Fischer denkt, er habe tollen Fang: Doch er schwebt in Lebensgefahr

Merimbula (Australien) - Erst freuten sie sich über einen richtig dicken Fisch, dann brach Hektik aus!

Wen hatte denn Lucas Smith hier gefangen?
Wen hatte denn Lucas Smith hier gefangen?  © Facebook/Screenshot/@trapmanbermagui

Lucas Smith war mit Freunden im australischen Merimbula unterwegs, wo sie Anfang Mai in den Untiefen von Short Point nach Bronzehaien suchten, berichtet aktuell die Daily Mail.

Die Gruppe wollte die riesigen Tiere tatsächlich fischen - was in Australien bei dieser Spezies zugelassen ist. Doch dann drehte sich das Blatt plötzlich, als Smith den falschen Fisch gefangen hatte.

Wie der junge Mann schnell bemerkte, schwebte er in Lebensgefahr. Denn er hatte sich bei seiner Beute "vergriffen" und hielt einen Weißen Hai in seinen Händen.

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Der wehrte sich sogleich nach Kräften gegen den Fischer und versuchte sich loszureißen. Smith hatte damit nicht das geringste Problem.

Der Australier sah zu, dass er den unerwünschten Fang schnellstmöglich wieder loswurde, gab dem Tier sogar noch einen Schubs. Eine Frau, die ihm half, stand in dem Moment direkt neben Smith.

Lucas Smith staunt über den Weißen Hai

Nach einer kurzen Rangelei schwamm der Weiße Hai davon.
Nach einer kurzen Rangelei schwamm der Weiße Hai davon.  © Facebook/Screenshot/@trapmanbermagui

Zum Glück war der Weiße Hai nicht nachtragend. Das Raubtier schwamm friedlich davon, anstatt den Fischer oder seine Begleiter anzugreifen und sich im schlimmsten Fall tödlich zu rächen.

Einer der Fischer hatte die ganze Zeit über einen kühlen Kopf bewahrt und den Moment auf Video festgehalten. Am Dienstag wurde das Werk auf der Facebook-Seite eines befreundeten Anglers veröffentlicht.

Dort äußerte sich auch Lucas Smith noch einmal, schrieb in einem Kommentar:

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"Wir haben dort in einer kurzen dreistündigen Session zwei weitere Haie gefangen, während die Leute direkt neben uns schwammen. Kein Mangel an ihnen in der Umgebung. Wir zielen auf Bronzehaie ab. Alles andere ist ein Beifang und sicherlich kein Ziel. Es war erstaunlich, ihn gesund davonschwimmen zu sehen."

Vielleicht sollte sich der Fischer auch darüber freuen, dass er selbst gesund davonkam.

Titelfoto: Facebook/Screenshot/@trapmanbermagui

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