Coronavirus im Norden: Hamburg will an Maskenpflicht festhalten

Hamburg/Kiel/Schwerin/Hannover – Das Coronavirus hat das Land weiter fest im Griff - doch auch im Norden steigen die Infektionszahlen nur noch langsam an. 

Zwei Polizisten gehen an der Außenalster in der Sonne Streife.
Zwei Polizisten gehen an der Außenalster in der Sonne Streife.  © Daniel Bockwoldt/dpa

In Hamburg sind mittlerweile 5219 Menschen an dem neuartigen Covid-19-Virus erkrankt, in Schleswig-Holstein sind 3181 Fälle bekannt, in Bremen 1348, in Mecklenburg-Vorpommern 804 und in Niedersachsen 11.893. (Stand 5. Juli, 16.30 Uhr) 

Am 23. März wurde zunächst ein erweitertes Kontaktverbot in Deutschland angeordnet, die Menschen mussten mit massiven Einschränkungen ihres Lebens umgehen.  

Inzwischen einigten sich Bund und Länder auf schrittweise Lockerungen der Schutzmaßnahmen. 

Es gilt jedoch weiterhin eine bundesweite Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr. Verstöße gegen das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung werden mit einem Bußgeld geahndet.

Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr in unserem  +++ Coronavirus-Liveticker +++.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 im Norden gibt es hier:

Update, 5. Juli, 16.28 Uhr: Keine Corona-Neuinfektion in MV nachgewiesen

Rostock – In Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus am Wochenende nicht erhöht. 

Die Zahl der landesweit registrierten Infektionsfälle blieb am Sonntag unverändert bei 804, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales mitteilte. Die Zahl der im Nordosten bislang im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorbenen Menschen blieb bei 20.

775 der Infizierten galten - ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer - am Sonntag als genesen, drei mehr als am Tag zuvor. 118 Menschen mussten oder müssen landesweit in Krankenhäusern behandelt werden, 21 von ihnen auf Intensivstationen.

Update, 5. Juli, 15.55 Uhr: Keine weiteren Corona-Infektionen nach Familienfeier in Kiel

Kiel – Nach der Infektion von sieben Menschen mit dem neuartigen Coronavirus bei einer Familienfeier in Kiel hat sich die Zahl der Infizierten bis Sonntag nicht weiter erhöht. 

Es habe über das Wochenende keine Änderung der Infiziertenzahl gegeben, teilte die Stadt am Sonntagnachmittag mit. Die Ergebnisse der 70 Abstriche am Freitag in einer Kieler Kindertageseinrichtung waren demnach allesamt negativ. Damit sind den Angaben zufolge weiterhin insgesamt 13 Kieler infiziert. Die anderen Fälle haben nichts mit der Feier zu tun.

Auf der im Rahmen der geltenden Corona-Regeln erlaubten Feier im Freien am vergangenen Wochenende hatten sich mindestens sechs Erwachsene und ein Kind angesteckt. Nach Angaben der Stadt arbeiten drei Infizierte der Familienfeier in Einrichtungen der Altenhilfe. Diese sind nicht geschlossen worden. Ein sechs Jahre altes Kind besucht eine Kita im Stadtteil Mettenhof. Dort waren Kinder sowie Eltern und Erzieher am Freitag auf das Virus getestet worden.

In Schleswig-Holstein waren mit Stand Samstagabend 3181 Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus Gestorbenen liegt nach wie vor bei 152. 

Rund 3000 der seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Sars-CoV-2-Virus Infizierten gelten inzwischen als genesen. In Krankenhäusern wurden zuletzt fünf an Covid-19 Erkrankte behandelt.

Update, 5. Juli, 14.35 Uhr: Hamburg sieht Maskenpflicht als wirksame Maßnahme

Ein junge Frau aus Indonesien sitzt mit einem Mundschutz in einer Abfertigungshalle im Flughafen Hamburg.
Ein junge Frau aus Indonesien sitzt mit einem Mundschutz in einer Abfertigungshalle im Flughafen Hamburg.  © Bodo Marks/dpa

Hamburg/Schwerin – Hamburg bleibt vorsichtig im Umgang mit dem Coronavirus und will in der Diskussion um die Abschaffung der Maskenpflicht erst Ende August die Infektionszahlen aus den Sommerferien abwarten. 

