Coronavirus: Brinkhaus will Länder stärker an Corona-Hilfen beteiligen

Deutschland/Welt - Das Coronavirus wird Deutschland wohl noch Monate in Atem halten. Abstand halten und Maske tragen dürften noch die geringeren Hürden bleiben. Denn fast im gesamten November und Dezember heißt es nun wieder: Lockdown!

Bundesweit gilt in den Einkaufszentren: Bitte Maske tragen und Abstand halten!
Bundesweit gilt in den Einkaufszentren: Bitte Maske tragen und Abstand halten!  © Christoph Soeder/dpa

Laut der Universität Johns Hopkins sind seit Beginn der Pandemie insgesamt 1.055.124 nachgewiesene Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 in Deutschland aufgetreten. Rund 722.585 Menschen sollen inzwischen genesen sein. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bereits auf insgesamt 16.205 (Stand 29. November, 22 Uhr).

Die USA haben weltweit die meisten Fälle registriert: Über 13,34 Millionen Infizierte und 266.594 Tote wurden bereits erfasst (Stand 29. November, 22 Uhr).

Weltweit gibt es insgesamt mehr als 62,58 Millionen bestätigte Fälle und inzwischen 1.457.319 Todesfälle (Stand 29. November, 22 Uhr).

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es hier im Ticker.

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Update, 29. November, 22.15 Uhr: Söder zu Corona-Regeln: Viele suchen immer wieder ein Schlupfloch

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat kritisiert, dass einige Bürger in der Corona-Pandemie immer wieder nach Schlupflöchern der geltenden Regelungen suchten. "Mein Eindruck ist: Es suchen ja sehr viele immer wieder nach einem Schlupfloch, nach einer Paralleldiskussion", sagte der CSU-Chef am Sonntagabend in der ARD-Sendung Anne Will. "Wenn wir uns jetzt mal darauf konzentrieren, wie wir so gut wie möglich die Zahlen senken und es so konsequent anwenden wie es nur geht, dann denke ich, ist Weihnachten entspannt." Größere Sorge als Weihnachten bereiteten ihm ohnehin Silvester und Skiaktivitäten.

In den kommenden zwei Wochen werde man sehen, wie sich die Zahlen entwickeln. Eine Teil-Entwarnung könne man geben. Es gebe kein exponentielles Wachstum mehr nach oben. Umgekehrt gebe es aber auch keine Abwärtsbewegung. "In den nächsten zwei Wochen müssen wir dann noch mal ein Update machen, wie wir stehen, und im Zweifelsfall aus dem Verlängern und Vertiefen ein Mehr an Vertiefen machen", so Söder.

Update, 29. November, 20.15 Uhr: Brinkhaus will Länder stärker an Corona-Hilfen beteiligen

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat seine Forderung verteidigt, dass die Bundesländer künftig bei Corona-Hilfen mehr zahlen sollten. "Natürlich haben auch die Länder Lasten getragen, aber das ist aus der Balance geraten. Und wenn es jetzt um die Weiterzahlung von Hilfen geht, im Januar und in den Februar hinein, dann erwarten wir, dass die Länder sich an diesen Hilfen beteiligen", sagte der CDU-Politiker am Sonntagabend in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin.

Der Bund übernehme hohe Lasten im Sozialbereich, bei der Krankenhausfinanzierung und in vielen anderen Bereichen. "Und wir setzen da jetzt auf die Solidarität der Länder, und ich bin auch optimistisch, dass wir da zusammen etwas hinbekommen werden."

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat seine Forderung verteidigt, dass die Bundesländer künftig bei Corona-Hilfen mehr zahlen sollten.
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat seine Forderung verteidigt, dass die Bundesländer künftig bei Corona-Hilfen mehr zahlen sollten.  © Kay Nietfeld/dpa

Update, 29. November, 18.46 Uhr: US-Experte Fauci warnt vor Zuspitzung der Corona-Krise im Dezember

In den USA ist dem renommierten Immunologen Anthony Fauci zufolge bis Jahresende mit einer weiteren Zuspitzung der Corona-Pandemie zu rechnen. Es sei nicht zu spät, gegenzusteuern, aber wegen der Feiertage und mehr Reisen sei mit einer weiteren Zunahme der Neuinfektionen zu rechnen, sagte Fauci am Sonntag dem Fernsehsender NBC.

