Für etwa 760.000 Euro: 20-Jährige möchte ihre Jungfräulichkeit verkaufen!

Schweiz - Was für ein außergewöhnliches Angebot: Eine 20-jährige Frau aus der Schweiz möchte ihre Jungfräulichkeit verkaufen – und das für mindestens 800.000 Franken (umgerechnet sind das etwa 760.000 Euro)!

Alina möchte mit ihrem ersten Mal Geld verdienen, um ihre Familie finanziell zu unterstützen.
Alina möchte mit ihrem ersten Mal Geld verdienen, um ihre Familie finanziell zu unterstützen.  © PR/jungfrau-alina.ch

"Ich möchte meine Jungfräulichkeit einer ganz besonderen Begleitung anbieten", schreibt Alina auf ihrer Website.

Doch damit nicht genug! Nicht nur möchte sie mit dieser Person ihr erstes Mal verbringen – zudem "stehe ich dann noch für ein Jahr als Begleiterin zu Verfügung".

Wie genau das aussehen soll, könne man dann vor Ort abklären. Derzeit kann sie sich vorstellen, dass man sich ein- bis zweimal die Woche verabredet.

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Der Preis für dieses kuriose Angebot ist nicht verhandelbar: 800.000 Franken und keinen Cent weniger! Schließlich geht es ihr hierbei um etwas, was ihr viel wert ist.

Um potenziellen Käufern die Sorge vor einem Betrug zu nehmen, verspricht sie gleich zu Beginn nicht nur, noch nie in ihrem Leben Sex gehabt zu haben. Sie gibt auch an, dass ihr Zukünftiger dies gern überprüfen darf – egal ob selbst oder durch einen Frauenarzt.

Sie selbst sei 20 Jahre alt, (Überraschung!) Jungfrau und wohne in der Schweiz.

"[Ich] bin 164 cm groß, sportlich, dunkle schwarze Haare und grüne Augen", fügt sie hinzu.

Zudem beschreibt sie sich als sympathischen Menschen, der "gute lange Gespräche liebt und sehr humorvoll ist" und sowohl "ein wenig verrückt" als auch "ein wenig schüchtern" sein kann.

Alina hat ihre Entscheidung gut durchdacht

Online macht sie mit diesen Bildern Werbung für ihr Angebot.
Online macht sie mit diesen Bildern Werbung für ihr Angebot.  © Bildmontage: PR/jungfrau-alina.ch (2)

So weit, so gut – aber ist das nicht eine sehr drastische und risikobehaftete Entscheidung, die sie anschließend bereuen könnte?

Alina beruhigt: Sie habe lange darüber nachgedacht und sich schlussendlich "vollumfänglich dazu entschieden".

Nicht nur möchte sie somit die finanzielle Lage ihrer Familie verbessern und einen Teil des verdienten Geldes spenden – außerdem sieht sie daran die Chance, jemand "Vermögenden" kennenzulernen und somit eine neue Sichtweise auf das Leben zu erfahren.

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Dass sie mit dieser Entscheidung nicht um Verurteilungen und blöde Sprüche herumkommen wird, ist der jungen Frau bewusst. Trotzdem geht sie mit einer gesunden Menge an Selbstbewusstsein voran:

"Sex gegen Geld ist die älteste Dienstleistung der Welt und ich finde es eher verwerflich wenn ich Kommentare von Leuten lese, die einer Frau vorschreiben möchten mit wem und aus welchem Grund Sie Sex haben sollte." [Rechtschreibung übernommen, Anm. d Red.]

Titelfoto: Bildmontage: PR/jungfrau-alina.ch (2)

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