Prinz Frédéric von Anhalt scherzte über Corona, jetzt bangt er um sein Leben!

Los Angeles (USA) - Beunruhigende Nachrichten von Prinz Frédéric von Anhalt (79): Der royale Adoptivsohn hat sich mit dem Coronavirus infiziert und bangt offenbar um sein Leben.

Prinz Frédéric von Anhalt (79) hatte bislang keine Angst vor einer Corona-Infektion. Nun liegt er mit heftigen Symptomen im Krankenhaus.
Prinz Frédéric von Anhalt (79) hatte bislang keine Angst vor einer Corona-Infektion. Nun liegt er mit heftigen Symptomen im Krankenhaus.  © David Buchan/Getty Images/AFP

Der Abendzeitung berichtete er nun in einem Telefongespräch von besonders starken Symptomen nach seiner Covid-19-Infektion. Und das, obwohl er gegen das Virus geimpft und noch dazu geboostert sei.

Derzeit liege er sogar in der Notaufnahme einer Klinik in seiner Wahlheimat Los Angeles. Er selbst hatte zuvor den Notarzt gerufen. "Hoffentlich überlebe ich das hier", bangte er in dem Interview weiter.

Er habe sich vermutlich am Filmset zu den Dreharbeiten von "That's a Wrap" infiziert. Eigentlich sollte er jetzt für den Film von Regisseur Marcel Walz (36) vor der Kamera stehen, so der Witwer von Zsa Zsa Gabor (†99) weiter. Doch nun liegt er mit heftigen Schmerzen in Lunge und Gliedern flach.

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Auch sein Kreislauf sei angeschlagen. Er könne nicht mehr aufstehen, ohne umzukippen.

"Ich habe mich immer über Covid lustig gemacht", wird der 79-Jährige zitiert, der seine frühere Meinung nun aber offenbar revidiert hat. Wenn er die Krankheit gut überstehe, wolle er sein Leben außerdem noch einmal grundlegend überdenken, so der Prinz weiter.

Er habe durch den Vorfall endlich gemerkt, dass er aktuell ganz auf sich allein gestellt sei. Auch sein neuer Adoptiv-Sohn Kevin von Anhalt (28), der aktuell mit Til Schweigers Tochter Luna (25) liiert ist, habe ihn in diesen Tagen nicht einmal angerufen. In den vergangenen Wochen hatten sich die beiden einen öffentlichen Schlagabtausch geliefert. Auch Luna mischte sich in die Streitigkeiten ein und stand ihrem Freund weiter zur Seite.

Dafür wetterte Frédéric jetzt noch vom Krankenhausbett aus gegen den 28-Jährigen: "Kevin ist als Erstes weg." Klingt so, als wolle er die Adoption schnellstmöglich wieder rückgängig machen.

Bevor es aber so weit ist, sollte der angeschlagene 79-Jährige erst einmal wieder auf die Beine kommen.

Titelfoto: David Buchan/Getty Images/AFP

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