"Im Verlauf der Pandemie hat sich die Expertenmeinung gefestigt, dass die Mund-Nasen-Bedeckung eine sehr wirksame Maßnahme ist gegen die Ausbreitung des Coronavirus", sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Das Tragen einer Gesichtsmaske im öffentlichen Nahverkehr und Einzelhandel sei eine Voraussetzung für die seit vergangenem Mittwoch geltenden Lockerungen in der Hansestadt.

Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 31. August. "Sie umfasst damit auch den Zeitraum des Ferienendes mit dem Effekt der Reiserückkehrer, den wir im Infektionsgeschehen erst Ende August beurteilen können. Wie in den vergangenen Monaten bleiben wir bei unseren Corona-Maßnahmen vorsichtig. Wir treffen neue Entscheidungen erst, wenn wir die Auswirkungen der bisherigen Lockerungen auf das Infektionsgeschehen mit einem entsprechenden zeitlichen Abstand beurteilen können", betonte er.

Mehrere Bundesländer erwägen eine Abschaffung der Maskenpflicht im Handel. "Wenn das Infektionsgeschehen so gering bleibt, sehe ich keinen Grund, länger an der Maskenpflicht im Handel festzuhalten", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) der "Welt am Sonntag". Er gehe davon aus, dass das Kabinett in Schwerin in seiner Sitzung am 4. August das Ende der Maskenpflicht im Einzelhandel beschließen werde. "Ich kann die Ungeduld des Handels sehr gut nachvollziehen, die Maskenpflicht abzuschaffen". Die Abstandsregel werde aber grundsätzlich bleiben. Mecklenburg-Vorpommern hat die niedrigsten Infektionszahlen mit dem neuartigen Coronavirus bundesweit.

Glawe kündigte auch Gespräche mit seinen Kollegen in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an. "Wir versuchen, für alle norddeutschen Bundesländer eine einheitliche Regelung hinzubekommen. Noch lieber wäre mir ein bundesweites Ende der Maskenpflicht im Handel", sagte er.

Update, 5. Juli, 13.10 Uhr: Maskenpflicht im Handel abschaffen?

Schwerin – Mehrere Bundesländer erwägen eine Abschaffung der Maskenpflicht im Handel. "Wenn das Infektionsgeschehen so gering bleibt, sehe ich keinen Grund, länger an der Maskenpflicht im Handel festzuhalten", sagte beispielsweise Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) der "Welt am Sonntag". 

Er gehe davon aus, dass das Kabinett in Schwerin am 4. August das Ende der Maskenpflicht im Einzelhandel beschließen werde. "Ich kann die Ungeduld des Handels sehr gut nachvollziehen, die Maskenpflicht abzuschaffen". Die Abstandsregel werde aber grundsätzlich bleiben. Mecklenburg-Vorpommern hat die niedrigsten Infektionszahlen mit dem neuartigen Coronavirus bundesweit.

Glawe kündigte auch Gespräche mit seinen Kollegen in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an. "Wir versuchen, für alle norddeutschen Bundesländer eine einheitliche Regelung hinzubekommen. Noch lieber wäre mir ein bundesweites Ende der Maskenpflicht im Handel", sagte er.

In Sachsen wird ebenfalls eine Abschaffung geprüft. "Wir schauen uns gerade an, ob wir beim Einkaufen auf die Maskenpflicht verzichten können", sagte Sozialministerin Petra Köpping (SPD) der "Welt am Sonntag". In Niedersachsen plädiert Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) dafür, und auch Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) kann sich laut der Zeitung mittelfristig eine Änderung vorstellen. Bremen will das Thema im Senat diskutieren, hieß es.

Am Dienstag hatte die Regierung in Mecklenburg-Vorpommern beschlossen, dass sich die Menschen im Nordosten in Kürze wieder in unbegrenzter Zahl mit anderen im öffentlichen Raum treffen können. Die Obergrenze von zehn Personen laufe am 10. Juli aus und werde nicht verlängert, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). 

Alle Informationen dazu findet Ihr >>>hier<<<.

Update, 5. Juli, 12.26 Uhr: Keine neuen Corona-Fälle in Hamburg

Hamburg – In Hamburg ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen seit Samstag nicht weiter angestiegen. 

