Coronavirus: Nürnberger Christkindlesmarkt mit Maske und Einbahnstraßen

Deutschland/Welt - Das Coronavirus wird Deutschland wohl noch lange Zeit beschäftigen. Abstand halten und Maske tragen dürfte deshalb noch für eine ganze Weile an der Tagesordnung stehen. Örtlich kommt es derzeit auch wieder zu schärferen Maßnahmen zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung.

Ein selbst gebasteltes Abbild eines Coronavirus wird hochgehalten.
Ein selbst gebasteltes Abbild eines Coronavirus wird hochgehalten.  © dpa/Hauke-Christian Dittrich

In Deutschland wurden mittlerweile 290.471 Infektionen bestätigt. 9.483 Corona-Patienten starben hierzulande an der Infektion, während 255.212 weitere als genesen gelten (Stand 30. September, 7 Uhr).

Die USA haben weltweit die meisten Fälle registriert: Über 7,19 Millionen Infizierte und 205.986 Tote wurden bereits erfasst (Stand 30. September, 7 Uhr).

Weltweit gibt es insgesamt mehr als 33,56 Millionen bestätigte Infektionen und inzwischen 1.006.576 Todesfälle (Stand 30. September, 7 Uhr).

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es hier im Ticker.

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Update, 30. September, 21.19 Uhr: Bundesregierung spricht Reisewarnung für ganz Belgien aus

Die Bundesregierung hat wegen steigender Corona-Infektionszahlen für ganz Belgien eine Reisewarnung ausgesprochen. Das geht aus den am Mittwochabend aktualisierten Reisehinweisen des Auswärtigen Amts hervor. In Belgien wurde zuletzt nur die Hauptstadt Brüssel als Corona-Risikogebiet geführt. Die Ausweitung auf das ganze Land betrifft nun auch Grenzregionen zu Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Eine Reisewarnung erfolgt, wenn die Zahl der Corona-Neuinfektionen die Marke von 50 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen übersteigt. Sie ist kein Verbot, soll aber eine erhebliche abschreckende Wirkung speziell für Touristen haben. Allerdings hat sie auch eine positive Seite für Verbraucher: Sie ermöglicht es Urlaubern, Buchungen kostenlos zu stornieren.

Es wurde erwartet, dass noch am Abend auch die vom Robert Koch-Institut geführte Liste der Corona-Risikogebiete aktualisiert wird. Bisher sind 15 von 27 EU-Länder zumindest teilweise Corona-Risikogebiete, Belgien, Spanien, Tschechien und Luxemburg sogar ganz.

Polen ist das einzige der neun Nachbarländer Deutschlands, das noch nicht auf der Risikoliste steht. Aber auch dort steigen die Infektionszahlen. Die Kriterien für die Einstufung als Risikogebiet und eine Reisewarnung sind für die Länder der EU identisch. In beiden Fällen gilt die Zahl der Neuinfektionen als Maßstab.

Update, 30. September, 20.27 Uhr: Zentralregierung will Madrid drakonische Corona-Regeln aufzwingen

Die spanische Zentralregierung hat ungeachtet des Widerstands mehrerer Landesregionen die Abriegelung von Großstädten im Falle hoher Corona-Infektionszahlen angekündigt. "Die Anordnung wird mit Veröffentlichung im Amtsblatt in den nächsten Tagen in Kraft treten", sagte Gesundheitsminister Salvador Illa am Mittwochabend in Madrid. Nach den aktuell vorliegenden Zahlen wären von den Abschottungsmaßnahmen Madrid und neun weitere Städte im Großraum der Hauptstadt betroffen, so Illa. Der Anordnung zufolge sollen Bewegungsfreiheit und soziale Kontakte immer dann eingeschränkt werden, wenn in einer Stadt mit mindestens 100 000 Einwohnern die 14-Tage-Inzidenz über 500 Neuinfektionen liegt, mindestens zehn Prozent aller Corona-Tests positiv ausfallen und die Betten auf Intensivstationen zu mehr als 35 Prozent mit Corona-Patienten belegt sind.

