Coronavirus: Demos in Hamburg und Magdeburg

Deutschland/Welt - Nachdem die Infektionszahlen in Zusammenhang mit einer Erkrankung am neuartigen Coronavirus lange Zeit rückläufig waren, steigen sie nun wieder schneller an. Schutzmaßnahmen wurden deshalb in der jüngsten Vergangenheit nur verhalten gelockert. Nun steht eine erneute Verschärfung im Raum.

Menschen gehen mit ihren Rollkoffern durch die Stadt Palma. Urlauber, die aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehren, können sich nach ihrer Rückkehr kostenlos auf das Virus testen lassen.
Menschen gehen mit ihren Rollkoffern durch die Stadt Palma. Urlauber, die aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehren, können sich nach ihrer Rückkehr kostenlos auf das Virus testen lassen.  © Clara Margais/dpa

Zumindest Abstand halten und Maske tragen wird wohl deshalb noch für einige Zeit auf der Tagesordnung stehen.

In Deutschland wurden mittlerweile 223.780 Infektionen bestätigt. 9289 Corona-Patienten starben an der Infektion, 202.550 gelten mittlerweile als genesen (Stand 15. August, 16 Uhr).

Die USA haben weltweit die meisten Fälle registriert: Über 5,47 Millionen Infizierte und 171.568 Tote wurden bereits erfasst (Stand 15. August, 16 Uhr).

Weltweit gibt es insgesamt mehr als 21,41 Millionen bestätigte Infektionen und 764.390 Todesfälle (Stand 15. August, 16 Uhr).

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es hier im Ticker.

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Update, 15. August, 19.10 Uhr: Demonstrationen in Hamburg und Magdeburg gegen Corona-Auflagen

Rund 1000 Menschen haben am Samstag in der Hamburger Innenstadt gegen Maskenpflicht und die Corona-Auflagen von Bund und Ländern demonstriert. Auch einige in schwarz gekleidete Gegendemonstranten, die sich um eine schwarz-rote Fahne mit der Aufschrift "Antifaschistische Aktion" versammelt hatten, waren vor Ort, konnten die Veranstaltung jedoch nicht stören. 

Verschiedene Redner betonten die Friedfertigkeit und Dialogbereitschaft der Initiative "Querdenken" und erklärten, die Corona-Maßnahmen in Deutschland verstießen gegen mehrere Artikel des Grundgesetzes.

Da die meisten Teilnehmer keine Gesichtsmasken trugen und im Laufe der Veranstaltung auch die Abstände immer geringer wurden, forderte die Polizei die Veranstalter nach eineinhalb Stunden auf, die Versammlung zu beenden. Die Auflagen für die Kundgebung würden nicht mehr eingehalten.

In Magdeburg versammelten sich nach Polizeiangaben rund 250 Menschen zu einer Demonstration gegen Corona-Auflagen. Bei einer weiteren Kundgebung warnte das Bündnis "Solidarisches Magdeburg" vor einer Spaltung der Gesellschaft. 

"Menschen haben ein Recht auf ihre Angst, aber wir müssen aufpassen, dass wir sie nicht verlieren an Rattenfänger", sagte Mitorganisatorin Franka Kretschmer. Andere zu gefährden, sei jedoch keine Freiheit.

Magdeburg: Polizisten beobachten die Kundgebung des Organisationsteams "Team Querdenken - 391" unter dem Motto "Recht auf Leben" auf dem Alten Markt. Vor ihnen steht ein Teilnehmer der Kundgebung mit einem Schild mit der Aufschrift "Selbst denken! Wo lassen Sie denken?".
Magdeburg: Polizisten beobachten die Kundgebung des Organisationsteams "Team Querdenken - 391" unter dem Motto "Recht auf Leben" auf dem Alten Markt. Vor ihnen steht ein Teilnehmer der Kundgebung mit einem Schild mit der Aufschrift "Selbst denken! Wo lassen Sie denken?".  © Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 15. August, 18.21 Uhr: Immer noch keine Klarheit bei Benachrichtigung von Corona-Getesteten in Bayern

Die Gesundheitsbehörden in Bayern waren auch am Samstag nicht in der Lage, das Problem bei der Benachrichtigung von positiv auf das Coronavirus getesteten Urlaubsrückkehrern zu lösen. Die Zahlen, die unter anderem darüber Auskunft geben sollen, wie viele der positiv Getesteten ihr Ergebnis nun inzwischen erfahren haben, sollen nun am Sonntagnachmittag bekanntgegeben werden, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in München am Samstag.

