Hacker-Angriff auf Corona-Hoffnung Biontech?

Mainz - Vor wenigen Tagen verkündete das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech eine hoffnungsvolle Neuigkeit: So überzeugte der entwickelte Corona-Impfstoff in einer für die Zulassung entscheidenden Studienphase.

Das Mainzer Unternehmen Biontech.
Das Mainzer Unternehmen Biontech.  © Keutz TV-NEWS

Der Impfstoff biete den Daten zu Folge einen 90-prozentigen Schutz vor dem Covid--19-Virus 

Nun wurde bekannt: Die Server des Mainzer Hoffnungsträgers wurden offenbar von Hackern angegriffen!

Wie das Online-Portal "Business Insider" berichtete, ereignete sich der Vorfall bereits im September. Dabei sollen Teile der Server durch einen Virus verschlüsselt worden sein.

Dem widersprach Biontech und stellte klar: "Es waren keine IT-Systeme des Unternehmens durch Verschlüsselungstrojaner, wie einen Ryuk-Randsomeware-Virus, befallen."

Eine Sprecherin des Unternehmens äußerte sich hingegen gegenüber dem Portal wie folgt: "Als Technologieunternehmen bereiten wir uns grundsätzlich auf solche Vorfälle sehr gewissenhaft vor und haben umfangreiche Maßnahmen ergriffen."

Laut "Business Insider" soll aus Sicherheitskreisen bestätigt worden sein, dass die Schutzmaßnahmen von Biontech ausreichend waren und weder Dokumente heruntergeladen noch zerstört wurden.

Titelfoto: Keutz TV-NEWS

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