Ethikrat zu Corona: "Viele Verletzungen passiert" - Am Ende müssen wir alle viel verzeihen

Halle - Ob bei der gerechten Verteilung von Impfstoffen oder der Frage der allgemeinen Impfpflicht: Gerne und oft fragt die Politik den Deutschen Ethikrat nach seiner Meinung - viel wissen tun die meisten Deutschen allerdings nicht über ihn. Was ist das für ein Gremium? Welchen Einfluss nimmt der Rat auf unsere Gesetzgebung? Und: Wofür stehen seine Mitglieder? TAG24 sprach für Euch mit Prof. Dr. Hans-Ulrich Demuth (68). Der Wissenschaftler aus Halle/Saale gehört dem Ethikrat seit 2020 an und hat eine klare Meinung, wie es in der Pandemie weitergehen soll.

Dies ist Teil 2 des Interviews. Es beschäftigt sich mit unter anderem mit den Fragen, ob der Freedom Day zu früh kommt, oder wie wir als Gesellschaft nach Pandemie-Ende wieder zusammenfinden können. Teil 1 zu den Themen Impfpflicht oder Bildung gibt's in diesem TAG24-Artikel.

Prof. Dr. Hans-Ulrich Demuth (68, l.) ist Mitglied des Deutschen Ethikrates. Mit TAG24-Reporter Erik Töpfer (22, M.) und Politikredakteur Paul Hoffmann (29, r.) sprach er über eine Reihe von Themen, die die Gesellschaft aktuell bewegen.
Prof. Dr. Hans-Ulrich Demuth (68, l.) ist Mitglied des Deutschen Ethikrates. Mit TAG24-Reporter Erik Töpfer (22, M.) und Politikredakteur Paul Hoffmann (29, r.) sprach er über eine Reihe von Themen, die die Gesellschaft aktuell bewegen.  © Norbert Neumann

TAG24: Wenn der Staat mich vor Corona schützt, dann muss er mich doch auch vor Alkohol, Nikotin und Zuckerkonsum schützen… Warum gibt es einen Unterschied zwischen der Corona-Impfung und dem Bierchen zum Abend?

Hans-Ulrich Demuth: Ok, ein Bierchen ist nicht so schlimm, das Problem ist der Massenkonsum. Aber sie haben recht. Man müsste genau genommen bei der Gesundheitsaufklärung in der Schule anfangen, deutlich zu machen, was unsere gesellschaftlichen Probleme sind. Angefangen mit Tabak, Alkohol und unter Umständen auch Zuckerkonsum.

Was aber auch auffällt: Jugendliche und Kinder, die in jungen Jahren Sport betreiben, haben diese Probleme kaum. Und schon ist wieder das Bildungsangebot, das Sportangebot, das Tätigkeitsangebot für den Nachwuchs im Zentrum dieser Aktivitäten, die wir vorschlagen müssen. Schauen Sie sich um: Ist das in den Problemwohngebieten so? Leider nicht…

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TAG24: Wenn wir über Gesundheit sprechen, sprechen wir ja vor allem über die körperliche Gesundheit. Gibt es nicht aber auch ein Recht auf geistige Gesundheit? Diese ganzen Kontaktbeschränkungen und das Regel-Wirrwarr sind ja ganz offensichtlich das Gegenteil davon.

Demuth: Ich kann nachvollziehen, dass das viele Menschen durcheinanderbringt. Privat hat uns als Familie beispielsweise die kürzlich erfolgte Neuregelung der Genesenenregel hart getroffen. Dass das RKI die Aufgabe aus den Händen des Gesundheitsministeriums einfach übernommen hat, ist ein Desaster, das hier passiert ist. Das verunsichert die Leute! Eine einheitliche Kommunikationspolitik, die vorher abgestimmt wird, wäre wichtig.

Auch sollte man die neue Beraterkommission der Bundesregierung viel intensiver nutzen – was jetzt auch häufiger gemacht wird. Aber dass sich das von heute auf morgen nicht ändert, das kann ich mir lebhaft vorstellen. Schon, wenn ich die verschiedenen Meinungen einiger Virologen sehe, die manchmal auch für das Durcheinander mitverantwortlich sind.

TAG24: Welchen Virologen sollten wir denn eigentlich vertrauen? Wer sind denn Ihrer Meinung nach die kompetenten Experten?

Demuth: Ich denke, dass Christian Drosten, Berlin, Ulrike Protzer, München, und Sandra Ciesek, Frankfurt a.M., meines Erachtens zu den kompetentesten Virologen gehören. Ich glaube nicht, dass der hallesche Virologe [Alexander Kekulé, a. d. Red.] dazugehört, denn der hat ein Problem. Er ist im Wesentlichen in München und nicht in Halle, hat seine Lehrverpflichtungen nicht richtig wahrgenommen, weshalb die Universität inzwischen reagiert hat. Das heißt, da muss man sich auch die Persönlichkeiten anschauen und gucken, wie sie agieren.