Illa sagte, der "Vorschlag" sei beim Treffen des Interterritorialen Gesundheitsrates in Madrid mit großer Mehrheit angenommen worden. Seine Ankündigung kam aber sehr überraschend, denn zuvor hatte es geheißen, zur Annahme müssten alle 17 Regionen zustimmen. Gegen die Pläne der Zentralregierung votierten neben Madrid auch Katalonien, Murcia, Galicien und Andalusien. Sprecher dieser Regionen sagten, das Abkommen gelte als zurückgewiesen. Auch Politiker der Sozialistischen Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez äußerten Zweifel über die Rechtmäßigkeit der von Illa angekündigten Anordnung.

Mit der Festlegung einheitlicher Kriterien wollte die linke Zentralregierung in erster Linie den Vorwurf der konservativen Regierung von Madrid kontern, die Region um die Hauptstadt werde aus politischen Gründen diskriminiert und strenger behandelt als andere Regionen Spaniens. Sánchez' Regierung fordert seit Tagen, dass Madrid striktere Einschränkungen und nach Möglichkeit eine Abschottung der ganzen Region beschließt.

Assistenzärzte tanzen bei einem Protest für bessere Arbeitsbedingungen in Barcelona.
Assistenzärzte tanzen bei einem Protest für bessere Arbeitsbedingungen in Barcelona.  © Matthias Oesterle/ZUMA Wire/dpa

Update, 30. September, 20.27 Uhr: Berliner Corona-Ampel bei Neuinfektionen auf Rot

Im Berliner Corona-Warnsystem ist eine der drei Ampeln auf Rot gesprungen. Für die Zahl der Neuinfektionen gilt nun die höchste Warnstufe: Pro 100 000 Einwohner steckten sich in den vergangenen sieben Tagen 30,2 Menschen nachweislich an, wie die Gesundheitsverwaltung am Mittwoch mitteilte. Am Vortag waren es noch 28,9 - und diese Ampel auf Gelb.

Direkte Konsequenzen hat das Rot nicht, weil die anderen beiden Ampeln auf Grün stehen: Der Reproduktionswert für die vergangenen vier Tage lag nach Angaben der Gesundheitsverwaltung bei 0,93 - so viele Menschen steckt ein Corona-Infizierter durchschnittlich an. Auch bei der Auslastung der Intensivbetten ist Berlin mit 2,4 Prozent weiter im grünen Bereich.

Update, 30. September, 19.51 Uhr: Bayer will Sparprogramm verschärfen

Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer will noch mehr sparen. Ab 2024 sollen zusätzlich mehr als 1,5 Milliarden Euro pro Jahr an Kosten wegfallen, teilte der Dax-Konzern am Mittwochabend mit. Dies sei nötig, um in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld bestehen zu können. Diese Einsparungen sollten zusätzlich zu den jährlichen Ergebnisbeiträgen ab 2022 in Höhe von 2,6 Milliarden Euro erreicht werden, die im November 2018 angekündigt worden waren. Das Geld sei für weitere Investitionen in Innovation und profitable Wachstumschancen sowie zum Schuldenabbau vorgesehen.

Den gesenkten Ausblick für dieses Jahr bestätigte Bayer. Besonders in der Agrarbranche hätten sich in der Corona-Krise die Wachstumserwartungen reduziert, hieß es weiter. Diese Situation werde sich voraussichtlich in nächster Zeit nicht ändern. Für 2021 erwartet der Konzern einen Umsatz in etwa auf dem Niveau von 2020. Beim währungsbereinigten Ergebnis pro Aktie rechnet der Konzern mit einem Rückgang.