Experten wie Fauci hatten bereits mit Blick auf den Feiertag Thanksgiving am Donnerstag im ganzen Land mit einer Zunahme der Ansteckungen wegen vieler Reisen und Familientreffen gerechnet. Gleiches gelte für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage, sagte Fauci. Der prominente Immunologe ist auch ein Mitglied der Corona-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses.

Laut Anthony Fauci ist bis Jahresende mit einer weiteren Zuspitzung der Corona-Pandemie in den USA zu rechnen.
Laut Anthony Fauci ist bis Jahresende mit einer weiteren Zuspitzung der Corona-Pandemie in den USA zu rechnen.  © Susan Walsh/AP/dpa

Update, 29. November, 17.25 Uhr: Zahl der Neuinfektionen unter Vorwochenniveau

Erwartungsgemäß haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) am Wochenende vergleichsweise wenig neue Corona-Infektionen gemeldet. Innerhalb eines Tages sind 14.611 neue Fälle übermittelt worden, wie das RKI am Sonntagmorgen bekannt gab. Der bisherige Höchststand war am Freitag vor einer Woche (20.11.) mit 23.648 gemeldeten Fällen erreicht worden. Am vergangenen Sonntag hatte die Zahl bei 15.741 gelegen. An Sonntagen und Montagen sind die Zahlen vergleichsweise gering, weil laut RKI am Wochenende weniger Proben genommen werden und dadurch auch insgesamt weniger getestet wird.

Die deutschen Gesundheitsämter meldeten binnen 24 Stunden zudem 158 neue Todesfälle. In der Tendenz war die Zahl der täglichen Todesfälle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen auch erwartet wurde.

Update, 29. November, 16.59 Uhr: Schleswig-Holstein beschließt neue Corona-Lockerungen

Schleswig-Holsteins Landesregierung hat am Sonntag eine neue Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Lockerungen gelten ab Montag bei körpernahen Dienstleistungen sowie Tier- und Wildparks im Freien, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Grund für die Anpassung der Verordnung waren Beschlüsse der Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch. Wegen der im bundesweiten Vergleich niedrigen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 im Norden geht das Land aber einen Sonderweg.

Die Landesregierung hält bis einschließlich Weihnachten und Silvester an ihrer Zehn-Personen-Kontaktregel fest. Damit dürfen sich maximal zehn Menschen aus zwei Hausständen öffentlich treffen. Im privaten Bereich sollen es maximal zehn Personen sein, die Empfehlung beträgt zwei Haushalte - Kinder jeweils inklusive.

Ab Montag dürfen Nagel-, Kosmetik- sowie Massagestudios unter Hygieneauflagen ihre Dienste anbieten. Möglich wird dann auch der Besuch von Tierparks, Zoos und Wildparks. Diese dürfen Außenbereiche wieder öffnen. Die Landesregierung weitet aber die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus. Sie muss beispielsweise auch in Bahnhöfen oder Bahnhofsvorplätzen und an Haltestellen getragen werden.

Update, 29. November, 15.35 Uhr: Eisenmann: Hotelübernachtungen zu Weihnachten erlauben

Baden-Württembergs Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann will über die Weihnachtstage Hotelübernachtungen für Familienbesuche auch in Baden-Württemberg ermöglichen. "Es gibt nicht wenige Familien, die kein Gästezimmer in ihrem Haus oder in ihrer Wohnung haben", sagte Eisenmann den Zeitungen "Heilbronner Stimme" und "Mannheimer Morgen" (Montag).

"Gerade für eine Familie mit zwei Kindern, die an Weihnachten Oma und Opa in deren kleiner Wohnung besucht, wäre es angenehmer und entspannter, wenn sie in einem Hotelbett statt auf dem Sofa oder mit dem Schlafsack auf dem Boden im Wohnzimmer schlafen dürften."

Die Landesregierung solle dringend erörtern, ob im Südwesten Hotelübernachtungen aus familiärem Anlass vom 23. bis zum 27. Dezember zugelassen werden könnten.

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg und Spitzenkandidatin der CDU Baden-Württemberg zur Landtagswahl 2021.
Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg und Spitzenkandidatin der CDU Baden-Württemberg zur Landtagswahl 2021.  © dpa/Sebastian Gollnow

Update, 29. November, 15.30 Uhr: Mehr als 1000 Schüler und Schülerinnen in Halle in Quarantäne

In Halle sind derzeit mehr als 1000 Schüler und Schülerinnen in Quarantäne. Insgesamt gebe es in der knapp 240.000 Einwohner großen Stadt mehr als 30.700 Kinder und Jugendliche in den Schulen, sagte Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) am Sonntag. Das bedeute, dass fast 97 Prozent aller Schüler und Schülerinnen den Unterricht weiter besuchen könnten. "Das ist eine gute Zahl", so Wiegand. Die Entscheidung, die Schulen weiterhin geöffnet zu lassen, sei richtig gewesen.

