Schüler verteilt Kekse an seine Freunde, die daraufhin im Krankenhaus landen

Leicester (Großbritannien) - Da war wohl was in dem Gebäck, das da nicht reingehört: Drei englische Teenager mussten ins Krankenhaus, weil sie Kekse mit Drogen darin gegessen hatten.

Drei junge Briten regierten gar nicht gut auf den Konsum von Cannabis-Keksen. (Symbolbild).
Drei junge Briten regierten gar nicht gut auf den Konsum von Cannabis-Keksen. (Symbolbild).  © Montage: Zlatko Antic/123rf und Matthew Benoit/123rf

Laut der Polizei der englischen Stadt Leicester ging am 25. März eine Meldung ein, laut der drei Schüler krank wurden, weil sie etwas Falsches gegessen hatten.

Wie die britische Nachrichtenseite "Leicester Live" berichtet, hatte ein Jugendlicher einigen seiner Mitschüler "selbst gebackene" Kekse angeboten - und die hatten ganz offensichtlich Cannabis enthalten.

Drei Schüler, die von dem gefährlichen Gebäck gegessen hatten, wurden daraufhin krank und mussten sogar ins Krankenhaus. Einer der Jugendlichen wäre seinem Vater zufolge sogar "ganz grau" angelaufen.

"Ich hatte Tränen in den Augen", erklärte der besorgte Papa. "Mein Kind hatte keine Ahnung, dass in diesen Keksen Cannabis drin war und jetzt endete es in der Notaufnahme und musste an ein EKG-Gerät angeschlossen werden."

Sowohl die Polizei als auch der Direktor der Schule erklärten, dass sie nun gemeinsam ermitteln würden, um herauszufinden, wie es genau zu dem Unglück kommen konnte.

Titelfoto: Montage: Zlatko Antic/123rf und Matthew Benoit/123rf

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