Frau erlaubt sich in Supermarkt bitterbösen Scherz, für das Unternehmen wird es nun teuer

Pennsylvania - Wegen der Coronakrise herrschen derzeit weltweit besonders strikte Hygieneregeln. Das Verhalten einer Frau kostete einen Supermarkt jetzt mindestens 35.000 Dollar.

Die Angestellten des Supermarktes mussten die Ladenfläche desinfizieren .
Die Angestellten des Supermarktes mussten die Ladenfläche desinfizieren .  © https://www.facebook.com/GerritysSupermarket

Die Frau soll in einem amerikanischen Supermarkt absichtlich auf Lebensmittel gehustet haben.

Die Dame, die als "chronisches Problem in der Gemeinde" gilt, betrat den Laden gegen Nachmittag und begann dann auf unverpacktes Obst und Gemüse zu husten. 

Auch Backwaren und die Fleischtheke waren vor der Frau nicht sicher und wurden angehustet.

Wie TMZ berichtet, vermutet der Besitzer des Supermarkts, dass dies als "geschmackloser Streich" gemeint war.

Dieser Scherz wurde für die Betreiber des Ladens allerdings ziemlich teuer:

Aus Sicherheitsgründen mussten alle Lebensmittel, mit denen die Frau in Kontakt kam, entsorgt werden. Der Schaden wird auf mindestens 35.000 Dollar geschätzt.

Außerdem musste die gesamte Ladenfläche, in der sie sich aufgehalten hatte, vom Ladenpersonal gereinigt und desinfiziert werden.

Zudem ist nicht klar, ob die Frau nicht tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert ist und damit andere Kunden und Mitarbeiter des Geschäfts anstecken hätte können.

Alle Infos zur Lage in ganz Deutschland im +++ Coronavirus-Liveticker +++

Titelfoto: https://www.facebook.com/GerritysSupermarket

Mehr zum Thema Coronavirus:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0