Coronavirus: Mehr als sieben Millionen Infektionen in den USA

Deutschland/Welt - Das Coronavirus wird Deutschland wohl noch lange Zeit beschäftigen. Abstand halten und Maske tragen dürfte deshalb noch für eine ganze Weile an der Tagesordnung stehen. Örtlich kommt es derzeit auch wieder zu schärferen Maßnahmen zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung.

Ein selbst gebasteltes Abbild eines Coronavirus wird hochgehalten.
Ein selbst gebasteltes Abbild eines Coronavirus wird hochgehalten.  © dpa/Hauke-Christian Dittrich

In Deutschland wurden mittlerweile 283.653 Infektionen bestätigt. 9451 Corona-Patienten starben hierzulande an der Infektion, während 249.164 weitere als genesen gelten (Stand 25. September, 22 Uhr).

Die USA haben weltweit die meisten Fälle registriert: Über 7,01 Millionen Infizierte und 203.240 Tote wurden bereits erfasst (Stand 25. September, 22 Uhr).

Weltweit gibt es insgesamt mehr als 32 Millionen bestätigte Infektionen und 984.906 Todesfälle (Stand 25. September, 22 Uhr).

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es hier im Ticker.

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Update, 25. September, 23 Uhr: Wall Street - Comeback der Tech-Werte stützt die US-Börsen

Wieder anziehende Technologiewerte haben am Freitag eine schwungvolle Erholung an den US-Börsen angeführt. Wegen konjunktureller und politischer Sorgen war der Dow Jones Industrial zwar lustlos in den Handel gestartet, dann aber wurden die Anleger immer mutiger. Am Ende gewann der Leitindex 1,34 Prozent auf 27.173,96 Punkte. Sein Wochenminus, das ihm der Kursrutsch am Montag eingebrockt hatte, konnte er so in letzter Minute noch auf unter zwei Prozent reduzieren.

Zuerst wurde als Belastung auf die weiter nicht erfreulichen Coronavirus-Infektionszahlen, das noch immer fehlende US-Konjunkturprogramm und die anstehende US-Präsidentschaftswahl verwiesen. Dann aber kamen die Schnäppchenjäger und griffen munter zu, hieß es am Markt. Am Vortag war der Dow zwischenzeitlich auf ein Tief seit Anfang August abgerutscht, nun kehrte er über die Marke von 27.000 Punkten zurück.

Vor allem setzte die zuletzt abhanden gekommene Stärke bei den Technologiewerten wieder ein, was auch dem Gesamtmarkt wieder einen gewissen Schub gab. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 2,34 Prozent auf 11.151,13 Punkte. Der marktbreite S&P 500 legte 1,60 Prozent auf 3298,46 Punkte zu.

USA: An der Vorderseite der New Yorker Börse hängt eine US-Flagge. Der Dow Jones Industrial konnte sich im Laufe der Woche einigermaßen erholen.
USA: An der Vorderseite der New Yorker Börse hängt eine US-Flagge. Der Dow Jones Industrial konnte sich im Laufe der Woche einigermaßen erholen.  © Wang Ying/XinHua/dpa

Update, 25. September, 22 Uhr: Tirol - Listung als Corona-Risikogebiet "ein schwerer Schlag"

Das österreichische Bundesland Tirol bedauert die Aufnahme auf die Liste der Corona-Risikogebiete in Deutschland. Damit verband die Bundesregierung wegen rasant steigender Infektionszahlen auch eine Warnung vor touristischen Reisen.

"Diese Entscheidung stellt einen schweren Schlag für unseren Wirtschaftsstandort, unseren Arbeitsmarkt und ganz Tirol dar", sagte Tirols Landeschef Günther Platter am Freitagabend. "Im Sommer haben wir gezeigt, dass wir ein sicherer Gastgeber sind. In den letzten drei Monaten waren von 1800 in Tirol Infizierten nur 55 ausländische Gäste." Tirol hatte am Freitag 67 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet.

Nach Angaben der Tiroler Regierung machen deutsche Gäste die Hälfte aller Touristen aus. Im August seien zehn Prozent mehr Deutsche dort gewesen als im Jahr davor. "Es ist nun von größter Bedeutung, dass wir die Infektionszahlen wieder nach unten bringen und damit die Voraussetzungen schaffen, dass diese Reisewarnung möglichst rasch zurückgenommen wird", meinte Platter.

Neben Tirol nahm die Bundesregierung auch ganz Tschechien und Luxemburg auf die Liste der Corona-Risikogebiete.

