Zum Auftakt der WDR-Spendenaktion: Schon 1,47 Millionen Euro für Flutopfer gesammelt

Köln - Für Kinder in den Flutgebieten sind im Rahmen einer vierwöchigen Spendenaktion des Westdeutschen Rundfunks (WDR) gemeinsam mit der "Aktion Deutschland hilft" bislang rund 1,47 Millionen Euro eingesammelt worden.

Verschlammte Kuscheltiere liegen auf einem Sperrmüllhaufen: Die Flut-Katastrophe im Sommer hatte zahlreiche Existenzen zerstört.
Verschlammte Kuscheltiere liegen auf einem Sperrmüllhaufen: Die Flut-Katastrophe im Sommer hatte zahlreiche Existenzen zerstört.  © Thomas Frey/dpa

"Mit dem Geld sollen Hilfsprojekte realisiert werden, um den Kindern ein Stück Normalität zu ermöglichen, psychische und physische Belastungen zu mildern und ihnen so ein möglichst schönes Weihnachtsfest zu bescheren", teilte der Sender am Samstag mit.

Die Aktion startete am Freitagmorgen in den Hörfunkwellen des WDR, am Abend gab es eine TV-Liveshow aus dem schwer vom Hochwasser getroffenen Bad Münstereifel.

In der Sendung "Der Westen hält zusammen – Wir helfen Kindern nach der Flut", moderiert von Sabine Heinrich (44) und Sven Lorig (50), wurden konkrete Hilfsprojekte vorgestellt.

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Zu Gast waren unter anderem die Kölner Bands Bläck Fööss und Brings sowie Sängerin Patricia Kelly (52).

Die Spendenaktion für die Flutopfer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz soll noch bis zum 22. Dezember laufen.

Titelfoto: Thomas Frey/dpa

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