Insgesamt wurden am Sonntag 25 Neuinfektionen in Halle gemeldet. Der Corona-Kennwert lag weiterhin im hohen Bereich von 84,82 Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tagen. Zudem wurden am Sonntag zwei weitere Corona-Tote gemeldet. Am Samstag starben eine 80 Jahre alte Frau und am Sonntag ein 79 Jahre alter Mann in Zusammenhang mit dem Virus.

Mit großen Abständen zueinander stehen die Stände auf dem Wochenmarkt in Halle/Saale.
Mit großen Abständen zueinander stehen die Stände auf dem Wochenmarkt in Halle/Saale.  © dpa/zb/Hendrik Schmidt

Update, 29. November, 15.25 Uhr: Corona-Zahlen in Passau steigen weiter - Inzidenz von 538

Die Zahl der Corona-Infektionen in Passau ist weiter gestiegen. Am Sonntag meldete das Landesamt für Gesundheit (LGL) einen Inzidenzwert von knapp 538 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Seit dem Wochenende gelten in der niederbayerischen Stadt strenge Ausgangsbeschränkungen. Diese hatte der Oberbürgermeister, Jürgen Dupper (SPD), am Freitag verkündet, nachdem der Inzidenzwert auf fast 440 Neuinfektionen gestiegen war.

Die Menschen in Passau dürfen ihre Wohnung nur noch aus triftigem Grund verlassen, beispielsweise um zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu gehen. Außerdem gilt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Die Stadt verordnete Wechselunterricht für die Jahrgangsstufen 7 bis 11 - mit Ausnahme von Abschlussklassen an Mittel- und Realschulen.

Die Beschränkungen sollen zunächst für eine Woche gelten, jedoch frühestens bei einem Rückgang der Infektionszahlen auf eine Corona-Inzidenz von 300 wieder gelockert werden.

Nur wenige Menschen sind in der Fußgängerzone von Passau unterwegs.
Nur wenige Menschen sind in der Fußgängerzone von Passau unterwegs.  © dpa/Lino Mirgeler

Update, 29. November, 15.20 Uhr: Wien beginnt Corona-Massentests am 4. Dezember

Die freiwilligen Corona-Massentests beginnen in Wien am 4. Dezember, zwei Tage später als ursprünglich geplant. Das sagte der Stadtrat für Gesundheit, Peter Hacker (SPÖ), am Sonntag. Die Berufsfeuerwehr hat drei größere Testzentren eingerichtet, die zusammen jeden Tag 150.000 Tests durchführen können.

Die anderen Bundesländer starten auch am kommenden Freitag oder in den Tagen danach mit ihrem Testangebot. Damit sollen Menschen, die nichts von ihrer Infektion wissen, gefunden und Infektionsketten unterbrochen werden. Die Regierung hat die 8,9 Millionen Einwohner zu reger Teilnahme an den Antigen-Schnelltests aufgerufen.

Die Testung sämtlicher 200.000 Lehrerinnen und Lehrer sowie der Betreuungskräfte in Kindergärten soll je nach Bundesland entweder im Zuge der allgemeinen Massentests oder separat am 5. und 6. Dezember stattfinden. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) appellierte in einem Brief an die Lehrer, teilzunehmen: "Sie bekommen nicht nur eine Momentaufnahme über Ihren Infektionsstand, sondern leisten einen wesentlichen Beitrag für einen sicheren Schulbetrieb."

Medizinisches Personal führt einen Corona-Antigentest durch.
Medizinisches Personal führt einen Corona-Antigentest durch.  © dpa/APA/Georg Hochmuth

Update, 29. November, 14.40 Uhr: Trotz Smog und Corona: Halbmarathon in Neu Delhi

In Neu Delhi riecht es dieser Tage oft nach Rauch - die Luft ist so ungesund, dass Ärzte vom Sport im Freien abraten. Außerdem kommen in der indischen Millionenmetropole seit Wochen täglich rund 5000 bestätigte Corona-Neuinfektionen und 100 registrierte Tote dazu. Trotzdem gab es am Sonntag einen jährlichen großen Halbmarathon durch die Hauptstadt des Landes mit den zweitmeisten registrierten Corona-Fällen nach den USA.