Österreich, Fiss: Eine Spaziergängerin geht bei Schnee an einer Straße entlang.
Österreich, Fiss: Eine Spaziergängerin geht bei Schnee an einer Straße entlang.  © Helmut Fohringer/APA/dpa

Update, 25. September, 21.26 Uhr: Forscher: Mehr als sieben Millionen Corona-Infektionen in den USA

Seit Beginn der Pandemie sind in den USA mehr als sieben Millionen Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Das ging am Freitag aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Damit verzeichneten die USA die höchste absolute Zahl an nachgewiesenen Infektionen, gefolgt von Indien mit mehr als 5,8 Millionen Fällen. An dritter Stelle steht Brasilien, wo mehr als 4,6 Millionen Ansteckungen registriert wurden.

Die USA kriegen die Pandemie nicht unter Kontrolle. Pro Tag werden seit Wochen um die 40.000 Infektionen nachgewiesen. Vor allem in einigen Staaten des Mittleren Westens wie Wisconsin, Iowa, North und South Dakota steigen die Infektionszahlen rasch an. Dagegen hat sich die Lage an früheren Hotspots wie New York deutlich entspannt. Auch in Florida blieb die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen Tagen auf vergleichsweise niedrigem Niveau.

Diese Woche hatte die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung in den USA die Marke von 200.000 überschritten - in keinem anderen Land sind so viele Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Allerdings sind die USA ein Land mit rund 330 Millionen Einwohnern:

Auf 100.000 Einwohner kommen rund 62 Tote, während es in Peru mehr als 99 und in Brasilien und Spanien mehr als 66 sind. In Deutschland wurden elf Tote pro 100.000 Einwohnern verzeichnet. Weltweit starben laut Johns-Hopkins-Universität mehr als 983 000 Menschen nach einer Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2.

Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In manchen Fällen wurden die Zahlen zuletzt aber auch wieder nach unten korrigiert. Experten gehen in jedem Fall von einer höheren Dunkelziffer an Corona-Infektionen aus.

Donald Trump spricht am Charlotte Douglas International Airport über das Gesundheitssystem der USA.
Donald Trump spricht am Charlotte Douglas International Airport über das Gesundheitssystem der USA.  © Evan Vucci/AP/dpa

Update, 25. September, 21 Uhr: Slowakische Corona-Infektionen klettern auf Rekordwert

Die Corona-Infektionszahlen der Slowakei haben drei Tage hintereinander jeweils Rekordwerte erreicht. Am Freitag gab das Gesundheitsministerium als neuen Höchstwert 419 Neuinfektionen (für Donnerstag) bekannt. Auch seien zwei Todesfälle hinzugekommen, teilte das Gesundheitsministerium in Bratislava mit.

Die nationale Pandemiekommission empfahl deshalb eine Verschärfung der bestehenden Schutzmaßnahmen. Die neuen Regeln sollen am Montag vorgestellt werden. Es werde vor allem eine strengere Maskenpflicht und striktere Regeln bei Veranstaltungen und Feiern geben, erklärte der oberste Hygienebeauftragte Jan Mikas.

Der populistisch-konservative Regierungschef Igor Matovic warf seinen Mitbürgern Disziplinlosigkeit vor. Schon am Vormittag schrieb er in einer emotionalen Botschaft auf Facebook: "Leichtsinnigkeit und Egoismus haben gesiegt." Er selbst habe dafür gekämpft, den Menschen mehr Freiheiten zu lassen, anstatt nur rigorose Einschränkungen zu verfügen. Nun aber sei er enttäuscht über die Verantwortungslosigkeit eines Teils der Bürger. Er werde nicht dulden, dass "verantwortungslose Ignoranten weiterhin Unschuldige gefährden". Am Abend drohte er mehr Strenge an.

Medien kritisieren Matovic und seine Regierung seit Wochen wegen widersprüchlicher Botschaften und leichtfertigen Umgangs mit den selbst verkündeten Regeln. So musste der Ministerpräsident eingestehen, dass er im Sommer selbst ohne Mund-Nasen-Schutz an der Hochzeit eines Parteifreundes teilgenommen habe. Dabei erklärten seine Experten Hochzeiten und andere Familienfeiern zu einer der häufigsten Ansteckungssituationen.

Update, 25. September, 20.34 Uhr: Protest gegen Politik - Belgische Corona-Experten im Schweigestreik

Aus Protest gegen das Handeln der Politik in der Corona-Krise gehen in Belgien mehrere Wissenschaftler in einen "Schweigestreik". Der prominente Virologe Marc van Ranst und einige Kollegen wollten dieses Wochenende keine Interviews geben, berichtete der belgische Sender VRT am Freitag. Die Wissenschaftler beklagen demnach, dass die Politiker sich zu oft hinter ihnen versteckten und sich weigerten, Interviews zur Corona-Politik zu geben.