Ursprünglich hatte die Staatsregierung erklärt, bis Donnerstagmittag soll jeder der positiv Getesteten sein Ergebnis kennen. Diese Deadline verstrich, mehrere weitere am Freitag und Samstag ebenfalls. Es müssten noch «weitere Details» geklärt werden, hieß es.

Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die Ergebnisse von 44.000 Tests, die meist an den mobilen Testzentren an Autobahnraststätten von Urlaubsrückkehrern genommen worden waren, noch nicht bei den Betroffenen gelandet waren. Darunter sollen auch mehr als 900 positive Tests sein. 

Die Nachricht hatte ein politisches Erdbeben ausgelöst, weil die Infizierten Tausende weitere Menschen anstecken könnten, ohne es zu wissen. Die Regierung hatte die Probleme auf fehlende Software und eine unerwartet große Zahl von Freiwilligen zurückgeführt, die sich den Tests unterzogen hatten.

Melanie Huml (l, CSU), Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, und Markus Söder (53, CSU), Ministerpräsident von Bayern, nehmen am 13. August an einer gemeinsamen Pressekonferenz zur aktuelle Entwicklungen an den Corona-Teststationen für Reiserückkehrer teil.
Melanie Huml (l, CSU), Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, und Markus Söder (53, CSU), Ministerpräsident von Bayern, nehmen am 13. August an einer gemeinsamen Pressekonferenz zur aktuelle Entwicklungen an den Corona-Teststationen für Reiserückkehrer teil.  © Peter Kneffel/dpa

Update, 15. August, 17.44 Uhr: Niederlande warnen vor Reisen nach Spanien, Frankreich, Belgien

Die Niederlande haben ihre Reisewarnungen für Spanien, Frankreich und Belgien verschärft. Von Reisen nach unter anderem Paris, die Region um Marseille, Brüssel, Ibiza und Mallorca wird abgeraten, wie die Nachrichtenagentur ANP am Samstag berichtet. 

Die Warnung gelte ab Mitternacht. Wer aus diesen Ländern in die Niederlande einreist, soll für 14 Tage in Heim-Quarantäne. Die Niederlande reagieren damit auf die zunehmende Zahl von Neu-Infektionen mit dem Coronavirus in den Ländern.

Mark Rutte (53), Premierminister der Niederlande.
Mark Rutte (53), Premierminister der Niederlande.  © Stephanie Lecocq/EPA Pool/AP/dpa

Update, 15. August, 17.18 Uhr: Weiterer Schüler in Potsdam mit dem Coronavirus infiziert

Nach der Corona-Infektion eines Schülers im Potsdamer Montessori-Schulzentrum ist dort ein weiterer Schüler positiv getestet worden. Die Tests aller weiteren 20 Kontaktpersonen des ersten infizierten Schülers seien hingegen negativ ausgefallen, teilte die Stadt am Samstag mit. 

Da sich der zweite infizierte Schüler bereits in häuslicher Isolation befunden habe, gebe es keine neuen Kontaktpersonen. "Die Schule bleibt geöffnet, die Kontaktpersonen bleiben in Quarantäne", hieß es in der Mitteilung.

Nach der Infektion eines Schülers in der Marienschule im Stadtteil Babelsberg gilt dort für 80 Menschen, die mit dem Schüler in Kontakt waren, auch eine 14-tägige Quarantäne. Die Testergebnisse für diese Personen würden erst am Sonntag erwartet, hatte die Stadt mitgeteilt.

Update, 15. August, 14.45 Uhr: Auch in Trier Probleme mit Corona-Tests: "Aber nicht wie in Bayern"

Auch in Rheinland-Pfalz kommt es zu Verzögerungen bei der Übermittlung von Ergebnissen der Corona-Tests - etwa in Trier. Es sei schwer zu schaffen, alle negativen Befunde zeitnah herauszugeben, sagte der Leiter des Gesundheitsamtes für Trier und Trier-Saarburg, Harald Michels, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. 

Das liege auch daran, dass alles mit Papier gemacht werde. Alle positiven Fälle seien aber sofort informiert worden - "da sind wir ganz nah an den Leuten", sagte Michels. "Das ist hier nicht so wie in Bayern. Wir schaffen es nur nicht, die negativen Befunde zeitnah rauszugeben." 

In Trier sei am Samstag bereits personell aufgestockt worden, berichtete der Amtsleiter weiter. "Heute sind wir mit mindestens acht Leuten dran, und am Montag sind wir mit noch mehr Leuten dran. Dann wird das rasch aufgearbeitet." Durch die Fülle der Tests komme es zum Arbeitsverzug.

"Es liegt nicht an unserem guten Willen, es liegt einfach an der Struktur: Dass noch mit Papier geschafft werden muss", betonte Michels. Es liege nicht "an uns als Gesundheitsamt", sondern der Bund sei dafür verantwortlich. Es sei dringend notwendig, dass deutsche elektronische Melde- und Informationssystem "mal auf Vordermann zu bringen, dass es funktioniert".