Damit liegt die Zahl der seit dem Ausbruch der Pandemie infizierten Hamburgerinnen und Hamburgern unverändert bei 5219, wie die Gesundheitsbehörde am Sonntag auf ihrer Homepage mitteilte. 4900 von ihnen werden nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) inzwischen als genesen angesehen. Über das Wochenende sind somit in Hamburg drei Neuinfektionen gemeldet worden.

Die Zahl der Todesfälle in Hamburg liegt laut RKI nach wie vor bei 260. Das Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das lediglich Fälle berücksichtigt, bei denen die Corona-Infektion laut Obduktion auch todesursächlich war, geht unverändert von 231 Toten aus.

Mit 1,4 Neuinfizierten pro 100.000 Menschen in Hamburg in den vergangenen sieben Tagen liegt der Wert derzeit weit unter dem Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, ab dem der Senat über erneute Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie beraten müsste. Das wäre bei 900 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen nötig. In Hamburg sind in dieser Zeit 26 neue Fälle gezählt worden.

17 Corona-Infizierte aus der Stadt und dem Umland wurden am Sonntag stationär in Hamburger Krankenhäusern behandelt, davon unverändert 7 auf der Intensivstation.

Update, 5. Juli, 9.45 Uhr: Drei weitere Corona-Infektionen in Schleswig-Holstein gemeldet

Kiel – In Schleswig-Holstein sind zuletzt innerhalb eines Tages drei weitere Infektionen mit dem neuen Coronavirus gemeldet worden. 

Wie die Landesregierung auf ihrer Webseite unter Berufung auf das Robert Koch-Institut mitteilte, stieg die Zahl der positiv Getesteten mit Stand Samstagabend auf 3181. Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus Gestorbenen liegt nach wie vor bei 152. 

Rund 3000 der seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Sars-CoV-2-Virus Infizierten gelten inzwischen als genesen. In Krankenhäusern wurden zuletzt fünf an Covid-19 Erkrankte behandelt.

Update, 5. Juli, 8.30 Uhr: Diese Corona-Regeln ändern sich am Montag

Eine Gruppe Männer spielt in einem Park Streetball.
Eine Gruppe Männer spielt in einem Park Streetball.  © Henning Kaiser/dpa

Hannover – Es ist ein Zwischenschritt auf dem Weg zu einer schlankeren Neufassung: Die Corona-Regeln in Niedersachsen werden am Montag abermals gelockert. Wenn alles klappt, soll am 10. Juli dann eine kompakte und verständlichere Kurzfassung das bisher 35 Seiten umfassende Regelwerk ablösen.

VERANSTALTUNGEN: Die erlaubte Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird von 250 auf 500 angehoben. Die meisten anderen Auflagen bleiben bestehen: So müssen die Zuschauer mindestens eineinhalb Meter Abstand zu anderen Gästen einhalten, wenn sie nicht zu einer Gruppe von maximal zehn Personen gehören. Außerdem müssen sie drinnen einen Mund-Nase-Schutz tragen und Sitzplätze einnehmen. Neu ist, dass sie den Mundschutz am Sitzplatz dann aber ablegen dürfen.

SPORT: Die Ausübung von Kontaktsportarten wie Fußball oder Handball wird wieder in Mannschaftsstärke ermöglicht. Allerdings: Zunächst gilt das nur für Trainingsspiele innerhalb eines Teams, wörtlich ist von "festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen" die Rede. Auf Test- und Punktspiele müssen die Sportler also noch warten.

KINDERBETREUUNG: Die Obergrenze für die private Betreuung von maximal fünf Kindern bleibt anders als zwischenzeitlich überlegt nun vorerst doch. Allerdings dürfen die Kinder von nächster Woche an auch aus mehr als drei Hausständen kommen. Außerdem sind dann Nachrücker für Kinder, die aus der Betreuung ausscheiden, erlaubt.

TOURISMUS: Für touristische Schiffsfahrten, Kutschfahrten und Stadtführungen gilt künftig die Zehn-Personen-Regel, die auch für Treffen in der Öffentlichkeit gilt. Das heißt: Gruppen von bis zu zehn Personen dürfen zusammen unterwegs sein, ohne dass sie den Mindestabstand von eineinhalb Metern einhalten müssen. 

Außerdem wird das Verbot, Touristen aus dem nordrhein-westfälischen Kreis Warendorf zu beherbergen, aufgehoben. Für Menschen aus dem Kreis Gütersloh gilt das Verbot allerdings weiter.

