Autofahrer provoziert Passant: Dann prangt dieser Zettel an seinem Wagen

Sydney (Australien) - Da kann auch das Coronavirus nichts dran ändern: Mancherorts ist es auch heutzutage trotz Homeoffice, Lockdown, geschlossener Läden und Co. extrem schwer einen Parkplatz zu finden. Ein Autofahrer reizte einen Passanten jetzt offenbar bis aufs Blut.

Diesen Zettel hinterließ der Australier Damien Hammond.
Diesen Zettel hinterließ der Australier Damien Hammond.  © Facebook/Screenshot/Humans of Eastwood Daily

Mitte der Woche meldete sich der Australier Damien Hammond in einer Facebook-Gruppe, um seinem Ärger Luft zu machen. 

Der Mann hatte im Osten von Sydney ein Auto gesehen, dass sich genau in der Mitte von zwei Parklücken befunden hatte. 

Folglich passte weder vor, noch hinter das Fahrzeug ein weiteres Vehikel, womit aus zwei möglichen Parkplätzen einer gemacht worden war. 

Hammond machte nicht nur Fotos von der ärgerlichen Situation, sondern hinterließ zusätzlich einen bitterbösen Zettel, berichtet aktuell die Daily Mail

Das Blatt fragte, ob diese Nachricht wohl die passiv-aggressivste aller Zeiten sei? Hammond hatte in seiner Botschaft durchaus eine Menge "Gift" verspritzt und es in "nette" Worte verpackt. 

So schrieb er in dem kuriosen Brief: "Gratis Parkstunde - Wähle 1800 CraPark". In seiner Wut hatte der Mann offenbar die Buchstaben im Wort Car (Auto) verdreht und "Cra" draus gemacht. 

Facebook-User stellen kritische Gegenfragen

Dann legte Hammond richtig los und ergänzte seine Nachricht mit drei fiesen Hashtags: "#LerneWieEinChampionZuFahren, #DiesIstEinWirklichWirklichSchlechterVersuch, #ErhalteDringendBenötigteSkills".

Nicht alle in der Facebook-Gruppe konnten jedoch den Ausführungen von Damien Hammond folgen und gifteten stattdessen lieber zurück.

"Vielleicht hat sich dahinter ein Motorrad befunden, als er geparkt hat. Was das Parken in Bondi angeht, ist das eigentlich ziemlich gut", erklärte ein User.

"Die Leute denken nie kritisch und machen immer Annahmen", ärgerte sich ein anderer. "Woher weißt du, dass es auf beiden Seiten vorher keine Autos gab?", fragte ein Dritter.

Und so blieb am Ende offen, wer kopfloser gehandelt hatte: Die Person, die den Wagen geparkt hatte oder Damien Hammond.

Titelfoto: Facebook/Screenshot/Humans of Eastwood Daily

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