Migrationskrise: Land will Flüchtlinge aufnehmen, AfD schießt dagegen

Stuttgart - Welche Folgen hat die Migrationskrise an der griechisch-türkischen Grenze für Baden-Württemberg?

Der baden-württembergische Landtag befasst sich mit der Migrationskrise an der griechisch-türkischen Grenze. (Archivbild)
Der baden-württembergische Landtag befasst sich mit der Migrationskrise an der griechisch-türkischen Grenze. (Archivbild)  ©  Tom Weller/dpa

Das Land ist zur Aufnahme besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge aus Lagern in Griechenland bereit, wenn andere europäische Länder mitziehen. Am Donnerstag (9.30 Uhr) diskutieren die Abgeordneten des Landtags über die Krise. 

Die AfD, die gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge ist, bringt das Thema auf die Tagesordnung - unter der Überschrift "Grenzschutz ist Bevölkerungsschutz – Hilfe vor Ort statt Massenmigration nach Baden-Württemberg".

Außerdem geht es im Landtag um die Versetzung des Staatssekretärs Volker Ratzmann (Grüne) in den einstweiligen Ruhestand. 

Ratzmann wechselt als Lobbyist zur Deutschen Post.

Update 8.55 Uhr: Die Plenarsitzung wird wahrscheinlich aufgrund des Coronavirus abegsagt werden. Mehr dazu hier

Migranten stehen in der Schlange vor einem Supermarkt in der Nähe der griechisch-türkischen Grenze, um Essen zu kaufen. 
Migranten stehen in der Schlange vor einem Supermarkt in der Nähe der griechisch-türkischen Grenze, um Essen zu kaufen.  © Darko Bandic/AP/dpa

Titelfoto: Darko Bandic/AP/dpa

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