Das Bayer Werk in Leverkusen, fotografiert vom Rheinufer in Köln.
Das Bayer Werk in Leverkusen, fotografiert vom Rheinufer in Köln.  © Oliver Berg/dpa

Update, 30. September, 19.14 Uhr: Corona-Krise bedroht Iffezheimer Rennbahn: Pachtvertrag gekündigt

Die Corona-Krise bedroht Deutschlands wichtigste Galopp-Rennbahn in Iffezheim vor den Toren Baden-Badens. Der Veranstalter der dortigen Rennen, Baden Racing, macht wegen der Corona-Pandemie von einem außerordentlichen Kündigungsrecht des Pachtvertrags mit der Gemeinde Iffezheim zum Ende des Jahres 2020 Gebrauch.

"Die Verluste durch die Corona-Krise sind dramatisch. Deshalb sehen wir uns nicht mehr in der Lage, die von der Gemeinde Iffezheim geforderte Pacht in Höhe von 200 000 Euro jährlich zu bezahlen», sagte Andreas Jacobs, Präsident von Baden Racing. «Uns geht es wie vielen Veranstaltern, Hotels und Gastronomen, die wegen der monatelangen und noch immer nicht absehbaren Einnahmeausfälle nicht mehr in der Lage sind, die Pacht zu bezahlen."

Man hoffe aber für den Galoppsport und die Region, dass gemeinsam mit der Gemeinde eine Lösung gefunden werden könne, um den Erhalt der mehr als 160 Jahre alten Galopprennbahn weiter zu sichern. Jacobs bezifferte allein den Verlust an Eintrittsgeldern in diesem Jahr auf 750 000 Euro.

Update, 30. September, 19.05 Uhr: Mehrheit findet neue Corona-Einschränkungen angemessen

Die Mehrheit der Deutschen hält die jüngst beschlossenen zusätzlichen Corona-Beschränkungen einer Umfrage zufolge für angemessen. Rund 62 Prozent der Teilnehmer erklärten sich in einer von RTL und ntv in Auftrag gegebenen Forsa-Befragung mit den Maßnahmen einverstanden. 21 Prozent wünschen sich demnach sogar noch striktere Regelungen. Nur 13 Prozent der Menschen gaben an, dass ihnen die Beschlüsse zu weit gingen - überdurchschnittlich häufig waren darunter Anhänger der FDP und vor allem der AfD.

Bund und Länder hatten sich am Dienstag unter anderem darauf verständigt, dass bei der Angabe falscher persönlicher Daten - zum Beispiel bei einem Restaurantbesuch - ein Bußgeld von mindestens 50 Euro drohen soll. Auch das hält eine deutliche Mehrheit der Befragten (62 Prozent) für richtig. 22 Prozent fanden sogar, die Bußgelder könnten noch höher ausfallen. 14 Prozent der Befragten geht die Verhängung von Bußgeldern hingegen zu weit.

Update, 30. September, 19.05 Uhr: Britische Regierung behält sich noch schärfere Corona-Maßnahmen vor

Der britische Premierminister Boris Johnson hat angesichts des weiter grassierenden Coronavirus und steigender Infektionszahlen die Briten erneut zu mehr Disziplin aufgerufen. "Wenn die Zahlen es erfordern, werden wir nicht zögern, wieder schärfere Maßnahmen einzuführen", sagte Johnson am Mittwoch in London. Ob dies nötig werde, hänge "einzig und allein davon ab, wie effektiv wir dieses Virus unterdrücken". Er wolle unbedingt vermeiden, Großbritannien in einen "vollständigen Lockdown" zurückzuführen.

Derzeit setzt die Regierung noch darauf, nur in lokalen Verbreitungs-Brennpunkten schärfere Maßnahmen einzuführen. So gelten etwa im Nordosten Englands sowie in Schottland und Nordirland Kontaktbeschränkungen.