Ich glaube, diejenigen, die am fairsten agieren, sind die Virologinnen aus München und Frankfurt, die in der Virologie Namen haben und die ich auch faszinierend finde, weil sie fleißig arbeiten und auch publizieren und Ergebnisse generieren, die uns alle ein Stückchen weiterbringen. Herr Streeck ist für meine Begriffe auch diskussionswürdig, aber das ist ein anderes Thema. Ich will jetzt hier nicht über Leute herziehen.

Warum spielen Corona-Maßnahmen die Gesellschaft immer wieder gegeneinander aus?

Lernten junge Menschen während ihres Studiums früher Freunde fürs Leben kennen, dürfen sie aktuell froh sein, wenn es überhaupt mal regelmäßige Lehrveranstaltungen in Präsenz gibt.
Lernten junge Menschen während ihres Studiums früher Freunde fürs Leben kennen, dürfen sie aktuell froh sein, wenn es überhaupt mal regelmäßige Lehrveranstaltungen in Präsenz gibt.  © Sebastian Gollnow/dpa

TAG24: Corona betrifft ja vor allem den älteren Teil der Gesellschaft. Dennoch leiden Jugendliche, junge Erwachsene und Studenten mit am meisten unter den Maßnahmen. Warum interessiert sich niemand für diesen beträchtlichen Teil der Bevölkerung?

Demuth: Ich sehe das anders: Im Gegenteil an der Uni, wie die Hochschulleitungen damit umgehen, dass die Studienaufgaben und die Prüfungsaufgaben erfüllt werden können. Das ist auch wichtig, denn die Studierenden verlieren im Grunde genommen den Spaß an ihrem Studium, aber sie sollen ja eine ordentliche Ausbildung bekommen. Ich würde also nicht sagen, dass sich hier keiner kümmert.

Das ist sehr differenziert, geht im Kindergarten los und in der Schule weiter. Sie sehen das Desaster, dass es in den Schulen gegeben hat. Die Nicht-Einführung der Internettechnologie in den Schulen hat uns schwer getroffen. Homeschooling oder partieller Präsenzunterricht ist für die Familien nicht einfach und eine große Herausforderung für die Gesellschaft. Aber sehen sie, schon sind wir wieder am Ausgangspunkt! Deswegen halte ich die Impfung ab 18 Jahren für ganz wesentlich, damit die Gesellschaft entlastet wird.

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TAG24: Mit den Corona-Maßnahmen werden gefühlt ständig unterschiedliche Interessengruppen gegeneinander ausgespielt. Egal ob Schulen und Großveranstalter oder Kultur und Clubs. Ist es ein medialer Fehler, alles immer gegeneinander aufzuwiegen?

Demuth: Ich gebe ihnen hundertprozentig recht, es muss eine ausgewiesene und ausgewogene rechtliche und publizistische Linie geben, die für alle Veranstaltungen gleichmäßig gilt. Die Öffnung der Stadien mit maximal 25.000 Zuschauern ab März wird ein Problem werden. Ich bin der Meinung, das ist ein Tick zu früh. Den Zugang zu Kulturveranstaltungen oder zum Einkaufen zu erleichtern, dient natürlich dazu, den Menschen das Leben einfacher zu machen. Es soll sich keiner zurückgesetzt fühlen. Ich bin froh, dass es für die Hoteliers und für die Gaststättenbesitzer wieder einen Schritt nach vorne geht.

TAG24: Kommt der Freedom Day zu früh?

Demuth: Ich bin da geteilter Meinung. Ich denke, man hätte vielleicht noch ein, zwei Wochen abwarten sollen. Wir haben immer noch eine irre hohe Inzidenz. Wir haben einen Vorteil, dass es aktuell nicht so eine hohe Belastung auf den Intensivstationen gibt, dafür gibt es aber eine höhere Belastung generell auf den allgemeinen Stationen. Da hätte ich noch ein bisschen gewartet, bis das abebbt. Aber das ist meine persönliche Meinung, nicht die des Ethikrates.

Bei BA.2 hilft nur abwarten und Tee trinken

Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (63, SPD, r.) ließ sich von Hans-Ulrich Demuth schon wissenschaftlich ins Bild setzen.
Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (63, SPD, r.) ließ sich von Hans-Ulrich Demuth schon wissenschaftlich ins Bild setzen.  © Demuth

TAG24: Wird die Omikron-Schwestervariante BA.2 eigentlich eine Gefahr für uns werden?