Update, 5. Juli, 8.30 Uhr: MV öffnet Pflege- und Behindertenheime

Schwerin – Für Bewohner von Pflegeheimen und weiteren Betreuungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern endet die Zeit der coronabedingten Zwangsisolation. 

Einer vom Sozialministerium vorgelegten Landesverordnung zufolge dürfen sie vom 13. Juli an wieder täglich und auch für mehrere Stunden Besuch empfangen. Nach den Worten von Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) wird damit im Bereich der Pflege- und Behinderteneinrichtungen im Land ein Paradigmenwechsel vollzogen. "Aus Besuchsverboten mit Ausnahmen werden Öffnungen unter Auflagen", sagte die Ministerin der Deutschen Presse-Agentur in Schwerin.

Die anhaltend geringen Infektionszahlen in Mecklenburg-Vorpommern ermöglichten auch im Pflegebereich endlich weitgehende Lockerungen, erklärte Drese. Weil Corona-Infektionen vor allem für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen schwere Verläufe genommen hatten, waren Besuche durch Angehörige in Pflegeeinrichtungen zunächst generell unterbunden und später nur sehr eingeschränkt zugelassen worden.

Update, 5. Juli, 8.15 Uhr: MV-Wirtschaftsminister will Maskenpflicht im Handel abschaffen

Schwerin – Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hat eine Abschaffung der Mund-Nase-Bedeckung im Handel ins Gespräch gebracht. "Wenn das Infektionsgeschehen so gering bleibt, sehe ich keinen Grund, länger an der Maskenpflicht im Handel festzuhalten", sagte Glawe der "Welt am Sonntag". 

Er gehe davon aus, dass das Kabinett in Schwerin in seiner Sitzung am 4. August das Ende der Maskenpflicht im Einzelhandel beschließen werde. "Ich kann die Ungeduld des Handels sehr gut nachvollziehen, die Maskenpflicht abzuschaffen". Die Abstandsregel werde aber grundsätzlich bleiben. Mecklenburg-Vorpommern hat die niedrigsten Infektionszahlen mit dem neuartigen Coronavirus bundesweit.

Glawe kündigte auch Gespräche mit seinen Kollegen in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an. "Wir versuchen, für alle norddeutschen Bundesländer eine einheitliche Regelung hinzubekommen. Noch lieber wäre mir ein bundesweites Ende der Maskenpflicht im Handel", sagte er.

Am Dienstag hatte das Kabinett in Schwerin beschlossen, dass sich die Menschen im Nordosten in Kürze wieder in unbegrenzter Zahl mit anderen im öffentlichen Raum treffen können. Die Obergrenze von zehn Personen laufe am 10. Juli aus und werde nicht verlängert, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). 

Allerdings bleibe das Abstandsgebot zu Personen bestehen, die nicht zur eigenen Familie oder zum eigenen Hausstand gehören. Ebenso bleibe die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr, beim Einkaufen oder beim Arztbesuch.

Update, 4. Juli, 13.12 Uhr: Drei neue Corona-Fälle in Hamburg

Hamburg – In Hamburg ist die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen seit Freitag um drei gestiegen. 

Damit ist das Virus Sars-Cov-2 seit Ausbruch der Pandemie bei 5219 Hamburgerinnen und Hamburgern festgestellt worden, wie die Gesundheitsbehörde am Samstag auf ihrer Homepage mitteilte. 4900 von ihnen werden nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) inzwischen als genesen angesehen.

Die Zahl der Todesfälle in Hamburg liegt laut RKI bei 260. Das Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das lediglich Fälle berücksichtigt, bei denen die Corona-Infektion laut Obduktion auch todesursächlich war, geht unverändert von 231 Toten aus.

Mit 1,8 Neuinfizierten pro 100.000 Menschen in Hamburg in den vergangenen sieben Tagen liegt der Wert derzeit weit unter dem Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, ab dem der Senat über erneute Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie beraten müsste. Das wäre erst bei 900 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen nötig. In Hamburg sind in dieser Zeit 32 neue Fälle gezählt worden.

17 Corona-Infizierte aus der Stadt und dem Umland wurden am Mittwoch stationär in Hamburger Krankenhäusern behandelt, davon unverändert 7 auf der Intensivstation.

Titelfoto: Bodo Marks/dpa

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