Gesundheitsexperte Patrick Vallance warnte, die Entwicklung laufe derzeit «in die falsche Richtung». In den vergangenen Tagen hatte Großbritannien erstmals seit Beginn der Pandemie mehr als 7000 Neuinfektionen pro Tag gezählt. Die Zahl der täglichen Todesfälle verdoppelte sich innerhalb einer Woche auf rund 70. Johnson appellierte an seine Landsleute, strikt Abstand zu halten und Masken zu tragen.

Boris Johnson (vorne), Premierminister von Großbritannien, spricht im britischen Unterhaus während der "Prime Minister's Questions".
Boris Johnson (vorne), Premierminister von Großbritannien, spricht im britischen Unterhaus während der "Prime Minister's Questions".  © Jessica Taylor/Uk Parliament/PA Media/dpa

Update, 30. September, 18.49 Uhr: Spahn sieht "absehbar" Möglichkeit für Corona-Heimtests

In der Corona-Pandemie könnten künftig auch Heimtests zum Einsatz kommen. Man werde in den nächsten Wochen und Monaten immer mehr Ergänzungen der Testmöglichkeiten sehen, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch in Berlin bei einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit den Gesundheitsministern der Länder. "Es wird - ich kann Ihnen nicht genau sagen wann, aber absehbar, weil die Unternehmen daran arbeiten - auch den Heimtest geben können."

Einen Zeitpunkt nannte Spahn nicht. Ob das in vier, acht, zwölf oder 16 Wochen sei, werde man sehen, "aber ich bin sehr sicher, wir werden es sehen". Ein solcher Heimtest müsste nach Spahns Angaben allerdings zunächst von den Behörden genehmigt werden, weil es sich bei Covid-19 um eine meldepflichtige Erkrankung handele.

Mit Blick auf die für Mitte Oktober angekündigte neue Teststrategie sagte Spahn, er sei zuversichtlich, dass mit sogenannten Antigen-Tests "zusätzlich in großer Millionenzahl pro Monat" Tests gemacht werden könnten. Mit den Bundesländern und Experten unter anderem des Robert Koch-Instituts wird demnach momentan darüber beraten, an welcher Stelle künftig die bisher üblichen PCR-Tests und wo die Schnelltests zum Einsatz kommen und entsprechend die Kosten dafür übernommen werden sollen.

Update, 30. September, 18.47 Uhr: Spahn zeigt Verständnis für neue Maskenpflicht in Berliner Büros

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Verständnis gezeigt für die vom Berliner Senat beschlossene Maskenpflicht in Büro- und Verwaltungsgebäuden zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Das machte er am Mittwoch im Anschluss an eine Videokonferenz der Gesundheitsminister von Bund und Ländern deutlich."Ich kann verstehen, dass unter einer Infektionslage in der Stadt, die ja auch nicht abschließend einem Infektionsherd zuzuordnen ist, sondern überall an verschiedenen Stellen zu sehen ist, dann auch Maßnahmen ergriffen werden, die in anderen Regionen mit anderem Infektionsgeschen und geringerem Infektionsgeschehen nicht ergriffen werden", sagte Spahn.

Er sei sich aber sicher, dass Büros allein keine Hauptquelle von Infektionen seien. «Ich würde mir sehr wünschen, dass in der Stadt Berlin wie in anderen größeren Städten auch das Durchsetzen von Regeln rund um Veranstaltungen, Feiern, Partys auch so jetzt angegangen wird, wie wir es gestern vereinbart haben», so Spahn mit Blick auf die Schalte der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag. "Ich hatte den Eindruck, der Regierende Bürgermeister (Michael Müller), so hat er es jedenfalls gestern auch angedeutet, hat genau das vor."

Berlin hatte angesichts einer Zunahme der Corona-Zahlen restriktive Obergrenzen für private Feiern beschlossen sowie eine Maskenpflicht in Büros. Die Wirtschaft hatte dieses bundesweit bisher einmalige Vorgehen kritisiert.

