahl der Toten stieg um sechs auf 10.401.

Die 7-Tage-Inzidenz ist im Südwesten leicht gefallen, von 15,0 am Vortag auf nunmehr 14,5. Inzidenz-Spitzenreiter ist die Stadt Heilbronn (38,7), gefolgt von Mannheim (33,8) und dem Hohenlohekreis (32,0). In der Landeshauptstadt Stuttgart lag der Wert bei 21,5.

Am Montag wurden dem Landesgesundheitsamt 95 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)
Am Montag wurden dem Landesgesundheitsamt 95 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 1. August, 19.56 Uhr: Corona-Inzidenz im Südwesten steigt auf 15,0

Die Zahl der Corona-Infektionen in Baden-Württemberg ist auch am Wochenende weiter gestiegen. Das Landesgesundheitsamt registrierte am Sonntag 79 Neuinfektionen, am Samstag waren es 296. Damit haben sich im Südwesten bislang 506.034 Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus beträgt weiterhin 10.395. Am Sonntag wurde kein weiterer Fall gemeldet.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, die die registrierten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche angibt, lag am Sonntag bei 15,0 - nach 14,9 am Vortag. Damit hält der leichte Anstieg der Fallzahlen und der Inzidenz seit Anfang Juli an.

Zwei der 44 Stadt- und Landkreise liegen über der politisch relevanten Inzidenz-Marke von 35: Mannheim (35,1) und Heilbronn (41,1). Der Wert ist für Lockerungen etwa bei Freibadbesuchen, in der Außengastronomie und bei Kulturveranstaltungen wichtig. Den geringsten Wert erreichen die Landkreise Tuttlingen (1,4), Schwäbisch Hall (3,0) und Sigmaringen (3,1).

In Baden-Württemberg haben inzwischen 59,6 Prozent der Menschen mindestens eine Corona-Impfung erhalten. 52,3 Prozent der Bevölkerung waren nach Angaben des Robert Koch-Instituts (Stand: Freitag, 8 Uhr) vollständig geimpft.

Titelfoto: Marijan Murat/dpa

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