Hilfe, der Lockdown tut uns Männern nicht gut: Das ist der Barttrend 2021!

Oakland - Affengeil oder affig? 2021 steht bislang ebenso wie das Jahr zuvor im Zeichen der Corona-Pandemie. Lockdown, Beschränkung und noch mehr Lockdown sind dabei oftmals die treibende Kraft hinter so mancher optischen Challenge und der ein oder anderen misslungenen Selfmade-Frisur. Nun kommt ein origineller Bart-Trend hinzu - und ja, wir wissen auch nicht so recht.

DAS Zugpfer.. DER Zugaffe des neuen Bart-Trends: Baseballer Michael Fiers (35).
DAS Zugpfer.. DER Zugaffe des neuen Bart-Trends: Baseballer Michael Fiers (35).  © Screenshot/Instagram sevendaykarinas

"Monkey Tail Beard" heißt das gute Stück. Frei übersetzt also ein "Affenschwanz-Bart".

Klingt schon irgendwie eklig und sieht zumindest gewöhnungsbedürftig aus.

Aber: Geben wir der Sache mal eine Chance.

Denn der Affenbart scheint so manch selbstbewusstem Bartträger zu gefallen. Zumindest gibt es immer mehr Männer, die sich das "Teil" so stehen lassen und auch offensiv in der Öffentlichkeit und auf Social Media ihre neue Errungenschaft präsentieren.

Doch was braucht es neben einem geeigneten Bartwuchs überhaupt, um auf den Affenzug aufzuspringen?

Neben einem Sinn für Asymmetrie und geeignetem Bartschneide-Werkzeug auch etwas Mut und vor allem eines: Zeit!

Baseballer Mike Fiers gibt dem #monkeytailbeard ein prominentes Gesicht

Wie das mit der Geschmacksache eben so ist, feiert ganz besonders einer den neuen Trend. Das Netz.

Der geschwungene Affenschwanz, der von den Koteletten der einen Gesichtsseite über das Kinn bis über die Oberlippe reicht, sorgt für zahlreiche Kontroversen, Lacher und Nachahmer.

Einer, der den Hype um den Monkey Tail Beard gerade in den USA so richtig pusht, ist Baseball-Profi Michael Fiers (35) von den Oakland Athletics. Der Free Agent lief zuletzt mit seinem schmucken Bart aufs Feld, ist seither in oder eher über aller Munde.

Vorfreude auf den ersten (Sport)-Promi mit dem Monkey Tail Beard in Deutschland

Viele zeigen sich mit dem 35-Jährigen solidarisch, ziehen mit und langsam aber sicher schwappt der Trend nun auch nach Europa.

Man darf gespannt sein, welcher bekannte Sportler hierzulande das erste Mal mit DEM Bart-Trend 2021 zu sehen sein wird.

Die trotz geschlossenen Friseurstudios scheinbar unbeirrt weiter eingeflogenen Barbiere unserer Fußballprofis (Seitenhieb Ende), müssen also demnächst wohl auch einen Zirkel mit in den Werkzeuggürtel stecken.

Titelfoto: Screenshot/Twitter Mads Petter Kühnel

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