Demuth: BA.2 ist anscheinend zwar stärker infektiös, aber kreiert nicht so starke Erkrankungs-Symptome, die sich nach Infektion zeigen. Das ist das, was man inzwischen aus den ersten, wenigen veröffentlichen Studien aus UK und Holland kennt. Das hat immer etwas mit medizinischer Beobachtung zu tun, also abwarten, Tee trinken und dann reagieren.

TAG24: Das Wort Pandemie steht ja für eine sich weltweit ausbreitende Infektionskrankheit. Sind wir nicht als Welt dazu verpflichtet, eine gewisse globale Impfquote zu erreichen, anstatt hier noch die letzten paar Prozent gegen ihren eigenen Willen zu impfen?

Demuth: Ja wir sind insbesondere gegenüber den Entwicklungsländern vor allem in Afrika dazu verpflichtet, dass wir den Menschen dort mit Impfstoffen helfen. Deutschland spendet Impfdosen dahin.

TAG24: Schmeißt aber auch mehr weg. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass wesentlich mehr Impfstoff entsorgt als weitergegeben wird...

Demuth: Wenn das so ist, dann ist das nicht ok!

Demuth über das Zusammenspiel von Bund und Ländern in der Pandemie

Immer wieder mussten und müssen sich Bund und Länder über Corona-Maßnahmen abstimmen. Mal schert der Eine, mal der Andere aus. Die Folge: Ein unübersichtlicher Flickenteppich an Regeln.
Immer wieder mussten und müssen sich Bund und Länder über Corona-Maßnahmen abstimmen. Mal schert der Eine, mal der Andere aus. Die Folge: Ein unübersichtlicher Flickenteppich an Regeln.  © Michael Kappeler/dpa-pool/dpa

TAG24: Nochmal zurück zu den Corona-Maßnahmen: Dieser Flickenteppich kommt ja daher, dass eine Bundesregierung Maßnahmen zusammen mit 16 Ländern ausarbeiten und beschließen muss, die dann wiederum in den Kommunen und von örtlichen Gesundheitsämtern, der Polizei usw. umgesetzt werden. Stößt der Föderalismus hier nicht an seine Grenzen?

Demuth: Ja, tut er!

TAG24: Braucht es ihn dann noch?

Demuth: Der Föderalismus ist die Einführung von demokratischen Verhältnissen nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Alliierten und die Verfassungsgründungsväter gewesen. Die wollten verhindern, dass Deutschland wieder zu einem Zentralstaat wird, wo die Gefahr einer derartigen Aufrüstung besteht, wie das schon zweimal passiert ist.

Aber es ist schon richtig, was Sie sagen. Der Föderalismus hat uns ziemliche Knüppel in den Weg gelegt. Die andere Seite ist aber, dass der Föderalismus für sowas wie Checks and Balances sorgt. Das bedeutet, dass alles, was bei uns politisch diskutiert und durchgesetzt wird, abgewogen wurde über längere Zeiträume. Das ist das nächste Problem, dass diese Zeiträume bei uns so lange sind, weil dieses System von Checks and Balances so lange bis zu Kompromissen braucht.

Ich wäre nicht für diktatorische Prinzipien in den Ländern und im Bund, ganz im Gegenteil, aber ich würde versuchen die Diskussions-Prozesse zu beschleunigen.Die neue Regierung hat sich eine Beschleunigung auf die Fahne geschrieben, genau derartige Prozesse zu vereinfachen und ich glaube, dass sie das tun wollen. Ob die das Schaffen werden, ist eine ganz andere Frage.

Können wir nach der Pandemie wieder eine Gesellschaft werden?

Es wird eine Weile dauern, bis die gesellschaftlichen Wunden der Pandemie wieder geheilt sind.
Es wird eine Weile dauern, bis die gesellschaftlichen Wunden der Pandemie wieder geheilt sind.  © Christoph Schmidt/dpa

TAG24: Jens Spahn hat zu Beginn der Pandemie mal gesagt, dass wir uns zum Ende gegenseitig viel verzeihen müssen. Ist das überhaupt noch möglich?

Demuth: Ich finde das eine wesentliche Frage, mit der wir uns im Ethikrat gerade intensiv beschäftigen. Es sind viele Verletzungen passiert, Schuldzuweisungen, die zum Teil berechtigt oder nicht berechtigt sind. Sowas macht eine Gesellschaft mürbe. Wir erleben es gerade: Die Spannungen in der Gesellschaft nehmen zu und die muss man versuchen abzubauen. Diese vielen Entschuldigungen halte ich für genauso wesentlich, wie Schlussfolgerungen aus Fehlentscheidungen zu ziehen.

TAG24: Was könnte denn so eine Art Mörtel sein, um Freunde, Familien oder Kollegen wieder zueinander zu bringen?