"Man hätte besser, bevor man so etwas aus dem Boden stampft, politisch die Strukturen geschaffen, die das leisten können", meinte Michels. In Luxemburg zum Beispiel arbeite man elektronisch. "Mit Papier kann das bei den Mengen nicht funktionieren."

Bis Freitagabend waren an der Station auf einem Autobahnrastplatz bei Trier 4545 Tests bei Reiserückkehrern absolviert worden. Bis Freitagmittag lagen fünf positive Fälle vor. "Was bei uns auf jeden Fall nicht passiert ist, ist, dass die Positiven nicht informiert werden", unterstrich der Amtsleiter.

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Update, 15. August, 14.36 Uhr: Dänemark führt Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, führt Dänemark ab dem 22. August eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein. 

"Wir tun dies, da die Infektionsraten steigen während auch die Aktivität in der Gesellschaft zunimmt", sagte Regierungschefin Mette Frederiksen (42) am Samstag. Die Regelung werde für Reisende ab dem Alter von zwölf Jahren sowie die Fahrer und Angestellten der öffentlichen Verkehrsbetriebe gelten, sagte der dänische Verkehrsminister Benny Engelbrecht (50). 

Die Pflicht umfasse Busse, Züge, Straßenbahnen, die Metro, Fähren, Taxis und gelte auch an Bahnhöfen.

Frederiksen zufolge könnte die Maskenpflicht auch noch auf weitere öffentliche Bereiche wie Supermärkte ausgeweitet werden. 

Update, 15. August, 14.16 Uhr: IG Metall schlägt Vier-Tage-Woche zur Rettung von Jobs vor

Die IG Metall bringt zur Rettung von Jobs in der Metall- und Elektroindustrie eine Vier-Tage-Woche ins Gespräch. "Die Vier-Tage-Woche wäre die Antwort auf den Strukturwandel in Branchen wie der Autoindustrie. Damit lassen sich Industriejobs halten, statt sie abzuschreiben", sagte der Erste Vorsitzende der Gewerkschaft, Jörg Hofmann, der "Süddeutschen Zeitung. 

Details nannte Hofmann nicht; er sprach lediglich von "einem gewissen Lohnausgleich für die Beschäftigten, damit es sich die Mitarbeiter leisten können".

Hofmann sieht bei Betrieben ein Interesse daran, Arbeitszeit zu reduzieren statt zu entlassen. "Das sichert Fachkräfte und spart zum Beispiel Kosten für einen Sozialplan." Unternehmen wie Bosch, ZF und Daimler hatten erst in diesem Sommer Vereinbarungen zur Reduzierung der Arbeitszeit getroffen.

Update, 15. August, 14.10 Uhr: Termin für Ruder-EM bestätigt

Die lange Wettkampfpause der Ruderer hat bald ein Ende. Wie der Weltverband FISA am Samstag bestätigte, soll die Europameisterschaft in Posen vom 9. bis 11. Oktober trotz der anhaltenden Corona-Pandemie stattfinden. Die Regatta auf dem Maltasee war ursprünglich für Juni geplant.

"Nach Wochen und Monaten, in denen wir ins Blaue trainiert haben, sind die Erleichterung und Vorfreude riesig. Jetzt gibt das Training wieder einen richtigen Sinn. Man hat innerhalb der Trainingsgruppe sofort einen gewissen Motivationsschub gespürt", sagte Hannes Ocik (29), Schlagmann des Deutschland-Achters.

Für das Team des Deutschen Ruderverbandes (DRV) wäre es der erste internationale Wettkampf des Jahres. Alle Regatten waren aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt oder verschoben worden.

Dass zur Veranstaltung zum jetzigen Zeitpunkt keine Zuschauer zugelassen werden, könnte Ocik verschmerzen. "Die Gesundheit geht vor. Wir können froh sein, dass wir überhaupt eine Regatta fahren können. Wir hoffen, dass die Rennen übertragen werden und die Fans dann wenigstens am Laptop oder vor dem TV mitfiebern können."

Österreich, Linz/Ottensheim: Rudern: Weltmeisterschaft 2019, Finale, Achter mit Steuermann, Männer.
Österreich, Linz/Ottensheim: Rudern: Weltmeisterschaft 2019, Finale, Achter mit Steuermann, Männer.  © dpa/APA/Helmut Fohringer

Update, 15. August, 13.48 Uhr: Sting über Corona-Folgen: Qualität bestimmt die Zukunft

Der britische Popstar Sting (68) wird als Winzer ehrgeiziger: Seine Weine sollten künftig Weltstars sein wie er selbst, berichtete die Zeitung "Corriere della Sera" am Samstag. 

