Ekel-Video: Mann kann nicht glauben, was er im Inneren dieses Kabeljaus findet!

Dubbo (Australien) - Zart­be­sai­tete Gemüter sollten wohl lieber auf dieses Video verzichten. Von der in Australien grassierenden Mäuseplage ist augenscheinlich nicht nur der Mensch betroffen.

Äußerst unappetitlich! Aus dem Maul des Kabeljaus kamen mehrere unverdaute Tierreste heraus.
Äußerst unappetitlich! Aus dem Maul des Kabeljaus kamen mehrere unverdaute Tierreste heraus.  © Screenshot Twitter @LucyThack

Aaron Graham war hocherfreut, als er sah, dass der Wasserpegel des Macquarie River in Dubbo (New South Wales) endlich wieder gestiegen war.

Doch als der Spaziergänger plötzlich einen ungewöhnlich aufgedunsenen Kabeljau entdeckte und die Ursache dafür herausfand, wurde ihm extrem übel.

Im Inneren des Fisches befanden sich bis zu zehn Mäuse! Der Flussbewohner hatte sich offenbar selbst von den Nagetieren ernährt, die zuvor in das Wasser gefallen waren.

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"Sie schlucken sie im Ganzen, sodass sich die Mäuse langsam auflösen. Es ist wie ein muffiger Geruch, sie beginnen, im Magen einfach auseinander zu fallen, aber man kann noch die Haare, Schwänze und Füße erkennen", sagte Aaron Graham gegenüber dem Guardian.

Der Australier, der sich ganz gut mit Tieren auskennt, merkte schnell, dass es der Kabeljau wohl etwas mit seinem Festmahl übertrieben hatte.

So packte er den Dorsch kurzerhand am Maul und half ihm somit, sich zu übergeben. Graham hielt das Ganze mit seiner Kamera fest. Im Video ist deutlich zu sehen, wie mehrere unverdaute Mäusereste aus dem Innern des Fisches entweichen - Ansehen auf eigene Gefahr!

Ekel-Video: Kabeljau erbricht mehrere Reste von Mäusen

So ekelhaft das Ganze auch sein mag, es zeigt deutlich die Ausmaße der Mäuseplage, von der Teile des australischen Kontinents noch immer heimgesucht werden.

Durch die üppigen Regenfälle nach jahrelanger Trockenheit in Australien konnten sich die kleinen Nager unvorstellbar schnell vermehren. Etliche Bauern klagen seitdem über massive Ernteausfälle. Augenzeugen berichteten, dass manche Felder geradezu von Mäusen überrannt wurden.

Als Nahrung stellen die Nagetiere keine Gefahr für einen Kabeljau dar - die enorme Menge an Mäusen, die der Fisch zu sich nahm, war dann wohl aber doch etwas zu viel des Guten. Mittlerweile geht es dem Dorsch zum Glück wieder gut.

Titelfoto: Screenshot Twitter @LucyThack

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