Polizei spricht Alkoholverbot für Schanze aus, Große Freiheit gesperrt

Hamburg – Auch in der Nacht zum Sonntag mussten Polizei und Bezirksämter in den Hamburger Ausgehvierteln auf St. Pauli und in der Schanze wieder coronabedingt einschreiten.

Dutzende Menschen stehen an dem gesperrten Eingang zur Großen Freiheit.
Dutzende Menschen stehen an dem gesperrten Eingang zur Großen Freiheit.  © Jonas Walzberg/dpa

Im Schanzenviertel seien wegen des dichten Andrangs feierlustiger Besucher in vier Fällen Außer-Haus-Verkaufsverbote für Alkohol ausgesprochen worden - drei durch die Polizei, eines durch das Bezirksamt Altona, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. 

Auf St. Pauli wurde die Große Freiheit wegen des hohen Besucherandrangs gleich mehrfach von der Polizei abgesperrt, weil Abstandhalten im Gedränge nicht mehr möglich gewesen sei. 

In drei Clubs habe es Beanstandungen gegeben.

Insgesamt sei es an den Hotspots der Partyszene in der Nacht zu Sonntag noch voller gewesen als in der Nacht zuvor, sagte die Polizeisprecherin. 

Sowohl in der Schanze als auch auf St. Pauli hätten Polizisten und Mitarbeiter der Bezirksämter die Menschen immer wieder auf die Einhaltung der geltenden Corona-Regeln hingewiesen. 

"Grundsätzlich kann man sagen, dass die Besucher verständnisvoll reagiert und sich kooperativ gezeigt haben."

Titelfoto: Jonas Walzberg/dpa

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