"Erhebliche Einschränkungen": Schnee und Eis machen ÖPNV weiter schwer zu schaffen

Düsseldorf - Die Auswirkungen des Schnee-Unwetters und die eisigen Temperaturen machen den Bahnunternehmen in Nordrhein-Westfalen weiterhin schwer zu schaffen.

Den Bahnunternehmen in Nordrhein-Westfalen machen die Auswirkungen des Schnee-Unwetters und die eisigen Temperaturen weiterhin schwer zu schaffen (Symbolbild).
Den Bahnunternehmen in Nordrhein-Westfalen machen die Auswirkungen des Schnee-Unwetters und die eisigen Temperaturen weiterhin schwer zu schaffen (Symbolbild).  © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Die Nordwestbahn sprach auch am Donnerstag von "massiven Einschränkungen" im Zugverkehr und berichtete von nicht befahrbaren Strecken, ausgefallenen Zügen und Verspätungen.

Auf einigen Strecken wurden Bus-Notverkehre eingerichtet. Das Unternehmen Abellio sprach von "erheblichen Einschränkungen" mit Verspätungen und Teilausfällen. Betroffen von Ausfällen waren auch zahlreiche Linien der Eurobahn.

Die Deutsche Bahn berichtete von "Einschränkungen", aber auch von einer sich entspannenden Lage.

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Auf mehreren Linien fuhr am Donnerstag noch kein Zug, etwa auf der Linie S 5 (Hagen-Dortmund) oder der Linie RB 51 (Dortmund-Enschede). Im Münsterland und im Raum Hamm-Bielefeld seien weiterhin Schneepflüge unterwegs, berichtete ein Sprecher der Deutschen Bahn.

Dort seien noch nicht alle Strecken wieder befahrbar. Auch seien wegen der extremen Kälte noch Weichen festgefroren.

Räumkräfte seien dabei, sie vom Eis zu befreien.

Titelfoto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

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