Demuth: Ein persönliches Beispiel: Wir haben in der Familie eine junge Ärztin, bei der ich bis heute nicht verstanden habe, warum sie gegen das Impfen ist. Aber es wird nicht passieren, dass wir deswegen unsere Beziehungen auf Eis legen. Das hängt wieder von jedem Einzelnen in der Familie oder von jedem Kollegen ab, wie er das in seinem Umfeld gestaltet. Das kann nur ein genereller Aufbruch sein und ich hoffe, dass wir die Pandemie demnächst überwinden. Natürlich funktioniert das nur, wenn wir irgendwo Richtung 85 Prozent Impfquote kommen.

Das ist ja das nächste Problem: Wir sind als Menschen die Brutkästen für neue Varianten und je länger diese Varianten in den Körpern sind, weil die Leute nicht geimpft sind, umso mehr entstehen neuen Virusvarianten. Deshalb bin ich für die Impfung, um das zu verhindern! Wir müssen alle dafür sorgen, dass wir im Herbst dieses Jahres, oder Weihnachten 2022 nicht wieder die gleichen Diskussionen führen.

TAG24: Mit der Klimakrise steht ein viel größeres Problem schon vor der Tür. Meinen Sie, dass die Gesellschaft nach der Pandemie solch eine Krise überhaupt noch aushält?

Demuth: Ich kann nicht in die Glaskugel gucken. Aber beim Klimaschutz kann jeder bei sich selbst anfangen. Wir sind beispielsweise in der Familie strenge Abfalltrenner und ich bekomme schon Ärger, wenn ich beim Zähneputzen das Wasser laufen lasse. Das sind solche Kleinigkeiten, mit denen man umgehen muss und mit denen sich jeder selbst erziehen kann. Sowas wird eine große Rolle spielen. Dinge, die jetzt angegangen werden, wie Solar Panels auf die Felder zu bringen, aber nicht platt, sondern auf Stelzen, damit die Felder darunter noch bestellt werden können, müssen eine wesentliche Rolle spielen. Wir müssen mit unserer Umwelt klüger umgehen, als wir das bisher tun.

Der Gesellschaft müssen permanent Bildungs- und Diskussionsangebote gemacht werden!

Abseits der alltäglichen "Unterhaltung" sollten sich Privatsender auch verstärkt durch Bildungsangebote auszeichnen, findet Prof. Demuth.
Abseits der alltäglichen "Unterhaltung" sollten sich Privatsender auch verstärkt durch Bildungsangebote auszeichnen, findet Prof. Demuth.  © Rolf Vennenbernd/dpa

TAG24: Sollten so hochkomplexe und hochwissenschaftliche Themen wie eine Pandemie oder eine Klimakrise überhaupt auf dem Rücken einer Gesellschaft ausdiskutiert werden?

Demuth: Ich würde es nicht auf dem Rücken der Gesellschaft austragen. Ich bin der Meinung, dass es permanent Bildungs- und Diskussionsangebote in der Gesellschaft geben muss. Ich habe eine Weile auch nicht viel von diesen Fernsehdiskussionen gehalten. Zunehmend sind die aber für meine Begriffe interessanter und helfen denjenigen, die sie einschalten, sich zu bilden.

Hier sollte man sich nicht zurücklehnen, sondern das sollte man mehr publizieren und mehr in die Hauptzeiten packen. Viele Leute gucken eben nicht ARD, ZDF, arte oder phoenix, sondern die Trash-Channels. Ich weiß nicht, ob sie das gelesen haben, aber es gibt tatsächlich eine Studie der Harvard University, dass das Schauen dieser Kanäle das Gehirn verkleinert. Das fand ich eine faszinierende Erkenntnis.

Natürlich bekommen Sie das nicht von heute auf morgen aus dem Köpfen raus, deswegen wäre der andere Weg, den ich gehen würde, die Privatsender zu animieren, auch solche Bildungsangebote zu machen.

TAG24: Kompliziertere Berichterstattungen rund um Corona wird teilweise nicht mal von Menschen mit normaler Bildung verstanden. Braucht es nicht Bildungsformate für alle Teile der Bevölkerung?

Demuth: Ich kann sagen, dass wir im Ethikrat gerade über die Einrichtung von Channels nachdenken, wo wir mit unseren Positionen an die allgemeine Bevölkerung gehen wollen. Das ist ein wichtiger Schritt, der in der letzten Zeit völlig vernachlässigt wurde. Manchmal fällt es auch mir schwer, meinen Kollegen aus dem Rat in ihren Spezifika zu folgen. Da muss man sich gegenseitig aufeinander einstellen und das gilt natürlich auch für das Herausgeben der "frohen Botschaft".

Titelfoto: Christoph Schmidt/dpa

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