Eklige Rettung: Frau plumpst ihr Handy ins Klo, dann fällt sie kopfüber hinterher!

Quilcene (USA) - Außergewöhnlicher Feuerwehreinsatz im Nordwesten der USA: Eine Frau ist in eine Toilette gefallen und im Mist gelandet - ohne Hilfe wäre sie nicht mehr aus ihrer ekligen Notsituation herausgekommen.

Vorsicht beim Klobesuch: Eine Frau musste nach dem Toilettengang von der Feuerwehr gerettet werden. (Symbolbild)
Vorsicht beim Klobesuch: Eine Frau musste nach dem Toilettengang von der Feuerwehr gerettet werden. (Symbolbild)  © lightfieldstudios/123RF

Laut einem Facebook-Post des Brinnon Fire Departments hat sich der kuriose Vorfall am Dienstag vergangener Woche um circa 15 Uhr auf dem Mount Walker im US-Bundesstaat Washington abgespielt.

Die Feuerwehr hatte einen Notruf von einer Frau erhalten, weil sie in einem Klo und damit in menschlichem Kot feststeckte! Doch wie konnte sie überhaupt in solch eine Situation hineingeraten?

Dem Bericht der Einsatzkräfte zufolge erklärte die Dame später, dass sie ihr Handy auf dem Klo benutzt hatte. Doch dann sei ihr das Telefon plötzlich heruntergefallen - und weil es sich um eine Art Plumpsklo mit einem tiefen Loch darunter handelte, in das der Unrat aller WC-Benutzer fällt, landete auch das Smartphone im stinkigen Kot tief unterhalb der Kabine.

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Die Frau versuchte daraufhin ihr Handy auf eigene Faust zu bergen. Zunächst montierte sie den Toilettensitz und dann den Rest des Klos ab, um besseren Zugang zu dem Loch darunter zu bekommen. Dann versuchte sie, mit einer Hundeleine nach ihrem Telefon zu angeln, allerdings ohne Erfolg.

Letzten Endes wollte sie sich mit der Hundeleine sichern, und selbst in die Tiefen der Toilette greifen. Doch dann rutschte sie aus und fiel kopfüber in das Loch - und damit auch in den Haufen von menschlichem Mist!

Feuerwehr muss Wanderin aus Toiletten-Loch befreien

Anschließend versuchte die Dame knapp eine Viertelstunde lang, selbst wieder aus dem Loch herauszuklettern, doch auch das gelang ihr nicht. Also wählte sie auf ihrem inzwischen wiedergefundenen Handy den Notruf.

Die Feuerwehren der Gemeinden Brinnon und Quilcene (nahe der Großstadt Seattle) eilten zu Hilfe und befreiten die unglückliche Frau aus dem stinkenden Loch.

Sie gab gegenüber ihren Rettern an, dass sie unverletzt sei und keine weitere Hilfe benötige, trotzdem wurde sie mit Wasser abgewaschen und mit Ersatzkleidung ausgestattet. Anschließend dankte die Wanderin den Feuerwehrleuten und machte sich wieder auf ihren Weg.

Laut dem Facebook-Post des Brinnon Fire Departments hatte die Dame großes Glück, dass sie sich bei dem Sturz nicht schwer verletzt hat und durch die giftigen Gase in dem Loch nicht ohnmächtig geworden ist.

Titelfoto: lightfieldstudios/123rf und facebook.com/brinnonfire

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