Um die Corona-Gefahr zu reduzieren, habe es am Eingang des Geländes Thermometer und Geräte zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut gegeben, teilten die Veranstalter mit. Auch gab es Corona-Tests für die Profi-Athleten. Neben den Profis seien auch mehr als 13.000 Amateur-Läufer gerannt. Dieses Jahr liefen sie statt auf einer vorgegebenen Route coronabedingt einen selbst gewählten Weg. Sie luden davor eine App des Veranstalters herunter, die dann Strecke und Zeit gemessen hat.

Zurzeit sehen einige Forscher Hinweise, dass Luftverschmutzung Corona verschlimmern könnte. Coronaviren würden sich etwa an Feinstaubpartikel andocken und so in die Lungen gelangen, sagte Arvind Kumar vom Sir Ganga Ram Hospital kürzlich dem indischen Nachrichtenportal "Scroll".

Die Luft ist in Neu Delhi im Winter stets besonders schlecht. Zu den Abgasen der vielen Autos, der Industrie, dem Staub von Baustellen, Müllverbrennung und Feuerwerk bei Festen kommt hinzu, dass im Winter viele Bauern ihre Ernte-Reste auf den Feldern verbrennen.

Teilnehmer des Halbmarathons laufen vor dem "India Gate" Denkmal auf der Strecke.
Teilnehmer des Halbmarathons laufen vor dem "India Gate" Denkmal auf der Strecke.  © dpa/AP/Altaf Qadri

Update, 29. November, 14.35 Uhr: Gesundheitssenatorin: hohe Infektionszahlen führen zu Auslastung

Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci hat vor einer Überlastung der Krankenhäuser in der Corona-Krise gewarnt. "Die anhaltend hohen Infektionszahlen führen zu einer zunehmenden Auslastung der Intensivbetten für immer mehr schwerstkranke Covid-19-Patient*innen", twitterte die SPD-Politikerin am Sonntag über den Account ihrer Behörde.

Zuvor war die Corona-Ampel zum ersten Mal seit der Einführung im Mai auch beim Kriterium Intensivbetten-Belegung auf Rot gesprungen. 25,3 Prozent der Betten auf Intensivstationen sind laut dem Corona-Lagebericht der Gesundheitsverwaltung vom Sonntag für Samstag mit Covid-19-Patienten belegt. Als Marke, ab der die Ampel auf Rot steht, wurden 25 Prozent festgelegt.

"Wir haben in Berlin vorsorglich frühzeitig die Kapazitäten gesteuert, sodass Schlimmeres bis jetzt verhindern werden kann", sagte Kalayci. In der Krankenhauslandschaft spitze sich die Lage auch zu, weil Personal coronabedingt ausfalle. Die Gesundheitssenatorin appellierte, den Mitarbeitenden in den Krankenhäusern Überlastung zu ersparen. "Deshalb ist es Gebot der Stunde, auf jeden Kontakt zu verzichten, der nicht zwingend erforderlich ist."

Kalayci forderte die Menschen auf, "am besten überall" eine Maske zu tragen und Abstand zu halten.

Dilek Kalayci, Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.
Dilek Kalayci, Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.  © DPA/Annette Riedl

Update, 29. November, 14.30 Uhr: Geburtstagsparty in Offenbach mit 30 Gästen

Etwa 30 Menschen haben in Offenbach eine Geburtstagsparty gefeiert und dabei gegen die Corona-Verordnung verstoßen. Gäste aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet hätten in der Nacht zu Samstag "gefeiert, getanzt, Alkohol getrunken und keinerlei Schutzmaßnahmen getroffen", teilte die Stadt Offenbach am Sonntag mit. Die Stadtpolizei sei wegen einer Ruhestörung in der Nachbarschaft gerufen worden.

Während der Kontrolle hätten einige Teilnehmer versucht zu fliehen, von den meisten seien jedoch die Personalien festgestellt worden. Sie erwartet laut Stadt jeweils ein Ordnungswidrigkeitsverfahren und Bußgelder in bis zu vierstelliger Höhe. Die Räume des Veranstalters wurden versiegelt.

Titelfoto: Kay Nietfeld/dpa

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