Der Musiker und seine Frau Trudie Styler (66) schlagen deshalb auf ihrem Landgut in der Toskana einen neuen Kurs ein. Ein Grund dafür sei die Corona-Krise mit ihren Folgen: "Ich bin kein Wahrsager, ich kann nicht vorhersagen, ob sich der Wein-Geschmack der Verbraucher ändern wird, aber ich bin sicher, dass Qualität in allen Bereichen des menschlichen Daseins dominieren wird, ob in den Künsten oder in der Landwirtschaft", sagte der Musiker.

Das Paar besitzt seit langem eine historische Villa bei Figline Valdarno südlich von Florenz. Sie machen Wein und Olivenöl. Dabei geht es ihnen besonders um die umweltfreundliche Herstellung.

Nun heuerte Sting einen der besten Weinmacher Italiens an, um in eine neue Liga aufzusteigen. Riccardo Cotarella, der Präsident des nationalen Weinmacherverbandes Assoenologi ist, berät außer Sting auch italienische Promis auf deren Weingütern.

Einen Song zur Pandemie habe er noch nicht geschrieben, sagte der Brite, der seine Karriere mit der Gruppe The Police ("Roxanne") gestartet hatte.

Sting (68), britischer Musiker, kommt zum International Music Award (IMA).
Sting (68), britischer Musiker, kommt zum International Music Award (IMA).  © dpa/dpa-zentralbild/Britta Pedersen

Update, 15. August, 13.20 Uhr: Baerbock: Corona-Tests zu spät - Mittelplatz im Flugzeug riskant

Nach der Reisewarnung der Bundesregierung für den größten Teil Spaniens hat Grünen-Chefin Annalena Baerbock (39) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) Fehler vorgeworfen. 

Es sei "ein fatales Versäumnis", dass die Corona-Tests für Rückkehrer aus Risikoländern erst mitten in der Reisewelle beschlossen worden sei, kritisierte Baerbock am Samstag am Rand eines Parteitags der nordrhein-westfälischen Grünen in Dortmund. "Das hätte am Anfang der Sommerferien stehen müssen und nicht kurz vor Ende." Inzwischen seine tausende Urlauber bereits nach Deutschland zurückgekehrt.

Falsch sei auch die Entscheidung der Europäischen Union, dass der Mittelplatz in Flugzeugen weiter besetzt werden dürfe. "Alle haben davor gewarnt", unterstrich Baerbock. "Das ist ein absoluter Beschleuniger der ganzen Krise." Mitten in der Pandemie sei weiterhin "absolute Vorsicht geboten".

Grünen-Chefin Annalena Baerbock (39).
Grünen-Chefin Annalena Baerbock (39).  © dpa/Caroline Seidel

Update, 15. August, 12.53 Uhr: Südkorea verschärft wegen vieler Corona-Neuinfektionen Maßnahmen

Wegen des höchsten Tagesanstiegs von Corona-Neuinfektionen seit fünf Monaten hat Südkorea die Regeln zur Vermeidung sozialer Kontakte für die Hauptstadtregion wieder verschärft. 

Wie die Gesundheitsbehörden am Samstag mitteilten, wurden am Freitag 166 neue Fälle verzeichnet. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen stieg demnach auf mehr als 15.000. Es gab bisher 305 Todesopfer in Verbindung mit Sars-Cov-2.

In den nächsten zwei Wochen bleiben in Seoul und der angrenzenden Provinz Gyeonggi öffentliche Einrichtungen einschließlich Wohlfahrtszentren, Büchereien und Museen geschlossen. Clubs, Karaokebars, Fitnessstudios und Konzerthallen können wieder geschlossen werden, wenn Schutzmaßnahmen wie die Erstellung von Besucherlisten nicht eingehalten werden. 

Zudem werden erneut keine Fans zu Spielen der Fußball- und Baseball-Ligen zugelassen, nachdem die Stadien für Zuschauer teilweise wieder geöffnet worden waren.

Die Behörden sind seit Tagen wegen täglich steigender Fallzahlen in Sorge, dass die Lage außer Kontrolle geraten könnte. Betroffen ist besonders die dicht besiedelte Hauptstadtregion. Dort kam es unter anderem zu neuen Häufungen von Infektionsfällen in Kirchengemeinden. 

"Die Situation ist ernst", sagte der Vizedirektor der Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention, Kwon Jun Wook. Er rief die Bewohner im Großraum Seoul auf, von Wochenendreisen in andere Regionen abzusehen.

Titelfoto: Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa

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