Van Ranst betonte laut VRT ausdrücklich, dass der Protest sich nicht gegen die Medien richte. Vielmehr sei es ein Signal an die Politik. Am Montag soll das Schweigen vorbei sein. Belgien ist verhältnismäßig stark vom Coronavirus getroffen. In den vergangenen zwei Wochen wurden den Behörden zufolge rund 150 Infizierte pro 100.000 Einwohner gezählt. Für die Hauptstadt Brüssel hat das Auswärtige Amt derzeit eine Reisewarnung ausgesprochen.

Update, 25. September, 19.26 Uhr: Tschechien, Luxemburg und Tirol zu Corona-Risikogebieten erklärt

Die Bundesregierung hat ganz Tschechien, Luxemburg und das österreichische Bundesland Tirol wegen rasant steigender Infektionszahlen zu Corona-Risikogebieten erklärt.

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Berlin: Ein Mann geht durch die unterirdische Verbindung zwischen Reichstagsgebäude und Paul-Löbe-Haus, wobei er sich in einer EU-Flagge, die auf einer Info-Wand abgebildet ist, spiegelt.
Berlin: Ein Mann geht durch die unterirdische Verbindung zwischen Reichstagsgebäude und Paul-Löbe-Haus, wobei er sich in einer EU-Flagge, die auf einer Info-Wand abgebildet ist, spiegelt.  © Christoph Soeder/dpa

Update, 25. September, 19.10 Uhr: Niederlande weiten Corona-Maßnahmen aus

Angesichts der stark zunehmenden Zahl von Corona-Infektionen sind die Schutzmaßnahmen in den Niederlanden ausgeweitet worden. Sie gelten nun in 14 von insgesamt 25 sogenannten Sicherheitsregionen - acht mehr als bisher, wie die Regierung am Freitag bekanntgab.

Dazu gehörten bereits große Städte wie Amsterdam und Rotterdam. Nun gelten die Vorschriften unter anderem auch in den Regionen Groningen sowie in Gelderland-Zuid und Brabant-Noord. In allen betroffenen Regionen müssen Gaststätten spätestens um 01.00 Uhr schließen, Zusammenkünfte von mehr als 50 Menschen sind verboten.

Eine Ausweitung der Maßnahmen auf das gesamte Land lehnte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitag ab, wollte sie aber nicht ausschließen. Landesweit verschärfte Regeln würden die Wirtschaft viel härter treffen, als wenn Regionen je nach konkreter Lage entscheiden können, sagte Rutte nach Angaben der Nachrichtenagentur ANP.

In den Niederlanden wurde am Freitag mit 2777 Neuansteckungen die seit langem höchste Infektionszahl innerhalb von 24 Stunden registriert. In Deutschland, wo beinahe fünf Mal mehr Menschen leben, wurden am selben Tag 2153 Neuinfektionen gemeldet.

Derweil werden die Corona-Folgen auch im Kulturleben der Niederlande immer stärker spürbar: Der Geiger André Rieu (70) sagte am Freitag die traditionellen Weihnachtskonzerte seines Johann Strauss Orchesters in Maastricht wegen der Pandemie für dieses Jahr ab.

Belgien, Brüssel: Mark Rutte, Premierminister der Niederlande, trifft im Juli 2020 zum EU-Gipfel ein.
Belgien, Brüssel: Mark Rutte, Premierminister der Niederlande, trifft im Juli 2020 zum EU-Gipfel ein.  © Stephanie Lecocq/EPA Pool/AP/dpa

Update, 25. September, 19.04 Uhr: Gesundheitsminister Véran verteidigt Corona-Maßnahmen in Marseille

Angesichts der Proteste gegen die Schließung von Restaurants und Bars in der Region von Marseille hat der französische Gesundheitsminister Olivier Véran den Kurs der Regierung verteidigt. Die neuen Corona-bedingten Maßnahmen seien nötig, "auch wenn sie unpopulär sind", erklärte Véran am Freitag via Twitter anlässlich seines Besuches in der Hafenmetropole am Mittelmeer. "Leben hängen davon ab", warnte er.

Vor einem Gerichtsgebäude in den Innenstadt protestierten laut Medien mehrere Hundert Menschen gegen die Schließung von Bars und Restaurants. Véran hatte Mitte der Woche angekündigt, dass für Marseille und das Überseegebiet Guadeloupe die "maximale Alarmstufe" ausgerufen wurde. Das hat besondere Beschränkungen zur Folge.

Es bedeutet, dass neben Bars und Restaurants auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen schließen müssen, sofern sie kein "strenges Gesundheitsprotokoll" haben. Theater und Kinos sind davon nicht betroffen. Die Schließung der Lokale soll nach früheren Angaben zunächst auf 15 Tage befristet werden.

