Mutter geht in alte Waschküche und bekommt Schock ihres Lebens, als sie DAS sieht

Townsville (Australien) - Es klingt wie ein wahr gewordener Albtraum: Eine Frau hat in ihrem Haus mehrere Schlangen entdeckt, die offensichtlich eine Orgie gefeiert haben.

Kylie Coates konnte mehrere Schlangen in ihrer alten Waschküche beobachten.
Kylie Coates konnte mehrere Schlangen in ihrer alten Waschküche beobachten.  © Screenshot/Facebook/Kylie Coates

Kylie Coates traute ihren Augen kaum, als sie in die alte Waschküche ihres Hauses in Townsville ging.

Mindestens vier Schlangen der Gattung "Nachtbaumnatter" hatten sich zuhauf auf dem Fensterbrett direkt über der Waschmaschine versammelt und schlängelten über-, neben-, und untereinander.

Den überaus unappetitlichen Anblick wollte Kylie Coates den Mitgliedern der Facebookgruppe "Townsville Snake Catchers" nicht vorenthalten und postete direkt ein Video, zu dem sie schrieb: "Ist das eine Orgie von Nachtbaumnattern in unserer alten Waschküche?"

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Während einige Facebook-User fasziniert dem wilden Schlangentreiben zusahen, gruselten sich andere und wären am liebsten davon gerannt.

Eine schrieb: "Ich würde sterben." Jemand anderes witzelte: "Gute Ausrede um nicht die Wäsche zu machen."

Schlangenvideo sorgt für Albträume bei den Usern

Mit diesem Video sorgte Kylie bei vielen Usern für Gänsehaut.
Mit diesem Video sorgte Kylie bei vielen Usern für Gänsehaut.  © Screenshot/Facebook/Townsville Snake Catchers/Kylie Coates

Für eine andere Person wiederum wäre es ein Grund, das Haus für immer zu verlassen und nie wieder zurückzukehren: "Das Haus gehört jetzt ihnen [den Schlangen]. Pack einfach deine Sachen und verschließ die Tür hinter dir."

Nachtbaumnattern, insbesondere die braune Nachtbaumnatter, sind in Australien weit verbreitet. Obwohl sie leicht giftig sind, können sie Menschen nicht großartig gefährlich werden.

Ob und vor allem wie die Australierin die Reptilien entfernt hat, verriet sie nicht. Bleibt zu hoffen, dass die Tiere von selbst das Weite gesucht haben.

Titelfoto: Screenshot/Facebook/Kylie Coates

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