Entspannung in Bayern: Wetter-Umschwung bremst die Hochwasser-Situation

München - Nach dem starken Regen im nördlichen Oberbayern hat sich die Lage in der Nacht entspannt. Das teilten mehrere Polizeidienststellen aus betroffenen Gebieten mit.

In mehreren bayerischen Regionen - unter anderem Freising - kam es erneut zu Überschwemmungen.
In mehreren bayerischen Regionen - unter anderem Freising - kam es erneut zu Überschwemmungen.  © Landratsamt Freising/dpa

"Grundsätzlich ist die Lage entspannter", sagte eine Sprecherin der Polizei in Dorfen im Landkreis Erding.

Am Abend habe die Polizei dort keine größeren Einsätze verzeichnet.

Auch die Einsatzkräfte in Geisenfeld im Kreis Pfaffenhofen und Moosburg im Kreis Freising berichteten von keinen weiteren Einsätzen in der Nacht.

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Am Montag waren in Oberbayern zahlreiche Keller vollgelaufen und Straßen überschwemmt worden. Die Stadt Dorfen rief gar den Katastrophenfall aus. In einem Ortsteil mussten rund 250 Menschen ihre Häuser verlassen.

Für das südliche Oberbayern hatten der Hochwassernachrichtendienst und der DWD vor Dauerregen und Überschwemmungen gewarnt.

Besonders betroffen war zudem der nördliche Landkreis Freising: In der Gemeinde Au in der Hallertau rückte die Feuerwehr laut einem Sprecher bis Montagnachmittag mehr als 50 Mal aus.

Auch im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gab es Überschwemmungen. Am Nachmittag meldeten die Landratsämter in Freising und Pfaffenhofen dann eine Entspannung der Lage.

Titelfoto: Landratsamt Freising/dpa

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