Beim Porno-Dreh im Nationalpark erwischt: Jetzt gibt's Ärger!

Canon del Sumidero (Mexiko) - Vier junge Erwachsene müssen sich nun strafrechtlich verantworten, nachdem sie im Canon del Sumidero Nationalpark in Mexiko blank gezogen haben, um einen Erotik-Film zu drehen.

Yamileth Ramírez (v.l.), Mia Marín, Giselle Montes und Alex Marín wurden dabei erwischt, wie sie in einem Nationalpark sehr, sehr unanständig waren.
Yamileth Ramírez (v.l.), Mia Marín, Giselle Montes und Alex Marín wurden dabei erwischt, wie sie in einem Nationalpark sehr, sehr unanständig waren.  © Screenshot/Instagram/alexmarinmex

Wie der Daily Star berichtet, haben es sich Mia Marín, Giselle Montes und Yamileth Ramírez auf einem Boot mitten auf dem Grijalva-Fluss gemütlich gemacht, um in Ruhe übereinander her zu fallen – alles während Alex Marín seine Kamera zückte, um diesen besonderen Moment festzuhalten.

Während es allerdings bald schon heiß zwischen den Dreien herging, kam an diesem Tag niemand mehr zum Höhepunkt. 

Zuvor wurde die Gruppe nämlich erwischt – und das hat nun schwerwiegende Folgen für die Vier. 

"Es wurden Filmchen mit sexuellem Inhalt gedreht, die unser Image und den Stolz von Chiapas schädigen", erklärte ein Sprecher des Nationalparks der Daily Mail.

Alle vier wurden nun angeklagt. Es ist nämlich absolut nicht erlaubt sich im Nationalpark auszuziehen und übereinander herzufallen – geschweige denn das alles auch noch aufzunehmen.

Hotels erhoffen sich durch den Vorfall mehr Gäste

Kurz vor dem Vorfall hatte der Regisseur des Schmuddelfilmchens auf seinem Twitter-Account noch mit den Plänen der Freunde geprahlt.

Wie die Daily Sun berichtete, teilte er in einem mittlerweile gelöschten Tweet: "Was geht, hier sind wir! Wir gehen zum Canyon, um ein paar verdammt heiße Bilder zu machen, die noch nie jemand zuvor gemacht hat! Das ist das erste Mal, dass Models und Schauspielerinnen im Grand Canyon des Sumidero fotografiert werden!"

So euphorisch wie zum Zeitpunkt des Posts, ist Marín jetzt sicher nicht mehr. Doch was für die Gruppe äußerst unschön ausging, genießt die Tourismusbranche der Gegend umso mehr. Diese hofft nun nämlich darauf, dass durch die obszöne Aktion, mehr Aufmerksamkeit auf die Chiapas-Region gelenkt wird.

Aufgrund der Corona-Pandemie haben es die Hotels in letzter Zeit ziemlich schwer gehabt und könnten ein wenig Publicity sicher gut vertragen.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/alexmarinmex

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