Grundschul-Lehrerin wechselt den Job: Jetzt verdient sie mit Nacktbildern viel Geld

Texas (USA) - Dreizehn Jahre lang unterrichtete sie kleine Grundschulkinder, dann vollzog sie einen radikalen Berufswechsel.

Eva Wild (43) auf einem Twitter-Foto.
Eva Wild (43) auf einem Twitter-Foto.  © Twitter/Screenshot/@Eva_Wild1

Mittlerweile verdient Eva Wild (43) aus Texas 15.000 US-Dollar (rund 12.500 Euro) auf Onlyfans. Dort verkauft die zweifache Mutter allerdings nicht nur erotische Fotos, sondern sie ist sich in gewisser Weise treu geblieben.

Denn auch in ihrem neuen Beruf betätigt sich die 43-Jährige als "Lehrerin". So bildet die US-Amerikanerin auf Onlyfans andere Frauen in der Kunst der Erotik aus.

Laut Daily Star sagte sie: "Mein Ziel ist es, Frauen zu ermutigen und zu befähigen, ihr Glück zu finden, auch wenn es auf unkonventionelle Weise geschieht. Ich finde meine Unterrichtserfahrung unglaublich hilfreich bei der Arbeit mit den Damen im Coaching-Programm."

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Zwar sei sie mit ihrem alten Job als Grundschullehrerin immer zufrieden gewesen. Doch eine echte Leidenschaft sei dort nie aufgekommen.

Der Grund, warum Eva Wild schließlich bei Onlyfans landete, waren finanzielle Probleme. 2018 hatten sie und ihr Mann Paul (45) ein Immobilienunternehmen gegründet, das nicht gut lief. Dann schlug der 45-Jährige seiner Frau vor, sich für Geld auszuziehen.

Es ist nie zu spät...

Das Erotik-Model gab zu: "Ich war auf meinen frühen Bildern schüchtern. Ich habe mein Gesicht nicht gezeigt. Ich hatte zu viel Angst, dass mich jemand erkennen würde."

Und weiter: "Als ich anfing, mich fertig zu machen, sexy Dessous anzuziehen und Fotos zu machen, war es, als wäre etwas in mir erwacht." Ein Teil von ihr, von dem sie damals gedacht habe, das er für immer verloren wäre, kehrte plötzlich wieder zurück.

Geld verdiente Eva Wild zunächst kaum - 50 US-Dollar im gesamten ersten Monat. Doch nach und nach sammelte die Mutter immer mehr Fans, bis sie schließlich ihren Job als Lehrerin an den Nagel hängen konnte.

Bereuen tut Eva Wild nichts - ganz im Gegenteil: "Ich finde es ein bisschen komisch, dass ich von einer Schullehrerin in die Erotikbranche gewechselt bin. Es ist nie zu spät zu lernen, die beste Version von dir zu sein."

Titelfoto: Twitter/Screenshots/@Eva_Wild1

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