Kampf gegen Corona: Bayern hilft Indien mit Beatmungsgeräten

München - Bayern will dem besonders stark von der Corona-Pandemie betroffenen Indien mit Medizintechnik helfen.

Melanie Huml (45, CSU) sieht die Maßnahme als einen "Akt der Humanität und Solidarität mit einem engen Partner Bayerns".
Melanie Huml (45, CSU) sieht die Maßnahme als einen "Akt der Humanität und Solidarität mit einem engen Partner Bayerns".  © Matthias Balk/dpa

Wie die Staatsregierung am Sonntag berichtete, sind insgesamt 100 Beatmungsgeräte aus dem Pandemiezentrallager nun an den indischen Generalkonsul Mohit Yadav übergeben worden.

Voraussichtlich in der kommenden Woche würden die Geräte entsprechend auf den Weg gebracht.

"Diese Maßnahme ist ein Akt der Humanität und Solidarität mit einem engen Partner Bayerns, der sich in einer akuten Notlage befindet", sagte die bayerische Ministerin für Internationales, Melanie Huml (45, CSU) hinsichtlich der Geräteübergabe.

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Bei der Behandlung von Erkrankten gibt es insbesondere einen Mangel an Beatmungsplätzen in den Kliniken. Deutschland und zahlreiche andere Länder hatten deshalb bereits entsprechende Technik nach Indien geliefert.

Titelfoto: Matthias Balk/dpa

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