Leipzig-Sportdirektor Krösche zu Geisterspielen: "Nicht schön, aber wohl nicht zu verhindern"

Leipzig - Im Bestreben, die Saison in der Fußball-Bundesliga noch zu Ende zu spielen, wären für RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche (39) leere Rängen sekundär.

Geisterspiele in der Red Bull Arena? Laut Markus Krösche (39) womöglich nicht zu verhindern.
Geisterspiele in der Red Bull Arena? Laut Markus Krösche (39) womöglich nicht zu verhindern.  © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

"Geisterspiele sind nicht schön, aber - Stand heute und wohl auch im Mai - nicht zu verhindern", sagte der 39-Jährige in einem Interview der "Leipziger Volkszeitung". 

Alle großen europäischen Ligen eine das Ziel, die Spielzeit zu Ende zu bringen. "Ob mit oder ohne Zuschauer ist in diesem Kontext ausnahmsweise zweitrangig", betonte Krösche.

Mindestens bis zum 30. April soll in der Bundesliga auf Empfehlung der Deutschen Fußball Liga wegen der Coronavirus-Pandemie nicht gespielt werden. 

Beschlossen werden muss das allerdings erst noch durch die die Mitgliederversammlung der 36 Clubs der 1. und 2. Liga am 31. März. 

In der Champions League, in der die Leipziger im Viertelfinale stehen, ruht der Ball ebenfalls. Wie es dort weitergeht, ist auch offen.

Alle großen europäischen Ligen eine das Ziel, die Spielzeit zu Ende zu bringen. "Ob mit oder ohne Zuschauer ist in diesem Kontext ausnahmsweise zweitrangig", betonte Krösche.
Alle großen europäischen Ligen eine das Ziel, die Spielzeit zu Ende zu bringen. "Ob mit oder ohne Zuschauer ist in diesem Kontext ausnahmsweise zweitrangig", betonte Krösche.  © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

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