Jens Spahn (CDU), Bundesgesundheitsminister, gibt nach der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder einer Pressekonferenz
Jens Spahn (CDU), Bundesgesundheitsminister, gibt nach der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder einer Pressekonferenz  © Jörg Carstensen/dpa

Update, 30. September, 17.57 Uhr: EU-Kommission will digitale Bildung nach Corona-Krise anschieben

Schüler, Lehrer und Bildungseinrichtungen in Europa sollen nach den durchwachsenen Erfahrungen mit E-Learning in der Corona-Krise bessere Möglichkeiten für digitales Lernen bekommen. Die EU-Kommission beschloss am Mittwoch zwei Initiativen, mit denen die Bildung im und über das Internet stärker vorangetrieben werden soll. Ein entsprechender Aktionsplan sei auch vor dem Hintergrund der Pandemie zu sehen, in der Millionen Schüler auf das Lernen von daheim umsteigen mussten - mit dem Risiko, dass etliche nicht angemessen unterstützt werden und zurückfallen. Förderung von Digitalkompetenzen sei entscheidend, sagte EU-Kommissionsvize Margaritis Schinas: "Was wir brauchen, ist nicht das Reden über ein stärkeres Bewusstsein - wir müssen dies alles jetzt in konkrete Handlungen übersetzen."

Der Plan umfasst Maßnahmen für den Aufbau eines gesamteuropäischen, möglichst für alle zugänglichen Systems digitaler Bildung. Er soll die EU-Haushaltsperiode von 2021 bis 2027 abdecken, über deren Finanzierung und Schwerpunkte derzeit noch zwischen den Mitgliedstaaten und dem EU-Parlament gestritten wird. Manche Abgeordnete fordern etwa deutlich mehr Geld für Bildung und Forschung. "Das Coronavirus-Krise hat Fernunterricht über das Internet ins Zentrum der Bildungspraxis gerückt», erklärte die Kommission. Es gebe den «dringenden Bedarf", die digitale Bildung zu verbessern - auch in "strategischer und langfristiger" Hinsicht.

Schüler und ein Lehrer sitzen an einer Gesamtschule vor ihren Tablets und einem Laptop.
Schüler und ein Lehrer sitzen an einer Gesamtschule vor ihren Tablets und einem Laptop.  © picture alliance / Patrick Seeger/dpa

Update, 30. September, 17.54 Uhr: NFL-Match der Titans in Pittsburgh nach Coronafällen verlegt

Das ursprünglich für Sonntag angesetzte Spiel der American Football League NFL zwischen den Pittsburgh Steelers und den Tennessee Titans ist wegen der jüngsten Corona-Fälle im Team der Titans verlegt worden. Das teilte die NFL am Mittwoch mit.Dies sei nötig, um zusätzliche Zeit für weitere tägliche Covid-19-Tests zu gewinnen und die Gesundheit und Sicherheit von Spielern, Trainern und Mitarbeitern zu gewährleisten, hieß es in der Mitteilung. Details zum neuen Spieldatum sollen so bald wie möglich bekannt gegeben werden. Geplant sei laut NFL eine Verlegung auf kommenden Montag oder Dienstag.

Zuvor hatten die Titans ihr Trainingsgelände schließen müssen, nachdem drei Spieler und fünf Betreuer am Dienstag ein positives Testergebnis erhalten hatten. Auch die Minnesota Vikings musste ihr Clubgelände bis auf weiteres schließen, weil sie am vergangenen Sonntag gegen das Team aus Tennessee gespielt hatten.

In der amerikanischen Football-Liga sind die Spieler und Trainer nicht abgeschottet, sondern leben normal in ihren Wohnungen und Häusern. Bei Spielen und in den Club-Gebäuden gelten Hygiene- und Gesundheitsvorschriften zum Schutz vor der Pandemie.

Titelfoto: Daniel Karmann/dpa

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