In Frankreich steigt in der Covid-19-Pandemie die Zahl der Neuinfektionen wieder stark an. Am Donnerstag wurde nach Behördenangaben die Schwelle von 16.000 neuen Fällen überschritten - ein Rekordwert. Frankreich registrierte bisher über 31.500 Todesfälle.

Update, 25. September, 18.03 Uhr: Dänemark verlängert Corona-Beschränkungen

Dänemark hat einen neuen Höchststand bei den Corona-Neuinfektionen erreicht und weitet seine gegen die Virusausbreitung ergriffenen Beschränkungen aus. Die landesweit ergriffenen Maßnahmen werden nun um zwei Wochen bis zum 18. Oktober verlängert, wie der dänische Gesundheitsminister Magnus Heunicke am Freitag in Kopenhagen bekanntgab.

Ab Samstagmittag werde das Verbot von Versammlungen mit mehr als 50 Teilnehmern auch für private Veranstaltungen gelten, die zum Beispiel in einem Restaurant stattfinden, kündigte Heunicke an. Das dürfte unter anderem Hochzeiten und Konfirmationen betreffen, sofern sie nicht in Privathaushalten abgehalten werden. Feste würden beschränkt, damit der Rest der Gesellschaft so weit wie möglich offen bleiben könne, sagte Heunicke.

Seit einer Woche müssen Restaurants, Cafés und Kneipen in ganz Dänemark wegen der steigenden Corona-Zahlen bereits um 22.00 Uhr schließen. Zudem muss man seitdem in allen Lokalen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Arbeitnehmer werden zudem aufgefordert, wenn möglich im Homeoffice zu arbeiten, soziale Kontakte sollen die Dänen generell begrenzen und den öffentlichen Nahverkehr in Stoßzeiten meiden.

Zuvor hatte das dänische Gesundheitsinstitut SSI am Freitag den höchsten Stand an Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie vermeldet. Demnach kamen innerhalb eines Tages 678 neue bestätigte Corona-Fälle hinzu. Es gab auch zwei neue Todesfälle, womit die Zahl der Toten in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung seit Beginn der Corona-Krise auf 647 anstieg.

Dänemark, Kopenhagen: "Abstand halten" steht auf einem Schild in einer Straße in Kopenhagen.
Dänemark, Kopenhagen: "Abstand halten" steht auf einem Schild in einer Straße in Kopenhagen.  © Nick Potts/PA Wire/dpa

Update, 25. September, 17.58 Uhr: Corona könnte millionenschweres Loch in die Kassen der Royals reißen

Die Corona-Pandemie hinterlässt auch bei der königlichen Familie in Großbritannien deutliche finanzielle Spuren. Insgesamt könnten den Royals in den kommenden drei Jahren rund 35 Millionen Pfund (umgerechnet etwa 38,2 Millionen Euro) entgehen, wie aus dem jährlichen Finanzbericht des Sovereign Court hervorgeht, der am Freitag veröffentlicht wurde. Er bezieht sich auf das Jahr bis Ende März 2020, sodass die Auswirkungen der Pandemie bislang Schätzungen sind.

15 Millionen Pfund könnten Schätzungen zufolge Corona-bedingt innerhalb von drei Jahren ausbleiben, weil Eintrittsgelder von Besuchern im Buckingham-Palast oder Schloss Windsor fehlen. Eine Lücke von weiteren 20 Millionen Pfund könnte es bei der Renovierung des Buckingham-Palastes geben, für den innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren insgesamt 369 Millionen Pfund veranschlagt wurden.

Die königliche Familie habe jedoch nicht die Absicht, die britischen Steuerzahler um weiteren Beiträge zu bitten, hieß es vom zuständigen Sprecher. Man werde eigene Maßnahmen ergreifen. So waren in den vergangenen Wochen bereits Stellenstreichungen beim Hofpersonal bekannt geworden.

In dem Bericht finden sich auch Informationen zum "Sovereign Grant" im zurückliegenden Geschäftsjahr. Dabei handelt es sich um eine Art Aufwandsentschädigung, die der britische Staat den Royals für ihre öffentlichen Aufgaben gewährt. Beispielsweise werden daraus Mitarbeiter bezahlt, Gebäude in Schuss gehalten und Reisen finanziert. In dem zurückliegenden Geschäftsjahr lag der Grant bei 82,4 Millionen Pfund (umgerechnet rund 90,1 Millionen Euro) und damit etwas höher als im Vorjahr.

Titelfoto: Evan Vucci/AP/dpa

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